ALWIS – das Online-Glossar von
TA Triumph-Adler

ECM? AIIM? MoReq? Trapping? Die Sprachwelt des Document Business ist bevölkert von geheimnisvollen Abkürzungen, Akronymen und Fremdworten. Und wer gibt schon gern zu, dass er einen Fachbegriff nicht kennt? Dank des neuen Online-Glossars ALWIS von TA Triumph-Adler ist dies nicht mehr nötig: Alle wissenswerten Fachbegriffe im Document Business werden in dem Glossar definiert. Kurz, einfach und leicht verständlich. ALWIS wird übrigens stetig aktualisiert. (Quellangaben)

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  • Aufsichtsvorlage

    Vorlage, die bei der Reproduktion abgeleuchtet wird und aus nicht durchscheinendem Material bestehen kann. Im Gegensatz dazu ist die Durchsichtsvorlage meist ein Dia oder Film oder aus transparentem Material; sie wird von unten bzw. von hinten durchleuchtet.
    Aufsichtsvorlage
  • AO

    AbgabenOrdnung. Deutsches Steuergesetz, das verschiedene materielle und verfahrensrechtliche Vorschriften zusammenfasst. Die AO regelt im Wesentlichen die Erhebung von Steuern, Besteuerungsverfahren sowie Straf- und Bußgeldvorschriften. DMS-relevant ist die AO, weil sie die Grundlagen der Sorgfaltspflichten bei der Aufbewahrung der steuerlich relevanten Unterlagen definiert. Vorschriften zur Aufbewahrung von Daten und Unterlagen finden sich vor allem in den §§ 146 und 147 AO.
    AO
  • Appliance

    dt. Anwendung.

    Appliance
  • ACL

    Access Control List (dt. Zugriffskontrollliste) Liste von Benutzern, die auf ein bestimmtes Dokument oder sonstiges Objekt zugreifen dürfen.
    ACL
  • Archivsystem

    Elektronischer Speicher von archivierungspflichtigen oder zumindest archivierungswürdigen Dokumenten. Mittels einer Datenbank werden einzelne Dokumente und „Container“, gewissermaßen elektronische Aktenordner, geordnet und verwaltet. Im Archiv werden Dokumente so abgespeichert, dass sie vor unzulässigen Änderungen geschützt sind. Es dient der langfristigen, revisionssicheren Aufbewahrung. Waren elektronische Archivsysteme früher meist Insellösungen, so sind sie nach heutigem Verständnis Teil eines ganzheitlichen Dokumenten-Managements.
    Archivsystem
  • ADF

    Automatic Document Feeder (dt. automatischer Dokumenteneinzug) Funktion bei vielen Scannern und Kopierern.
    ADF
  • Account

    (dt. Konto) Die Zugangsberechtigung zu Datenbanken, Netzwerken und Mailboxen für eine bestimmte Person. Ein Account besteht in der Regel aus dem Namen des Anwenders und einem Passwort.
    Account
  • ASCII (ISO 8859)

    (American Standard Code for Information Interchange, dt. Amerikanischer Standardcode für Informationsaustausch) Ein Standard, der binäre Daten in Buchstaben, Ziffern, Steuer- und Sonderzeichen umwandelt. Mit dem 7-Bit-ASCII-Code können 128 verschiedene Zeichen dargestellt werden. Die 8-Bit-Version beinhaltet auch Sonderzeichen.
    ASCII (ISO 8859)
  • Akte

    In der IT: Sammlung aller zu einem Vorgang gehörenden Daten in strukturierter, halbstrukturierter und unstrukturierter Form.
    Akte
  • Archiv

    (lat. archivum, aus griech. archeion, Regierungs-, Amtsgebäude) Geordnete Sammlung von Dokumenten, Urkunden, Akten etc. sowie im übertragenen Sinne die Gebäude, Räumlichkeiten oder Institutionen, in denen diese aufbewahrt werden. In der heutigen Zeit wird diese Definition erweitert um Systeme zur elektronischen Archivierung oder für die Datensicherung.
    Archiv
  • Ausschießen


    (auch: Imposition) Anordnen der zu druckenden Einzelseiten, sodass diese nach Drucken, Falzen und Beschnitt in der richtigen Reihenfolge sind. Ein einfaches Beispiel ist die Erstellung einer Broschüre auf einem Druck- und Kopiersystem.

    Ausschießen
  • ALF

    Advanced List Format (dt. erweitertes Listenformat). Dokumentenformat für SAP-Drucklisten zur Ablage auf einem Archivsystem. Es bietet die Möglichkeit zum Aufbau einer Indizierung als Unterstützung für die inhaltliche Suche und zum Eintragen von Verknüpfungen zu Dokumenten oder SAP Business Objekten.
    ALF
  • Automatische Klassifikation

    Die automatische Erkennung, Indizierung und ggf. auch Datenextraktion von Informationen aus Papier- oder anderen Unterlagen.
    Automatische Klassifikation
  • AI-Format

    Adobe Illustrator-Format. Dateiformat eines Grafik- und Zeichenprogramms der Firma Adobe.

    AI-Format
  • Alfa-Papier

    Hochwertiges, weiches und voluminöses Papier. Hergestellt aus Zellstoff von Alfagras (Espartogras) (Spanien und Nordafrika).
    Alfa-Papier
  • AFP

    Advanced Function Presentation (dt. fortgeschrittene Funktionspräsentation). IBM-Druckformat, das vor allem von Großanwendern für Massendrucksachen eingesetzt wird.
    AFP
  • Aktenführung

    Siehe: Schriftgutverwaltung
    Aktenführung
  • Abonnements

    Mit Abonnements wird der Benutzer über bestimmte Ereignisse automatisch informiert. Zum Beispiel können Abonnements automatische Suchen nach bestimmten Informationen für den Anwender durchführen und übermitteln ihm diese in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel per E-Mail. Manche Abonnements erlauben es, den Benutzer über Änderungen an Dokumenten oder neue Dokumente zu seinem Interessengebiet automatisch zu informieren.
    Abonnements
  • Andruck

    Probedruck auf einer Druckmaschine zur Kontrolle der Ton- und Farbwerte zum Abstimmen mit der Vorlage.
    Andruck
  • Arzneimittelinformationssystem

    Siehe: AMIS
    Arzneimittelinformationssystem
  • Ablage

    Die Ablage dient der kurz- und mittelfristigen Aufbewahrung und Verwaltung von Dokumenten, die noch bearbeitet, also verändert werden sollen – im Gegensatz zum Archiv, wo das Dokument unveränderbar gespeichert wird. Siehe auch: DMS
    Ablage
  • Arztpraxisinformationssystem

    Siehe: APIS
    Arztpraxisinformationssystem
  • AM-Rasterung

    Amplitudenmodulierte Rasterung. Drucktechnisches Verfahren:  Bei der AM-Rasterung wird die zu bedruckende Fläche in eine feste Zahl von Rasterzellen geteilt. Helligkeit und Farbeindruck wird durch die Größe des jeweiligen Rasterpunkts wiedergegeben.

    AM-Rasterung
  • Avatar

    Virtuelles Wesen im Internet, das einem Benutzer gegenüber wie eine Person agiert. Avatare können KI-gesteuert sein oder, wie z. B. in Chat Rooms, reale Personen repräsentieren.
    Avatar
  • ArchiSig

    (Kofferwort aus Archivierung und Signatur) Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit mit dem Ziel, Standards für rechtssichere Langzeitarchivierung zu entwickeln. Ergebnisse sind u. a. Archisoft, LTANS und ERS.

    ArchiSig
  • Aufwärtskompatibel

    Eigenschaft von Software, Daten verarbeiten zu können, die mit einer neueren Version des Produkts erarbeitet wurden, ohne dass besondere Einstellungen und Anpassungen vorgenommen werden müssen. Gilt analog auch für Hardware.
    Aufwärtskompatibel
  • Administrator

    Der Verwalter eines Netzwerks, Rechnersystems oder Servers. Er hat uneingeschränkte Zugriffsrechte und ist für die Verwaltung, den Betrieb und die Konfiguration eines IT-Systems verantwortlich.
    Administrator
  • Adressierung

    Vom Programm vorgegebener Weg, wie ein Prozessor die Operanden für eine Rechenoperation im Speicher findet und wo das Ergebnis gespeichert wird.
    Adressierung
  • Accounting Box

    s. TA Smart

    Accounting Box
  • Add-On

    (dt. Erweiterung, Zugabe) Sammlung von zusätzlichen Funktionen oder Optionen, die in ein Programm integriert werden und dessen . Leistungsumfang erweitern.
    Add-On
  • Add-In

    s. Add-On

    Add-In
  • AIIM

    Association for Information and Image Management. Internationale Vereinigung der Hersteller und Anwender von Informations- und Dokumenten-Management-Systemen mit weltweit über 9.000 Mitgliedern. Unter anderem hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Standards zu entwickeln und zu pflegen, zum Beispiel die WfMC-, ODMA- und DMA-Standards.
    AIIM
  • APA

    Adaptive Packet Assembly (dt. anpassungsfähige Paketanordnung). Methode zur Verbesserung des Datendurchsatzes bei der paketorientierten Übertragung von Daten. Die Methode beruht darauf, dass die Paketlänge kontinuierlich an die aktuelle Qualität der benutzten Leitung oder des benutzten Signalkanals angepasst wird. Bei relativ schlechter Leitungsqualität wird die Paketlänge reduziert, um das im Fehlerfall wiederholt zu übertragende Datenvolumen klein zu halten.
    APA
  • APPC

    Advanced Program-to-Program Communication. Erweiterte Verbindung von Programm zu Programm. Teil des SNA-Protokolls, das die Voraussetzungen schafft für die Kommunikation zwischen Programmen über ein Netzwerk.
    APPC
  • AKA

    also known as“ (dt. „auch bekannt als“). Bezeichnung für eine weitere Adresse oder einen alternativen Benutzernamen, unter dem ein Nutzer zu erreichen ist.
    AKA
  • Auszeichnung

    Satztechnische Hervorhebung im Text einer Druckseite; Manuskriptbearbeitung mit notwendigen Angaben für die Satzherstellung.
    Auszeichnung
  • Ausfallsicherheit

    Sicherstellung der Funktion eines technischen Systems durch Redundanzen (beispielsweise die Mehrfach-Kühlkreisläufe eines Kernkraftwerks oder das Vorhalten von zwei Servern für das E-Mail-System) und organisatorische Maßnahmen (beispielsweise regelmäßige Datensicherung für einen Computer auf externen Datenträgern).
    Ausfallsicherheit
  • Akzidenzen

    Drucksachen mit geringem Umfang – zum Beispiel Anzeigen, Formulare, Briefbogen oder Prospekte.
    Akzidenzen
  • Anti-Aliasing

    Kantenglättung zur Verminderung des Treppeneffekts (Aliasing). Bei der Darstellung im Matrixverfahren entstehen in schrägen und gekrümmten Linien häufig Stufen. Durch Interpolation, die farbliche Angleichung benachbarter Bildpunkte, werden diese „Treppenstufen“ ausgeglichen. Es ist möglich, dass nach dieser Angleichung die Darstellung von Linien breiter erscheint.
    Anti-Aliasing
  • Aggregation

    Beziehung zwischen Objekten, bei der ein Objekt in einem übergeordneten Objekt enthalten ist. S. Objektorientiertes Datenmodell
    Aggregation
  • Asset Management

    (dt. Vermögensverwaltung) Optimierung des gebundenen Geschäftsvermögens zur Sicherstellung eines wirtschaftlich erfolgreichen Geschäftsbetriebs. Beispielsweise kann durch das Outsourcing der Hardware-Infrastruktur gebundenes Kapital freigesetzt und zur Erhöhung der Liquidität verwendet werden. TOM, DIDO und KIRK sind wichtige Werkzeuge für ein erfolgreiches Asset Management.

    Asset Management
  • Agent

    Eine Software, die eine Abfrage erstellt und die zurückkommenden Antworten entgegennimmt, ohne allerdings zu prüfen, ob die Antwort einen sinnvollen Bezug zum abgefragten Thema besitzt. Intelligente Agenten dagegen können Recherchen differenziert durchführen.
    Agent
  • Additive Farbmischung

    Mischung der Lichtfarben aus den Grundfarben Grün, Gelb und Rot. Additive Farbsysteme werden beispielsweise zur Farbdarstellung auf Monitoren verwendet.
    Additive Farbmischung
  • Affichen-Papier

    Plakatpapier für Anschlagtafeln (und -säulen) mit spezieller Leimung.
    Affichen-Papier
  • Abbreviatur

    Abkürzung

    Abbreviatur
  • AI

    Artificial Intelligence (dt. Künstliche Intelligenz). Siehe: KI
    AI
  • Aliasing

    (dt. Treppeneffekt) Stufige Darstellung von Kurven oder Schrägen. Drucker oder Bildschirme, die nach dem Matrixverfahren arbeiten, können Kurven nicht exakt, sondern nur entsprechend des verwendeten Rasters angenähert darstellen. Die Linien verlaufen häufig zackig, man spricht hier auch vom „Treppeneffekt“. Diesem Effekt kann entgegengewirkt werden, indem benachbarte Bildpunkte farblich angeglichen werden (Anti-Aliasing).
    Aliasing
  • Audit Trail

    (dt. Prüfungspfad) Protokollierung der Interaktionen mit Dokumenten innerhalb eines Systems. Audit Trails dienen dazu, unerlaubte Zugriffe, Löschungen, Änderungen, Manipulationen an Dokumenten, Unterlagen oder anderen Aufzeichnungen nachvollziehen zu können.
    Audit Trail
  • AKA

    also known as“ (dt. „auch bekannt als“). Bezeichnung für eine weitere Adresse oder einen alternativen Benutzernamen, unter dem ein Nutzer zu erreichen ist.
    AKA
  • Adressbus

    Im Gegensatz zum Datenbus ein Bus, der nur Speicheradressen überträgt, also nicht – wie dieser – die Daten selbst.
    Adressbus
  • Archisoft

    (Kofferwort aus Archivierung und Software) Software des Fraunhofer-Instituts, die auf Dauer die Beweiskraft elektronischer Signaturen sichert. Gesetzliche Archivierungsauflagen, die zum Beispiel für Banken, im Gesundheitswesen oder in Behörden gelten, können mit Archisoft auch für elektronische Dokumente erfüllt werden.

    Archisoft
  • Autocomplete

    Automatisches Vervollständigen einer Eingabe in einem Computer.

    Autocomplete
  • Abwärtskompatibel

    Eigenschaft einer Software, auch Dateien der Vorläuferversionen verarbeiten zu können. Gilt analog auch für Hardware.
    Abwärtskompatibel
  • Abfrage

    Suche nach bestimmten Informationen in einer Datenbank.
    Abfrage
  • AMIS

    Informationssystem, in dem ausführliche Daten von möglichst allen auf dem Markt angebotenen Arzneimitteln gespeichert und für Recherchen zur Verfügung gestellt werden; dient der Transparenz und Kontrolle von Arzneimitteln.
    AMIS
  • API

    (Application Programming Interface, dt. Programmierschnittstelle) Softwarebausteine, die sich zur individuellen Anpassung von Anwendungen oder zur Entwicklung kompletter Anwendungslösungen nutzen lassen. APIs gibt es sowohl auf Betriebssystem- als auch auf Anwendungsebene.
    API
  • Access

    (dt. Zugang) Zugriff auf elektronisch gespeicherte Daten, die auf einem Server bereitgestellt werden. Der Zugriff kann für jedermann frei und kostenlos sein, kann aber auch durch ein Passwort auf einzelne Nutzer und/oder Nutzergruppen begrenzt werden.
    Access
  • Attributierung

    Zuweisung von Eigenschaften an ein Dokument, wie etwa Dokumentklasse, Dateityp, Relevanz etc.

    Attributierung
  • Aquarellpapier

    Holzfreies, oft hadernhaltiges Zeichenpapier, für Wasserfarben geeignet, mit gewollt gekörnter Oberflächenstruktur.
    Aquarellpapier
  • Akkoladen

    Geschweifte Klammern: {}

    Akkoladen
  • APIS

    Anwendungssystem für Arztpraxen, das die organisatorischen und administrativen Prozesse unterstützt und das Führen einer elektronischen Patientenakte ermöglicht.
    APIS
  • Akzidenzschrift

    Schrift speziell für Titel und Überschriften.

    Akzidenzschrift
  • Aräometer

    Instrument zur Bestimmung der Dichte von Flüssigkeiten. in der Drucktechnik wird es verwendet, um die Konzentration von Alkohol in wasserhaltigen Prozessflüssigkeiten zu messen.

    Aräometer
  • ASP

    (Application Service Provider) Anbieter, die Anwendungen als Service zur Verfügung stellen, sodass der Kunde diese nicht selbst installieren und betreiben muss.
    ASP
  • Annotation

    (dt. Anmerkung) Element mit Informationen zu einem Dokument im DMS, das diesem beigefügt wird, nicht aber in der eigentlichen Dokumenten-Datei gespeichert wird.
    Annotation
  • Abzugspapier

    Saugfähiges Naturpapier, das insbesondere für Kopien genutzt wird.

    Abzugspapier
  • Abgabepflicht

    Im DMS-Kontext: gesetzliche Pflicht einer Behörde, ihre Unterlagen nach Ablauf der Nutzung für die laufenden Geschäfte an das zuständige Archiv abzugeben. Siehe auch: Grundsätze der elektronischen Archivierung
    Abgabepflicht
  • Abstract

    (dt. Auszug) Kurze Zusammenfassung eines Dokuments.
    Abstract
  • ANSI

    American National Standard Institute. US-amerikanische Behörde zur Normung industrieller Verfahrensweisen. Das ANSI ist für die Festlegung zahlreicher Standards verantwortlich, insbesondere im Bereich Datenübertragung und Terminals.
    ANSI
  • Ad-hoc-Workflow

    Elektronische Unterstützung unstrukturierter Vorgänge, die sich aus der laufenden Arbeit ergeben, selten auftreten oder so variieren, dass sie nicht vorhersehbar sind. Im Unterschied zu Production Workflow, der fest strukturierte und vorgegebene Arbeitsabläufe beschreibt. Siehe auch: Production Workflow
    Ad-hoc-Workflow
  • Ajax

    Asynchronous Javascript and XML. Webseiten, die die Ajax-Technologie benutzen, müssen nicht bei jeder Anfrage komplett neu übertragen werden. Stattdessen können nach Bedarf einzelne Teile nachgeladen werden, wodurch sich interaktive, Desktop-ähnliche Anwendungen realisieren lassen.
    Ajax
  • Autorensystem

    Software, mit der man interaktive Multimedia- Präsentationen erzeugen kann. Grafik, Video, Ton und Text können in eine individuelle Oberfläche eingebunden und über entsprechende Verknüpfungen miteinander verbunden werden.
    Autorensystem
  • Batch Scanning

    (dt. Stapel-Scannen) Einscannen als Stapel, im wörtlichen wie im übertragenen Sinn: einerseits die Erfassung gestapelter Dokumente in Papierform, andererseits eine Erfassungslösung, die im Batch-Modus arbeitet, wobei die Dokumente trotzdem einzeln zugeführt werden. Batch-Modus bedeutet, dass alle Dokumente, die in diesem Stapeljob erfasst werden, bestimmte Merkmale zugewiesen bekommen: Dokumentklasse, Indexprofil, Löschbarkeitsdatum und andere Merkmale, die für alle Dokumente des Stapels zutreffen.
    Batch Scanning
  • Banner

    Werbeeinblendungen auf einer Website, die durch Hyperlinks mit Web-Angeboten des Werbenden verknüpft sind.
    Banner
  • Brutto-Image

    Vollständiges Abbild eines Dokuments, das nach dem Scanvorgang zur Verfügung steht. Durch das Blindfarbenverfahren kann der Hintergrund anschließend ausgeblendet werden; es verbleibt das Netto-Image. Durch die Kombination von Netto-Image und Hintergrundlayout (Overlay) kann das Brutto-Image wieder erzeugt werden.
    Brutto-Image
  • Booten

    Laden des Betriebssystems nach Start bzw. Neustart eines Computers.
    Booten
  • BPE

    Business Process Engineering (dt. Betriebsprozessgestaltung). Systematische Entwicklung einer Automatisierung von Geschäftsprozessen. Beginnend mit der Analyse von Prozessen in einem Unternehmen oder einer Organisation, folgt darauf die Erstellung eines Prozessmodells, aus dem ein Konzept zur Umsetzung in eine IT-gestützte Lösung erarbeitet wird. S. auch BPR
    BPE
  • Blu-Ray-Disc

    Optischer Speicher in der Größe einer Compact Disc (CD) und mehrschichtig aufgebaut wie eine DVD, allerdings mit einer wesentlich größeren Speicherkapazität. Die Blu-Ray-Disc hat ihren Namen wegen des zum Lesen und Schreiben verwendeten blauen Laserlichtes mit extrem kurzer Wellenlänge. Dadurch können die Datenspuren wesentlich enger als bei der DVD gehalten werden.
    Blu-Ray-Disc
  • Bundesnetzagentur

    Regulierungsbehörde der Bundesrepublik Deutschland für den Wettbewerb in den fünf deutschen Netzmärkten: Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnverkehr. Neben der wettbewerbsrechtlichen Tätigkeit hat die Bundesnetzagentur auch Aufgaben im technischen Bereich.
    http://www.bundesnetzagentur.de
    Bundesnetzagentur
  • Bundle

    (dt. Bündel) Kombi-Angebot von verschiedenen IT Produkten, die sich gegenseitig ergänzen.
    Bundle
  • BITKOM

    Bundesverband für die Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien.
    BITKOM
  • Bounce

    (dt. Aufprallen) Bezeichnung für die Rücksendung einer E-Mail infolge eines Übertragungsfehlers.
    Bounce
  • Bütte

    Zuberförmiges Gefäß, aus dem bei der manuellen Herstellung von Papier der wässrige Papierbrei bogenweise mit einem Sieb abgeschöpft wurde. Von der Bütte stammt die Bezeichnung „Büttenpapier“ für die heute noch gebräuchlichen handgeschöpften Edelpapiere. Siehe auch: Handschöpfung
    Bütte
  • BIOS

    Basic Input Output System. Programm, das ein Computer beim Start von einem Festwertspeicher lädt und das ihn in die Lage versetzt, das Betriebssystem auszuführen.
    BIOS
  • Beta-Testing

    Letzte Fehlersuche in einer fertig programmierten Software.
    Beta-Testing
  • BLOB

    Binary Large Object (dt. binäres großes Objekt). Datentyp, mit dem beliebige Binärdateien, zum Beispiel multimediale Daten wie Bilder, Texte und Grafiken, als Feldinhalt in einer Datenbank abgelegt werden können.
    BLOB
  • Bluetooth

    (dt. Blauzahn) Standard für die schnelle Funkübertragung von Daten (1 Megabit/sec) zwischen unterschiedlichen elektronischen Geräten über eine Entfernung bis etwa zehn Metern. Bluetooth hat in diesem Segment die Infrarot-Technik abgelöst.
    Bluetooth
  • Byte

    Ein Byte besteht aus 8 Bit. Da ein Bit zwei Zustände annehmen kann, ermöglicht ein Byte (2 hoch 8) 256 Kombinationen von Zuständen dieser 8 Bit. Daher können mit einem Byte 256 verschiedene Zustände oder Zeichen dargestellt werden. Das Byte ist die kleinste adressierbare Speichereinheit.
    Byte
  • B2C

    Business to Customer (dt. Wirtschaft zu Kunden) B2B fasst die vielfältigen Beziehungen von Unternehmen mit Endverbrauchern zusammen, sei es eine auf Privatkunden ausgerichtete e-Commerce –Strategie oder klassische Kommunikation über Print-, TV- und Radiowerbung etc.
    B2C
  • Binär

    Aus zwei Einheiten bestehend. Die elektronische Datenverarbeitung beruht auf dem binären Prinzip. Die kleinste Einheit einer digitalen Information, das Bit, kann zwei Zustände annehmen: 0 oder 1, im Sinne einer Schaltung „Aus“ oder „Ein“.
    Binär
  • Bitmap

    Siehe: bmp
    Bitmap
  • Boot Virus

    Bösartiger Virus, der den Systembereich einer Festplatte (den Bootsektor)infiziert und von dort aus beträchtlichen Schaden anrichten kann, bis hin zur kompletten Löschung aller Daten auf der Platte.
    Boot Virus
  • BitTorrent

    dt. Datenstrom. Protokoll zum Datenaustausch, das für jede Datei ein eigenes, temporäres Netzwerk einrichtet. Der Nutzer wird noch bei laufendem Download selber zu einer Quelle für andere.

    BitTorrent
  • Back-end

    (dt. Hinteres Ende; im übertragenen Sinne: Hintergrundsystem) Teil einer IT-Architektur, die aus Perspektive des Benutzers im Hintergrund Daten und Dienste zur Verfügung stellt.
    Back-end
  • Best-of-Breed

    (dt. die Besten der Zucht) Vorgehensweise, nach der unabhängig von Herstellern die am besten geeignete Technologie, Architektur oder Software ausgewählt wird.
    Best-of-Breed
  • Baudrate

    Übertragungsgeschwindigkeit eines Modems, welche in Baud (Bit/s) gemessen wird.
    Baudrate
  • Büropapier

    Büropapiere werden im Bürobereich von Verwaltung und Wirtschaft eingesetzt, als Kopier-, Endlosformular-, Schreib- und Schreibmaschinenpapiere. Die größte Menge beinhaltet holzfreie ungestrichene Papiere, während Recyclingpapiere als holzhaltige Papiere aus Altpapier (in Form von Deinkingstoff ) in geringeren Mengen verwendet werden. Der Bereich des Flächengewichts erstreckt sich schwerpunktmäßig von 60 bis 90 g/m2. Holzfreie Büropapiere bestehen zu 70 bis 80 Prozent aus gebleichtem Zellstoff als Mischung von langfaserigem Nadelholz- und kurzfaserigem Laubholzzellstoff sowie zu 20 bis 30 Prozent aus Füllstoff (Kaolin oder Calciumcarbonat). Holzhaltige Büropapiere werden dagegen seltener aus frischen Fasern, sondern zu 100 Prozent aus füllstoffhaltigem Sekundärfaserstoff (Deinkingstoff ) hergestellt.
    Büropapier
  • Blitzer

    Das Durchscheinen des Papierweiß zwischen zwei aneinandergrenzenden grafischen Flächen. Blitzer können durch Überdrucken oder Überfüllen (Trapping) vermieden werden.
    Blitzer
  • Blauer Engel

    Seit 1978 vergebenes Prüf- und Gütesiegel für besonders umweltschonende Produkte und Dienstleistungen. Seit 2006 gelten nochmals verschärfte Kriterien des „neuen Blauen Engels“ RAL UZ-14.
    Blauer Engel
  • BITV

    Barrierefreie InformationsTechnik-Verordnung. Ergänzung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) vom 27. April 2002. Diese Verordnung gilt für alle Internetauftritte sowie alle öffentlich zugänglichen Intranetangebote von Behörden der Bundesverwaltung. Die Verordnung soll bewirken, dass die betreffenden Angebote der Informationstechnik behinderten Menschen, denen ohne die Erfüllung zusätzlicher Bedingungen die Nutzung der Informationstechnik nur eingeschränkt möglich ist, den Zugang zu dieser zu eröffnen oder zu erleichtern. Inzwischen werden auch private und kommerzielle Internet-Informationsangebote nach den Kriterien der BITV beurteilt und bewertet.
    BITV
  • Boolsche Operatoren

    Operatoren, die eine logische Verknüpfung von Suchkriterien zu komplexen Suchanfragen in Datenbanken ermöglichen (zum Beispiel UND, ODER, NICHT).
    Boolsche Operatoren
  • Business Process Management

    Siehe: BPM
    Business Process Management
  • BCC

    Blind Carbon Copy (Blinder Durchschlag) Option, bei einer E-Mail mit mehreren Empfängern einzelnen diese zu senden, ohne dass die anderen Empfänger dies erkennen.
    BCC
  • Banknotenpapier

    Extrem haltbares, griff- und falzfestes, fälschungssicheres Papier mit mehrstufigen Wasserzeichen.

    Banknotenpapier
  • Batch

    (dt. Stapel) Ein Stapel von Befehlen, die der Computer nacheinander abarbeitet, ohne dass der Benutzer eine Eingabe tätigen muss. Im DMS-Markt wird der Begriff häufig für das stapelorientierte Erfassen von Papier oder elektronischen Dokumenten verwendet (Batch-Capture = Stapelerfassung).
    Batch
  • bps

    Bits pro Sekunde, Maßeinheit der Datenübertragungsgeschwindigkeit.
    bps
  • Berechtigungen

    Organisation der Zugriffsrechte der einzelnen Benutzer auf Programme, Dokumente oder Hardware (beispielsweise Fakturierungsprogramme, Personaldaten oder Farbdrucker). In Dokumenten-Management-Systemen wird unter anderem festgelegt, welche Benutzer welche Dateien und Dokumente lesen, schreiben, ändern oder ausführen dürfen.
    Berechtigungen
  • Blindfarbe

    Voreinstellbare Farbe, die von einem Scanner nicht gelesen werden soll. Vereinfacht vor allem das Erfassen von Texten, die auf farbigen Vorlagen gedruckt sind.
    Blindfarbe
  • BARC

    Business Application Research Center (dt. Forschungszentrum für Wirtschaftsanwendungen). Forschungs- und Beratungsinstitut der Universität Würzburg für Unternehmenssoftware, mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence und Enterprise Content Management (ECM). BARC bietet großen und mittelständischen Unternehmen neutrale Unterstützung bei der Konzeption und Auswahl von Business-Intelligence- und Dokumenten-Management-Systemen.
    www.barc.de

    BARC
  • BU

    Backup kit (dt. Bausatz zur Datensicherung).
    BU
  • Barrierefreiheit

    Bezogen auf EDV-Systeme und das Internet meint Barrierefreiheit die Eigenschaft von Programmen oder Websites, unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten nutzbar zu sein.

    Barrierefreiheit
  • Barcode

    Kodierungsverfahren, bei dem nach einem festgelegten Schema grafische Informationen (Balken) in Zahlen und Buchstaben umgewandelt werden können und umgekehrt. Für unterschiedliche Anwendungen existieren verschiedene Barcodes.
    Barcode
  • Backslash

    Rückwärtsschrägstrich (\)
    Backslash
  • Betriebssystem

    Software, die den Betrieb eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher und Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.
    Betriebssystem
  • Bounce

    (dt. Aufprallen) Bezeichnung für die Rücksendung einer E-Mail infolge eines Übertragungsfehlers.
    Bounce
  • BDSG

    Bundesdatenschutzgesetz.
    BDSG
  • Barytpapier

    Geleimtes, knotenfreies und mit Bariumsulfat gestrichenes Papier. Es hat eine sehr glatte und geschlossene Oberfläche. Meist als Fotopapier genutzt,  dient es als Unterlage für die lichtempfindlichen Emulsionen. Aus Kostengründen wird heute in der Regel das weniger hochwertige genutzt.

    Barytpapier
  • Begriffssystem

    System zur Wissensorganisation, bestehend aus einem kontrollierten Wortschatz, wie zum Beispiel ein Thesaurus oder ein Glossar.
    Begriffssystem
  • Backbone

    Ein Netz auf der obersten Ebene eines hierarchischen Netzwerks.
    Backbone
  • Beamer

    Projektor, der die PC-Bildschirmoberfläche auf eine Leinwand projiziert.
    Beamer
  • BMEcat

    Standardisiertes Austauschformat für Daten im Katalogmanagement, entwickelt auf Initiative des BME (Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik; cat für catalogue). BMEcat ist der am weitesten verbreitete Austausch-Standard für elektronische Produktkataloge im deutschsprachigen Raum. Auch international wird BMEcat zunehmend im zwischenbetrieblichen e-Business eingesetzt.
    BMEcat
  • Broschur

    Einfacher, anspruchsloser Einband, zumeist aus Karton.
    Broschur
  • bmp

    Bitmap (dt. Bit-Landkarte). Dateiformat für Rastergrafiken.
    bmp
  • Bypass

    Papierzuführung bei Druckern für spezielle Medien wie zum Beispiel Folien.
    Bypass
  • Backup

    Regelmäßige Sicherung von Computerdaten auf Bändern oder anderen Sicherungsmedien. Zweck ist nicht der Schutz vor unzulässiger Manipulation (wie beim Archiv) oder die einfache Recherche, sondern die jederzeitige Verfügbarkeit der Daten im Falle von Datenverlust.
    Backup
  • Bookmark

    Lesezeichen für die Adresse einer Website.
    Bookmark
  • Blog

    Weblog (dt. Netztagebuch). Populäre Form der Eigendarstellung im Internet.
    Blog
  • Barrierefreie Website

    Web-Angebot, das von allen Nutzern unabhängig von körperlichen oder technischen Möglichkeiten uneingeschränkt genutzt werden kann.
    Barrierefreie Website
  • Bandbreite (IT)

    Datenmenge pro Sekunde, die maximal über einen bestimmten Datenweg transportiert werden kann. Die Bandbreite ist bei Netzwerken von der Netzwerkkarte und vom verwendeten Übertragungsmedium abhängig.
    Bandbreite (IT)
  • BF

    Booklet Folder (dt. Broschürenfalter). Verarbeitungseinheit eines Druckers zum Falten und Heften kleinerer Druckerzeugnisse.
    BF
  • Benchmark

    (Maßstab) In der IT: Hilfsprogramme, die die Leistungsfähigkeit eines Computers testen.
    Benchmark
  • Binärdatei

    Datei, die im Unterschied zu einer reinen Textdatei auch nicht alphabetische Zeichen enthält.
    Binärdatei
  • Basel II

    Gesamtheit der Eigenkapitalvorschriften für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute, die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht entwickelt wurden. Die Regeln müssen seit dem 1. Januar 2007 in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union für alle Institute angewendet werden. Ziele sind die Sicherung einer angemessenen Eigenkapitalausstattung von Instituten und die Schaffung einheitlicher Wettbewerbsbedingungen sowohl für die Kreditvergabe als auch für den Kredithandel. Basel II hat unter anderem Auswirkungen auf die Compliance der Kreditgeber und mittelbar auch auf die der Kreditnehmer.
    Basel II
  • BU (Drucktechnik)

    Bildunterschrift.
    BU (Drucktechnik)
  • BPM

    Business Process Management (dt. Geschäftsprozess-Management). Sammelbegriff für eine Reihe von Methoden, die der strategischen Ausrichtung sowie der Entwicklung und Verbesserung von Geschäftsprozessen dienen.
    BPM
  • Broschüre

    Druckerzeugnis bis 48 Seiten mit Papier- oder Kartonumschlag.
    Broschüre
  • Browser

    (von engl. to browse, dt. blättern) Navigationsinstrument für das Internet. Der Browser setzt den HTML-Code, in dem Websites verfasst sind, in das eigentliche Dokumentenformat für die Bildschirmdarstellung um und interpretiert die Aktionen des Benutzers.
    Browser
  • Beta-Version

    Bereits lauffähige, aber noch nicht freigegebene Version einer Software, die einer letzten Fehlersuche, dem Beta-Testing, unterzogen wird.
    Beta-Version
  • Backtracking

    (Zurückverfolgung) Problemlösungsmethode, die auf dem Prinzip Versuch und Irrtum basiert.
    Backtracking
  • BBS

    Bulletin Board System (dt. Nachrichtenveröffentlichungssystem) BBS werden im Internet als Informations- und Diskussionsforen benutzt, die wie ein Schwarzes Brett für alle User zugänglich sind.
    BBS
  • Beschnitt

    Über das Endformat hinausgehender Papierrand, der nach dem Druck an allen Seiten abgeschnitten wird, um ein Endprodukt mit glatten Rändern zu erzielen.
    Beschnitt
  • BIENE-Award

    Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten. Auszeichnung für die besten deutschsprachigen barrierefreien Websites, verliehen von der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen.
    BIENE-Award
  • B2E

    Business-to-Employee (dt. Wirtschaft zu Angestellten) B2E meint die Gesamtheit der Kommunikation, die ein /Unternehmen mit seinen Mitarbei5tern betreibt, sei es in analoger oder digitaler Form. Dazu gehören Medien wie Rundschreiben, Mitarbeitermagazine, Intranet etc.
    B2E
  • BI

    Business Intelligence (dt.Geschäftsanalytik). Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse von Daten in elektronischer Form. Ziel ist die Gewinnung von Erkenntnissen, die in Hinsicht auf die Unternehmensziele bessere operative oder strategische Entscheidungen ermöglichen. Dies geschieht mit Hilfe von analytischen Konzepten und IT-Systemen, die Daten über das eigene Unternehmen, die Mitbewerber oder die Marktentwicklung im Hinblick auf den gewünschten Erkenntnisgewinn auswerten.
    BI
  • Big Data

    (dt. große Datenmengen) Schlagwort, das das Bedürfnis von Unternehmen nach Lösungen umschreibt, die aus den stetig wachsenden Mengen polystrukturierter Daten im Internet detaillierte, relevante Informationen in Echtzeit ableiten.

    Big Data
  • BPMN

    Business Process Modelling Notation (dt. Modellierungsnotation für Geschäftsprozesse). System von grafischen Symbolen, mit deren Hilfe Geschäftsprozesse strukturiert und veranschaulicht werden können.
    BPMN
  • Bit

    Binary digit (dt. binäre Ziffer). Kleinste Einheit einer digitalen Information. Ein Bit kann zwei Zustände annehmen, die mit 0 bzw. 1 bezeichnet werden und die Schaltzustände „Aus“ bzw. „Ein“ symbolisieren. Die nächstgrößere Einheit digitaler Information ist das Byte.
    Bit
  • Biometrische Erkennungsverfahren

    Methoden zur automatischen Erkennung von Personen anhand physischer Merkmale, beispielsweise eines Fingerabdrucks, der Iris-Eigenschaften oder der Gesichtsgeometrie. Siehe auch: Elektronische Signatur
    Biometrische Erkennungsverfahren
  • B2B

    Business to Business (dt. Wirtschaft zu Wirtschaft) B2B steht für die Beziehungen und Geschäfte zwischen Unternehmen, die nicht Endverbraucher betreffen. Dazu zählen zum Beispiel Groß- und Zwischenhandel, Lieferung von Halbzeugen und der Zahlungsverkehr zwischen kommerziellen Partnern, aber auch die Kommunikation zwischen Unternehmen.
    B2B
  • Beschnittmarken

    Markierungen auf dem Druckbogen, die anzeigen, wo der Beschnitt erfolgen soll.
    Beschnittmarken
  • B2A

    Business-to-Administration (dt. Wirtschaft zu Verwaltung) B2A umschreibt alle Prozesse und Beziehungen zwischen Unternehmen einerseits und Behörden bzw. öffentlichen Institutionen andererseits. Im Internet werden von einigen Kommunen bereits Features wie Akteneinsicht, Formularbereitstellung und -Abgabe angeboten.
    B2A
  • BB

    BreitBahn. Angabe über die Anordnung der Zellstofffasern in einem Papier. Während der Produktion ordnen sich die Fasern in Laufrichtung der Papierbahn.  Deshalb ist die Festigkeit eines Papiers in Längs- und Querrichtung nicht gleich groß – in der Regel ist sie in Laufrichtung größer. „Breitbahnbahn“ meint, dass   die kurze Kante eines Papierbogens längs der Faserlänge der Faserlänge verläuft (im Gegensatz zu SB, „Schmalbahn“). BB-Formate sind schwerer zu blättern als SB-Formate, weshalb sie z. B. für den Buchdruck ungeeignet sind.

    BB
  • BNetzA

    Siehe: Bundesnetzagentur

    BNetzA
  • Book-on-Demand

    (dt. Buch bei Bedarf) Publikationsverfahren, bei dem Bücher erst bei Eingang der Bestellung produziert werden. Der Druck erfolgt aus einer elektronischen Vorlage im Digitaldruck.

    Book-on-Demand
  • Business Intelligence

    Siehe: BI
    Business Intelligence
  • Broadcast

    (dt. Aussendung) Im Zusammenhang mit Faxgeräten: Versenden eines Rundschreibens an mehrere Empfänger gleichzeitig.
    Broadcast
  • BSI

    (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) Das BSI gibt die Richtlinien zum sicheren Einsatz von IT heraus, einschließlich der Anforderungen an Archivierung, Datensicherung etc.
    BSI
  • Break-Fix-Support

    dt. Reparaturunterstützung

    Break-Fix-Support
  • CD-DA

    Compact Disc – Digital Audio. Neuer Name für die herkömmliche Audio-CD, der aufgrund der Einführung von verschiedenen neuen CD-ROM-Typen vergeben wurde.
    CD-DA
  • Contone

    Abkürzung für Continous Tone, was übersetzt Halbton bedeutet. Contone-Farbverläufe, die zum Beispiel auf Fotos oder Dias zum Einsatz kommen, werden im Druck in der Form reproduziert, dass sie gerastert werden und die Darstellung in Form von Pixeldaten erfolgt.
    Contone
  • Citrix Presentation Server

    Software, die die Möglichkeit bietet, von einem beliebigen Computer mit einem beliebigen Betriebssystem über eine Terminalanwendung auf ein Unternehmensnetz zuzugreifen, ohne dass die eigentliche Unternehmenssoftware auf dem verwendeten Rechner installiert ist. Es wird lediglich ein Citrix-ICA-Client vorausgesetzt.
    Citrix Presentation Server
  • COLD

    Computer Output to Laser Disc. Verfahren zur Massendatenarchivierung, meist von Daten aus Großrechnersystemen (Host) auf digitalen optischen Speichern. COLD-Systeme nehmen Dateien (per Magnetband oder Dateitransfer) entgegen, extrahieren Indexdaten und Informationen (Dokumente) und speichern diese in Datenbanken und auf optischen Speichern. Neben der Ablage im Originalformat erlauben COLD-Systeme häufig eine Konvertierung nach Text, TIFF oder PDF.
    COLD
  • Compliance (im medizinischen Sinne)

    Auch „Therapietreue“ genannt, bezeichnet Compliance in der Medizin das Einverständnis des Patienten mit dem ärztlichen Therapieplan und den getroffenen Maßnahmen. Zur Steigerung der Compliance und damit des Behandlungserfolgs finden zum Beispiel Informationsportale oder mobile Monitoring-Lösungen Anwendung.
    Compliance (im medizinischen Sinne)
  • CMYK

    Siehe: CMYK-Farbraum
    CMYK
  • Crash

    (Unfall) Plötzlicher Zusammenbruch eines Computersystems.
    Crash
  • CAcert

    Gemeinschaftsbetriebene, nicht kommerzielle Zertifizierungsstelle (Certification Authority, kurz CA), die kostenfrei X.509-Zertifikate für digitale Signaturen ausstellt.
    CAcert
  • Change Management

    (dt. Veränderungsmanagement) Laufende Anpassung von Unternehmensstrategien und -strukturen an veränderte Rahmenbedingungen. Wandel repräsentiert heute in Unternehmen nicht mehr den Sondervorgang, sondern eine häufig auftretende Regelerscheinung.  Alle Prozesse der globalen Veränderung, sei es durch Revolution oder durch geplante Evolution, fallen in das Aufgabengebiet des Change Managements. Die Einrichtung von Managed Document Services (MDS) muss als fester Bestandteil eines Change Management-Prozesses durchgeführt werden.

    Change Management
  • CMIS

    Content Management Interoperability Services (Inhaltsverwaltungs-Kompatibilitäts-Dienstleistung) herstellerunabhängiger Standard, der von den ECM-Herstellern EMC, IBM und Alfresco bis Ende des Jahres 2009 definiert wurde.

    CMIS
  • Computer

    Maschine, die digitale Daten mit Hilfe einer programmierbaren Rechenvorschrift verarbeiten kann. Nach der Von-Neumann-Architektur, einer Definition aus dem Jahr 1946, besteht ein Computer aus fünf Hauptkomponenten: der Recheneinheit, der Steuereinheit (beide heute in der Central Processing Unit [CPU] zusammengefasst), der Buseinheit zur internen Datenübertragung, dem Speicher sowie den Ein- und Ausgabegeräten.
    Computer
  • Corporate Governance

    Siehe: Governance
    Corporate Governance
  • Color Management

    Siehe: Farbmanagement
    Color Management
  • Cyberspace

    Umgangssprachliche Bezeichnung für den digitalen Kommunikations- und Datenraum im Internet.
    Cyberspace
  • CA

    Certificate Authority (dt. Zertifizierungsstelle). Organisation, die digitale Zertifikate herausgibt.
    CA
  • Community

    Online-Gemeinschaft mit einem gemeinsamen Anliegen oder Interesse.
    Community
  • CCITT/4

    Verlustfreies Komprimierungsverfahren für Schwarzweißbilder zur Faxübertragung und bei Scanner-Anwendungen. CCITT/4 ermöglicht eine wesentlich stärkere Komprimierung als CCITT/3. Die Abkürzung steht für die Vorläuferorganisation der ITU, die dieses Verfahren normiert hat.
    CCITT/4
  • Copy Art

    Kunstrichtung, die mit der bewusst unsachgemäßen Verwendung eines Fotokopiergeräts experimentiert und künstlerisch verfremdete Werke erzeugt.
    Copy Art
  • Compliance Officer

    Institution in einem Unternehmen, die sich mit der Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Maßnahmen zur Einhaltung von Regeln und Gesetzen befasst. Compliance Officers sollten ihre Funktion objektiv wahrnehmen und grundsätzlich unabhängig und weisungsfrei arbeiten.
    Compliance Officer
  • CCITT

    Consultative Committee for International Telegraphy and Telephony (dt. beratendes Komitee für internationale Telegrafie und Telefonie). Vorgängerorganisation der Interntional Telecommunications Union (ITU).
    CCITT
  • CE

    (franz. Conformité Européenne, dt. Übereinstimmung mit EU-Richtlinien) Kennzeichnung nach EU-Recht für bestimmte Produkte in Zusammenhang mit der Produktsicherheit. Durch die Anbringung der CE-Kennzeichnung bestätigt der Hersteller, dass das Produkt den geltenden europäischen Richtlinien entspricht.
    CE
  • CED

    CallED terminal identification (dt. Identifikation des gerufenen Anschlusses). Empfängersignal bei der Faxübertragung.
    CED
  • Chain of Custody

    (dt. Kontrollkette) Verfahren, mit dem sichergestellt wird, dass der gesamte Produktionsprozess einer Ware von der Rohstoffgewinnung bis zum Verkauf des Endprodukts dokumentiert und überwacht wird.

    Chain of Custody
  • Chromopapier

    Einseitig gestrichenes Papier mit wasserfester Oberfläche.

    Chromopapier
  • Cloud Computing

    Computer-Arbeitsweise, bei der eine Arbeitsgruppe auf Rechenleistungen zugreift, die im Internet bereitstehen. Speicher, Rechenzeit oder Software können über festgelegte Schnittstellen abgefordert und genutzt werden.

    Cloud Computing
  • Case Management

    Strategie zur koordinierten und ganzheitlichen Betreuung eines Patienten unter Berücksichtigung biologischer, psychologischer und sozialer Aspekte.
    Case Management
  • Citrix-ICA-Client

    Independent Computing Architecture. Software, die die Kommunikation zwischen Terminal und Terminalserver regelt.
    Citrix-ICA-Client
  • Container

    Ein elektronischer Aktenordner: Objekt, das aus verschiedenen inhaltlich zusammenhängenden strukturierten und unstrukturierten Informationen, elementaren und zusammengesetzten Dokumenten mit internen und externen Referenzen und Zugriffsinformationen besteht. Siehe auch: Elektronisches Dokument
    Container
  • CI

    Coded Information. Codierte, das heißt von den jeweiligen Programmen direkt interpretierbare und weiterverarbeitbare Zeichen. Im Gegensatz zu CI bezeichnet der Begriff NCI nicht codierte Bild- oder Sprachinformationen.
    CI
  • Crawler

    Programm, das für Suchmaschinen Websites nach Schlagworten durchsucht.
    Crawler
  • Client-Server-Architektur

    Die heutige Standardstruktur von Computernetzwerken. Dabei ist der Server ein Programm, das einen Service anbietet, der von anderen Programmen, den Clients, genutzt wird. Mittlerweile wird der Begriff „Server“ nicht nur für die Dienste, sondern auch für die Computer verwendet, auf denen sie installiert sind: Anwendungsserver, File-Server, Web-Server, E-Mail-Server etc.
    Client-Server-Architektur
  • CMYK-Farbraum

    Menge aller Farben, die sich durch die im Druck verwendeten Farben darstellen lassen. CMYK steht für die englischen Wörter Cyan, Magenta, Yellow und Key, wobei die ersten drei die beim Druck verwendeten Farben bezeichnen und „Key“ für die „Key Plate“ steht, die schwarz druckende Platte beim Offsetdruck, an deren Grundlinie die drei farbigen Platten ausgerichtet werden.
    CMYK-Farbraum
  • CLV

    Constant Linear Velocity (dt. konstante Lineargeschwindigkeit). Schreib- und Leseverfahren für Disc-Laufwerke. Eine CLV-Disc rotiert nicht mit konstanter Geschwindigkeit; ihr Rotationstempo richtet sich nach der Position des Lasers auf der Disc. Wenn der Laser innen liest, rotiert die Disc schneller. Steht er außen, rotiert die Disc langsamer, da der Umfang der Disc nach außen zunimmt. Vorteil gegenüber dem CAV-Verfahren, das mit konstanter Rotationsgeschwindigkeit arbeitet, ist die höhere Speicherkapazität.
    CLV
  • CDIA+

    Certified Document Imaging Architect. Internationales Zeugnis, das eine Ausbildung als Berater für elektronische Archivierung, Dokumenten-Technologien, Dokumenten-Management und Enterprise Content Management (ECM) bescheinigt. Der CDIA+ umfasst Themen wie das Management von Einführungsprojekten, Analyse, Design und Planung von Lösungen, Systemkomponenten, Bestimmung der technischen Parameter der Systeme, Konvertierung und Pilotierung.
    CDIA+
  • Conversion Rate

    Verhältnis zwischen Besuchern und Benutzern einer Website. Benutzer ist, wer aktiv eines der Angebote der Website abruft, etwa mittels eines Kaufs in einem Online-Shop oder durch die Registrierung als Mitglied.
    Conversion Rate
  • CPP

    Cost Per Print (dt. Seitenpreis) Umlage der Gesamtkosten für ein Output-System auf einen fixen Preis pro gedruckte Seite.

    CPP
  • Cabinet File

    dt. Aktenschrankdatei) Format zur Verkleinerung einer Datei, damit sie möglichst wenig physikalischen Speicherplatz benötigt. Der Vorgang wird als "packen" bezeichnet. Geläufige Formate sind ".ZIP" oder ".ARJ". Die Dateien von Microsoft-Programmen sind meist im "Cabinet"-Format (.CAB) gepackt auf den Installationsmedien vorhanden.
    Cabinet File
  • CTI

    (Computer Telephone Integration) CTI-Systeme vereinen Telefon- und Computerfunktionen.
    CTI
  • Caption

    Bildlegende.
    Caption
  • Crippleware

    (dt. verkrüppelte Ware) Software, deren Funktionalität stark eingeschränkt ist und die erst nach Kauf einer Lizenz im vollen Umfang zur Verfügung steht.

    Crippleware
  • CompTIA

    Computing Technology Industry Association. Internationaler Branchenverband der IT-Industrie. Zu den Mitgliedern zählen IT-Hersteller, -Händler, -Dienstleister, -Freelancer und -Trainer sowie andere Branchenangehörige aus insgesamt 102 Nationen. Die CompTIA hat unter anderem das Qualifikationsprofil CDIA+ für Dokumemten-Manager entwickelt.
    CompTIA
  • CAS (Computer Aided Selling)

    Computer Aided Selling (dt. computerunterstütztes Verkaufen). Interaktives Computersystem zur Unterstützung bei Verkaufsgesprächen, zumeist durch interaktiven Zugriff auf Kunden- und Sortimentsdaten wie Preise, Rabatte, Lieferfristen, Lagerbestände etc.

    CAS (Computer Aided Selling)
  • Code of Conduct

    (dt. Verhaltenskodex) Freiwillige Selbstverpflichtung eines Unternehmens, bestimmten Verhaltensmustern zu folgen und dafür Sorge zu tragen, dass sich niemand durch Umgehung dieser Muster einen Vorteil verschafft. Ein typischer Code of Conduct ist das Bekenntnis eines Unternehmens zu den Grundsätzen der Compliance.
    Code of Conduct
  • CFR

    Confirmation to Receive (dt. Empfangsbestätigung). Signal eines angerufenen Faxgeräts, dass die Übertragung der Testdaten erfolgreich war.
    CFR
  • Citrix

    Eigentlich der Firmenname des Softwareherstellers Citrix Systems, wird der Begriff meist als Synonym für Terminalserver-Anwendungen verwendet.
    Citrix
  • Cluster

    (dt. Gruppe, Haufen) Eine Gruppe vernetzter Computer, die von außen als ein Computer gesehen werden können. In der Regel sind die einzelnen Elemente eines Clusters untereinander über ein schnelles Netzwerk verbunden. Ziel ist die Erhöhung der Rechenkapazität und Verfügbarkeit im Vergleich zu einer Lösung mit nur einem Computer.
    Cluster
  • Customized

    (dt. maßgeschneidert) An kundenspezifische Anforderungen angepasst. In der Datenverarbeitung wird der Begriff für Individualprogrammierung verwendet, die auf Standardprodukten oder Modulen aufsetzt.
    Customized
  • CD-RW

    Compact Disc ReWritable (dt. wiederbeschreibbare CD). Anders als eine CD-R kann eine CD-RW bis zu 1.000-mal neu beschrieben werden. Das Löschen und Ändern des Inhaltes sind ebenfalls möglich.
    CD-RW
  • Compound Document

    (dt. zusammengesetztes Dokument) Aus beliebigen Objekten zusammengesetztes Dokument. Bestandteile können unter anderem Texte, Bilder, Tabellen, Klänge und Videos sein.
    Compound Document
  • CMS (Color Management System)

    (Color Management System) Eine Software, die dafür sorgt, dass die Ausgabe in möglichst hohem Maße der Bildschirmdarstellung entspricht. Ein CMS korrigiert Farbverfälschungen, indem es die Daten gerätespezifisch umrechnet und Eingabe- und Ausgabeeinheiten aufeinander abstimmt.
    CMS (Color Management System)
  • CCD

    Charge Coupled Device (dt. Ladungskoppelelement). Bauelement in Kopiersystemen, das Licht in Spannung umwandelt. Dient beim Scannen zur Umwandlung von Bildern in elektrische Signale.
    CCD
  • Color Management System

    Siehe: CMS (Drucktechnik)
    Color Management System
  • Compact Disc

    Siehe: CD
    Compact Disc
  • CB-Papier

    Coated Back (dt. hinten beschichtet). Papier, welches auf der Rückseite mit einem farbgebenden Strich versehen ist, der die Herstellung selbstdurchschreibender Mehrfachformulare ermöglicht.

    CB-Papier
  • CCITT/3

    Verlustfreies Komprimierungsverfahren für Schwarzweißbilder zur Faxübertragung und bei Scanner-Anwendungen. Die Abkürzung steht für die Vorläuferorganisation der ITU, die dieses Verfahren normiert hat.
    CCITT/3
  • CMS (Content Management System)

    (Content Management System, dt. Inhaltsverwaltungssystem). Dieser Begriff, früher ausschließlich für die Verwaltungssysteme von Websites verwendet, hat einen Wandel erfahren. Heute fasst man darunter ECM (Enterprise Content Management), WCM (Web Content Management) und MAM (Media Asset Management) zusammen. Siehe auch: ECM / MAM
    CMS (Content Management System)
  • Clinical Pathways

    (dt. Behandlungspfade) Festlegen des Behandlungsverlaufs für bestimmte Krankheitsbilder, zur Vermeidung von Doppeluntersuchungen verschiedener Leistungserbringer. Sowohl klinikintern als auch sektorübergreifend ein Managementinstrument, um die Behandlungsqualität vergleichbar zu machen (Benchmarking).
    Siehe auch: DRG

    Clinical Pathways
  • Compliance

    (dt. Ordnungsmäßigkeit) Zusammenfassung der gesetzlichen und vertraglichen Regelungen für die IT eines Unternehmens in Bezug auf Datensicherheit, Verfügbarkeit und Datenschutz. Die Compliance umfasst zahlreiche rechtliche Verpflichtungen, deren Nichteinhaltung zu hohen Strafen führen kann. Zu den wichtigsten Regeln zur Erfüllung der Compliance zählen unter anderem das Telekommunikationsgesetz für Deutschland, das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), das Handelsrecht, die Abgabenordnung, die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (Digitale Steuerprüfung) (GDPdU) und viele andere Vorschriften im kaufmännischen Umfeld oder auch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich. Neben diesen nationalen Regeln kommen auch europäische Richtlinien und internationale Vorschriften zum Tragen, so zum Beispiel das Rahmenwerk Basel II zur Analyse der Kreditwürdigkeit. Auch der US-amerikanische Sarbanes-Oxley Act (SOx) kann für europäische Unternehmen gelten, die mit US-Firmen in Geschäftsbeziehung stehen.
    Compliance
  • CIO

    Chief Information Officer. Verantwortlicher für die Informationstechnologie eines Unternehmens.

    CIO
  • CF-Papier

    Coated Front (vorn beschichtet). Papier, welches auf der Vorderseite mit einem farbgebenden Strich versehen ist, der die Herstellung selbstdurchschreibender Mehrfachformulare ermöglicht.

    CF-Papier
  • Capturing

    (dt. einfangen) Zuweisung von Hardware - Ressourcen innerhalb eines Netzwerks an einen Computer.

    Capturing
  • CF

    CompactFlash (dt. kompakter Blitz). Standard für Speicherkarten, die in Digitalkameras, Navigationsgeräten und PDAs Verwendung finden.
    CF
  • Cache

    (dt. Puffer) Schneller Zwischenspeicher, der häufig angeforderte Daten aus dem Arbeitsspeicher oder von der Festplatte aufnimmt und bei Bedarf wieder zur Verfügung stellt. Der Cache erhöht die Arbeitsgeschwindigkeit eines Rechners, weil er eine wesentlich höhere Zugriffsgeschwindigkeit bietet als der Hauptspeicher und weil die im Cache zwischengespeicherten Daten nicht erneut vom Hauptspeicher angefordert werden müssen.
    Cache
  • CCC

    Chaos Computer Club.  Deutscher Verein, der sich für ein „Menschenrecht auf weltweite, ungehinderte Kommunikation“ (Zitat aus der Satzung) einsetzt. Die Aktionsformen des CCC sind teilweise umstritten, so z. B. die Hack-Angriffe auf Unternehmen wie T-Com oder Nedap.

    CCC
  • CC

    (engl. Common Criteria for Information Technology Security Evaluation, dt. etwa: Gemeinsame Kriterien für die Bewertung der Sicherheit von Informationstechnologie) Internationaler Standard über die Kriterien der Bewertung und Zertifizierung der Sicherheit von Computersystemen im Hinblick auf Datensicherheit. Der Common-Criteria-Standard soll vermeiden, dass Komponenten oder Systeme in verschiedenen Ländern mehrfach zertifiziert werden müssen.
    CC
  • CD

    Compact Disc. Optischer Speicher für digitale Daten in Form einer runden Scheibe. Die Daten befinden sich auf einer von innen nach außen laufenden Spiralspur, von der sie bei Rotation der CD im Laufwerk mittels eines Laserstrahls gelesen bzw. geschrieben werden. Auf der Spiralspur sind die Daten in Form von Vertiefungen und glatten Flächen abgebildet. Bei der industriellen Herstellung werden die CDs in Presswerken geprägt.
    CD
  • CompactFlash

    Siehe: CF
    CompactFlash
  • Codierung (Fax)

    Daten von Faxsendungen werden für die Übertragung codiert und komprimiert. Mindeststandard ist MH (Modified Huffmann). Bessere Codierungsverfahren sind MR (Modified Read) oder MMR (Modified Modified Read).
    Codierung (Fax)
  • CAR

    Computer Assisted Retrieval (dt. computergestützte Abfrage). Verfahren, mittels eines Computers in Mikrofilmarchiven zu recherchieren. Die Suche liefert als Ergebnis dann die Film- oder Kartennummer. Bei einigen Systemen sind auch automatische Mikrofilm-Scanner angeschlossen, welche die entsprechenden Filmpositionen scannen und dann zum Arbeitsplatz übertragen.
    CAR
  • CSCW

    Computer Supported Cooperative Work (dt. computerunterstützte Gruppenarbeit). Interdisziplinäres Forschungsgebiet, das sich mit Gruppenarbeit und den die Gruppenarbeit unterstützenden Informations- und Kommunikationstechnologien befasst.
    CSCW
  • CD-ROM

    Compact Disc-Read Only Memory (dt. CD mit nur zum Lesen geeignetem Speicher). Industriell mit Daten beschriebene CD. Die Daten, die auf einer CD-ROM gespeichert sind, lassen sich nicht verändern oder löschen, sondern nur lesen.
    CD-ROM
  • CRD

    Central Reprographic Department (dt. zentrale Vervielfältigungsabteilung, Hausdruckerei). In diesem Umfeld kommen heutzutage hauptsächlich hochvolumige Digitaldrucksysteme zum Einsatz.
    CRD
  • Crosskonkordanz

    Vergleich zwischen zwei Dokumentationssprachen oder Begriffssystemen. Dabei wird ermittelt, welche Konzepte in einem System eine Entsprechung in einem anderen System haben.
    Crosskonkordanz
  • Compiler

    (dt. Zusammenstellen) Übersetzungsprogramm, das Programme, die in einer höheren Programmiersprache geschrieben sind, in eine vom Prozessor ausführbare Maschinensprache übersetzt. Im Gegensatz zum Interpreter erstellt der Compiler aus den über den Editor eingegebenen Befehlen ein direkt ausführbares Programm.
    Compiler
  • Collaboration

    Sammelbegriff für alle IT-Lösungen, die das Arbeiten in räumlich getrennten Teams erleichtern, so zum Beispiel Installationen für Videokonferenzen, gemeinsame Datenbasen und Protokolle, die das Arbeiten mehrerer Editoren an einem Dokument regeln.
    Collaboration
  • Content Management

    Siehe: CMS (Content Management System)
    Content Management
  • Client

    System (Hardware oder Anwendung) in einem Netzwerk, das eine bestimmte Aufgabe nicht selbst erledigen kann und dafür die Dienstleistungen eines Servers in Anspruch nimmt. Siehe auch: Client-Server-Architektur / Server
    Client
  • CAS (Content Adressed Storage)

    Content Adressed Storage (dt. inhaltsadressiertes Speichern). Speicherverfahren bei der Langzeitarchivierung, bei dem einer Festplatte mittels CAS-Software die Datenunveränderlichkeit eines WORM-Mediums verliehen werden kann.

    CAS (Content Adressed Storage)
  • Charge Coupled Device

    Siehe: CCD
    Charge Coupled Device
  • cpm

    copies per minute. Maßeinheit der Kopiergeschwindigkeit.
    cpm
  • CIE-L*a*b*

    Mathematisches, geräteunabhängiges Farbmodell, mit dessen Hilfe es möglich ist, Farben eindeutig zu definieren. Der standardisierte CIE-L*a*b*-Farbraum dient der Übersetzung der Farbinformationen eines Geräts in den Farbraum eines anderen Geräts (zum Beispiel RGB eines Monitors in CMYK eines Drucksystems).
    CIE-L*a*b*
  • CNG

    Calling tone (dt. Rufton). Sendersignal bei der Faxübertragung.
    CNG
  • CD-R

    Compact Disc-Read. Ein Datenträger im CD-Format, der nur einmal beschrieben, aber beliebig oft gelesen werden kann. Das Beschreiben kann auf einmal oder in mehreren Sitzungen geschehen, bis die CD voll ist. Danach können die Daten, wie bei der CD-ROM, nicht mehr verändert oder gelöscht werden.
    CD-R
  • CAV

    Constant Angular Velocity (dt. konstante Winkelgeschwindigkeit). Schreib- und Leseverfahren für Disc-Laufwerke. Vorteil der konstanten Winkelgeschwindigkeit ist, dass bei wechselndem Zugriff auf innen und außen liegende Bereiche der Disc kein Bremsen und Beschleunigen notwendig ist, wodurch der Zeit- und Energiebedarf sowie der Verschleiß reduziert werden (im Vergleich zum CLV-Verfahren).
    CAV
  • CIE

    Commission Internationale de l´Eclairage (dt. Internationale Kommission für Beleuchtung). Kommission, die Richtlinien zur Messung von Farbwerten entwickelt und das CIE-L*a*b*-Farbmodell (CIE-1976) erarbeitet hat. Diesem System liegt das bereits 1931 entwickelte CIE-System (CIE-1931) zugrunde. Dabei handelt es sich um ein mathematisches Modell, das die Basis der heute etablierten Farbmanagementsysteme bildet.
    www.cie.co.at

    CIE
  • CC (E-Mail)

    Carbon Copy (Durchschlag) Option, eine E-Mail neben dem Hauptempfänger noch weiteren Empfängern zu senden
    CC (E-Mail)
  • CFB-Papier

    Coated Front and Back (vorn und hinten beschichtet). Beidseitiges gestrichenes Papier mit einem Farbnehmer auf der Vorderseite und einem Farbgeber auf der Rückseite. Geeignet für die Herstellung von selbstdurchschreibenden Mehrfachformularen.

    CFB-Papier
  • Code (IT)

    In der IT: Vorschrift für die eindeutige Zuordnung der Zeichen eines Zeichenvorrates (Urmenge) zu denen eines anderen Zeichenvorrates (Bildmenge), wie zum Beispiel beim ASCII-Code.
    Code (IT)
  • CEN

    Comité Européen de Normalisation (dt. Europäisches Komitee für Normung). Das CEN ist verantwortlich für europäische Normen (EN) in allen technischen Bereichen außer der Elektrotechnik und der Telekommunikation.
    CEN
  • Check-in/Check-out-Verfahren

    Ermöglicht es, ein Dokument kontrolliert und nachvollziehbar verändern zu lassen. „Check-out“ meint die Vergabe des Schreibzugriffs an einen bestimmten einzelnen Benutzer, „Check-in“ bedeutet die erneute Speicherung des Dokuments im DMS und die damit verbundene Aufhebung des Schreibzugriffs.
    Check-in/Check-out-Verfahren
  • Central Processing Unit

    Siehe: CPU
    Central Processing Unit
  • CRL

    Certificate Revocation List (dt. Zertifikatsperrliste). Liste, die die Ungültigkeit von elektronischen Zertifikaten beschreibt. Sie ermöglicht es, festzustellen, ob ein Zertifikat gesperrt oder widerrufen wurde und warum.
    CRL
  • CSV

    Comma Separated Values (dt. kommagetrennte Werte). Ein Dateiformat, das den Aufbau einer Textdatei zur Speicherung oder zum Austausch einfach strukturierter Daten beschreibt. Ein allgemeiner Standard für das Dateiformat CSV existiert nicht.
    CSV
  • CobiT

    Control Objectives for Information and Related Technology (dt. Kontrollziele für IT und verwandte Technologien). International anerkanntes Regelwerk zur IT-Governance. Gliedert die Aufgaben der IT in Prozesse und Control Objectives. CobiT definiert hierbei nicht vorrangig, wie die Anforderungen umzusetzen sind, sondern primär das, was umzusetzen ist. CobiT wurde 1993 vom internationalen Verband der IT-Prüfer (ISACA) entwickelt, seit 2000 obliegt es dem IT Governance Institute, einer Schwesterorganisation der ISACA, CobiT zu entwickeln und fortzuschreiben.
    http://www.isaca.org/cobit
    CobiT
  • CALS

    Computer-aided Acquisition and Life-cycle Support (dt. computergestützte Beschaffungs- und Lebenszyklus-Unterstützung). Bezeichnung für eine weltweite Strategie von Behörden und Unternehmen zur Umstellung technischer Dokumentationen von Papier auf elektronische Dokumente. Ursprünglich wurde CALS vom US-Verteidigungsministerium entwickelt, um einheitliche Austauschformate vor allem im Militär- und Rüstungsbereich durchzusetzen.
    CALS
  • CD-Brenner

    Gerät zum Beschreiben von CD-ROM und verwandter Datenträgertypen. In die reflektierende Oberfläche des Datenträgers werden mit einem Laserstrahl Löcher eingebrannt, die wiederum mittels eines schwach energetischen Laserstrahls gelesen werden können.
    CD-Brenner
  • CTMP-Verfahren

    Chemi-Thermo-Mechanical-Pulp. Herstellungsverfahren eines Faserstoffs, der wie Holzschliff durch mechanische Zerfaserung von Holz gewonnen wird. Das zu zerfasernde Holz wird mit schwefelhaltigen Chemikalien und Wasserdampf vorbehandelt. Dabei werden bis zu 95 Prozent der Holzsubstanz genutzt, gegenüber ca. 50 Prozent bei traditionellen Zellstoffverfahren. Papiere aus CTMP-Holzstoff haben eine gute Festigkeit und hohe Opazität.
    CTMP-Verfahren
  • COM

    Computer Output to Microform. Direkte Verfilmung codierter Rechnerinformationen auf Mikroform-Medien.
    COM
  • CGI

    Common Gateway Interface (dt. allgemeine Portalschnittstelle). Schnittstellen-Standard für die Kommunikation zwischen einem Server im Internet und lokalen Anwendungen, meist Webbrowsern.
    CGI
  • Common Criteria


    Siehe: CC

    Common Criteria
  • Content

    (dt. Inhalt) Bezeichnung für strukturierten, schwach strukturierten oder unstrukturierten Inhalt in IT-Systemen. Nicht synonym zum Begriff „Dokument“, da Content auch aus Audio-, Video- und anderen Informationen bestehen könnte, die man nicht mit dem Begriff „Dokument“ assoziieren würde.
    Content
  • Cracker

    Person, die in ein Computersystem eindringt und dort (im Gegensatz zum Hacker) Schaden anrichtet.
    Cracker
  • CIP4

    International Cooperation for the Integration of Processes in Prepress, Press and Postpress (Internationale Vereinigung zur Integration der Prozesse In Druckvorstufe, Druck und Drucknachbearbeitung). Hersteller- und Anwender-Organisation mit Sitz in Zürich. CIP4 hat u. a. das JDF-Format entwickelt, ein offenes Dateiformat für den Datenaustausch zwischen EDV-Systemen und Druckmaschinen.

    CIP4
  • Computer Telephone Integration

    Siehe: CTI
    Computer Telephone Integration
  • CTMP-Verfahren

    (Chemi-Thermo-Mechanical-Pulp) Herstellungsverfahren eines Faserstoffs, der wie Holzschliff durch mechanische Zerfaserung von Holz gewonnen wird. Das zu zerfasernde Holz wird mit schwefelhaltigen Chemikalien und Wasserdampf vorbehandelt. Dabei werden bis zu 95 Prozent der Holzsubstanz genutzt, gegenüber ca. 50 Prozent bei traditionellen Zellstoffverfahren. Papiere aus CTMP-Holzstoff haben eine gute Festigkeit und hohe Opazität.
    CTMP-Verfahren
  • CPU

    Central Processing Unit. Prozessor, der die Rechenprozesse im Computer steuert.
    CPU
  • Dreimesserautomat

    Mit drei Messern ausgerüstete Schneidemaschine zum Beschnitt von Druckerzeugnissen in einem Arbeitsgang.
    Dreimesserautomat
  • Dickdruckpapier

    Besonders  weiches, elastisches und voluminöses Papier.

    Dickdruckpapier
  • Dekomprimierung

    Siehe: Dekompression
    Dekomprimierung
  • DT

    Document Tray (dt. Originalablage).
    DT
  • Document Interchange Architecture

    Siehe: DIA
    Document Interchange Architecture
  • Dokumenten-Workflow

    Der Workflow eines Unternehmens von seinen Dokumenten aus betrachtet. Im Kern eines jeden Prozesses steckt ein Dokument. Um die Prozesse im Unternehmen effizienter zu gestalten, ist es also zwingend notwendig, deren Workflow effizienter zu organisieren. Das Sparpotenzial ist enorm: So lassen sich durch die digitale Organisation von Dokumenten bis zu 70 Prozent der Kosten gegenüber dem Handling einer gedruckten Seite einsparen. Siehe auch: DIDO / Dokument / Dokumenten-Management
    Dokumenten-Workflow
  • Dokument

    In der klassischen Definition ein Schriftstück mit Beweis- und Urkundencharakter. Das heutige Verständnis zum Begriff „Dokument“ geht darüber weit hinaus und umfasst auch rechnererzeugte Individual- und Massenausgangsdokumente sowie Listen, Reports und ggf. auch Objekte, die keine Zeichen, sondern Audio- oder Videoinhalte besitzen.
    Dokument
  • DoD

    Department of Defense (Verteidigungsministerium der USA). Das DoD hat viele Richtlinien veröffentlicht, die für die IT-Branche den Charakter von Standards haben. Zum Beispiel werden Records-Management-Systeme gemäß den Vorgaben des U.S. Department of Defense (DoD) No. 5015 zertifiziert.
    DoD
  • Demon

    Programm, das im Hintergrund wartet, bis ein bestimmtes Ereignis eintritt, um dann eine bestimmte Aktion scheinbar selbständig durchzuführen.
    Demon
  • DRG

    (Diagnosis Related Group, dt. Diagnosebezogene Fallgruppen) System zur Klassifikation von Patienten, bei dem diese anhand ihrer Diagnosen und der durchgeführten Behandlungen in Fallgruppen eingeteilt werden. Ziel bei der Einführung war die Verbesserung von Transparenz und Vergleichbarkeit von Krankenhausleistungen.
    DRG
  • Deleatur

    (lat. zu streichen) Korrekturzeichen, dass zur Tilgung bestimmte Texte oder Buchstaben eines Manuskripts anzeigt.

    Deleatur
  • Druckpapier

    Papiere, die der Weitergabe gedruckter Informationen dienen. Sie umfassen gestrichene und ungestrichene sowie holzhaltige und holzfreie Druckpapiere. Sie müssen eine gute Bedruckbarkeit zugunsten eines einwandfreien Druckbildes wie auch eine gute Verdruckbarkeit für ein störungsfreies Laufverhalten in der Druckmaschine gewährleisten. Zu den Druckpapieren gehören als ungestrichene holzhaltige Papiere Zeitungsdruck- und SC-Papier (auch Naturtiefdruckpapier genannt), als gestrichene holzhaltige Papiere LWC- und Bilderdruckpapier, als ungestrichene holzfreie Papiere Buch- und Atlantenpapier und als gestrichene holzfreie Papiere Bilderdruck- und Kunstdruckpapier.
    Druckpapier
  • DMA

    Document Management Alliance. Interessengemeinschaft von Unternehmen der DMS-Branche, deren Aufgabe in der Entwicklung von Standards besteht. Sie besteht als Zusammenschluss unter dem Dach der AIIM. Die Standards, welche die DMA entwickelt, gewährleisten die reibungslose Interaktion zwischen verschiedenen DMS-Systemen.
    http://dmatech.info
    DMA
  • Datenbank

    Elektronisches Archiv für die strukturierte Aufbewahrung großer Mengen inhaltlich zusammengehöriger Daten.
    Datenbank
  • DE

    Dokumentationseinheit. Siehe: DBE
    DE
  • DIDO

    Im Geschäftsleben wächst der Bedarf an effizientem Management der elektronischen Dokumente. Für diese Geschäftsprozesse haben wir unser DIDO-Konzept (Digital Document Organisation) entwickelt, mit dem wir den Kunden Beratungsdienstleistungen und Softwarelösungen für einen effizienten Workflow ihrer elektronischen Dokumente anbieten.
    DIDO
  • DATEV

    Deutsche Genossenschaft für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte mit Sitz in Nürnberg. DATEV-Software dient der Kanzleiverwaltung von Steuerberatern und Rechtsanwälten.
    DATEV
  • DITA

    (dt. Darwin Information Typing Architecture) Dokumentenformat, das speziell für die Technikdokumentation konzipiert wurde. Basis der Architektur ist die Aufteilung des Inhalts in Bausteine, genannt Topics, die in sich geschlossene, möglichst kontextunabhängige Inhaltsblöcke bilden.

    DITA
  • DIP

    Document Image Processing (dt. Dokumenten-Bildbearbeitung). Digitale Verarbeitung und Verwaltung von als Bilddateien gespeicherten Dokumenten.
    DIP
  • Dokumenten-Management

    Verwaltung von Dokumenten, unabhängig von Form und Format, analog oder digital. Im Amerikanischen steht „Document Management“ dagegen begrifflich eingeschränkter für die Verwaltung von Dateien mit Check-in/Check-out, Versionsverfolgung und anderen Funktionen. Inzwischen gilt Dokumenten-Management als eine Komponente des übergreifenden ECM (Enterprise Content Management).
    Dokumenten-Management
  • Drucklack

    Farblose Lackschicht (matt oder glänzend), die mit einer normalen Druckmaschine aufgebracht wird; erhöht die Abriebfestigkeit und den Glanz des Druckprodukts.
    Drucklack
  • DSA

    Digital Signature Algorithm (dt. Algorithmus für digitale Signaturen). Standard der US-Regierung für Digitale Signaturen.

    DSA
  • DNS

    Domain Name Server ( Bereichsnamensserver). Server, der eine alphanumerische Webadresse der entsprechenden IP-Adresse zuordnet. Beispiel: www.muster.de wird erkannt als zugehörig zur IP-Adresse 123.456.78.90.
    DNS
  • DOXNET

    Document X-perts Network e.V., der herstellerneutrale europäische Verband für Fachleute aus dem Digitaldruck und Dokumentenmanagement

    DOXNET
  • DTD

    Document Type Definition. Strukturbeschreibung eines Dokuments, das dem SGML-Standard entspricht.
    DTD
  • Datei

    Strukturierter Bestand inhaltlich zusammengehöriger Daten, der auf einem beliebigen Datenträger oder Speichermedium gespeichert werden kann. Diese Daten existieren über die Laufzeit eines Programms hinaus und werden als nicht flüchtig oder persistent bezeichnet. Das Wort Datei ist ein Kofferwort aus Daten und Kartei, geschaffen durch das Deutsche Institut für Normung (DIN).
    Datei
  • Document Related Technologies

    Siehe: DRT
    Document Related Technologies
  • Digitalisieren

    Umwandlung analoger in digitale Daten.
    Digitalisieren
  • Dünnpostpapier

    Besonders leichtes Papier für die Herstellung von Durchschreibesätzen.

    Dünnpostpapier
  • DU

    Duplex Unit (dt. Duplexeinheit). Verarbeitungseinheit eines Druckers für den Duplexdruck.
    DU
  • Dokumentenbrowser

    (von engl. to browse, dt. blättern) Software zur schnellen und komfortablen Sichtung von Dokumenten z. B. in einem DMS.

    Dokumentenbrowser
  • Disc

    (dt. Scheibe) Scheibenförmiger, beim Lese- und Schreibvorgang rotierender Datenspeicher. Wird die britische Schreibweise mit einem „c“ am Ende verwendet, ist ein optischer Datenspeicher gemeint, wie zum Beispiel eine Compact Disc. In der US-amerikanischen Schreibweise bezeichnet das Wort einen magnetischen Datenspeicher, wie beispielsweise eine Hard Disk.
    Disc
  • Durchschuss

    Zwischenraum zwischen zwei Zeilen.
    Durchschuss
  • Dok-ID

    Dokumenten-IDentifikationsnummer.
    Dok-ID
  • DVD

    Digital Video Disc. Digitales Speichermedium, das einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt. Ursprünglich als Speichermedium für Spielfilme genutzt, wird sie heute als vielseitiger Datenspeicher verwendet.
    DVD
  • Durchdruck

    Siehe: Siebdruck
    Durchdruck
  • DF

    Document Finisher. Verarbeitungseinheit eines Druckers zum Lochen, Heften, Beschneiden etc. eines Dokuments.
    DF
  • Directory

    (dt. Verzeichnis) Digitaler Ordner für Dateien, die auf einem Datenträger gespeichert sind.
    Directory
  • DLM

    Document Lifecycle Management. (dt. Dokumenten-Lebenszyklus-Management). Management des vollständigen Lebenszyklus von Dokumenten von ihrer Entstehung über Nutzung, Speicherung, Archivierung und Ausgabe bis zur Entsorgung.
    DLM
  • Dokumentation

    Nutzbarmachung von Informationen zur weiteren Verwendung. Ziel der Dokumentation ist es, die dokumentierten Objekte gezielt auffindbar zu machen. Bei den Objekten handelt es sich in der Regel um Dokumente mit einem Informationsgehalt, der mit Hilfe der Dokumentation systematisch verwertet werden soll.
    Dokumentation
  • DAM

    Digital Asset Management (dt. Management des digitalen Bestandes). Synonym für Media Asset Management (MAM).
    DAM
  • Deskriptor

    Schlagwort.
    Deskriptor
  • DCC

    Digital Content Creation (dt. digitale Inhaltsentwicklung). Sammelbegriff für alle Tätigkeiten, die das EDV-gestützte Erstellen von multimedialen Inhalten in einem kreativen Prozess betreffen.

    DCC
  • DOMEA

    Dokumenten-Management und Elektronische Archivierung im IT-gestützten Geschäftsgang. Konzept für Dokumenten-Management und elektronische Archivierung in der öffentlichen Verwaltung. Wesentliches Ziel des DOMEA-Konzepts ist die Einführung der elektronischen Akte. Da für diese die gleichen Gesetze, Geschäftsordnungen, Richtlinien und Vorschriften wie für Papierakten gelten, müssen behördliche Geschäftsprozesse, Vorgangsbearbeitung und Archivierung vollständig in konforme IT-Prozesse überführt werden.
    http://www.cio.bund.de/DE/IT-Methoden/DOMEA/domea_node.html
    DOMEA
  • Datenbankmodell

    Siehe: Datenmodell
    Datenbankmodell
  • Digital Immigrant

    (dt. digitale Einwanderer) Mitglied der Generationen, die vor der Digitalisierung der meisten Lebensbereiche durch EDV-Systeme aufgewachsen ist.

    Digital Immigrant
  • DCN

    Disconnect (dt. Trennen der Verbindung). Signal eines anrufenden Faxgeräts, dass die Verbindung zum Empfänger getrennt wird.
    DCN
  • Deskewing

    (dt. entzerren) Software zum automatischen Geraderücken von schief eingescannten Dokumenten.
    Deskewing
  • DBS

    Datenbanksystem. Siehe: Datenbank
    DBS
  • Data Capture

    dt. Datenerfassung

    Data Capture
  • Densitometer

    Dichtemessgerät für Druckfarbe (Auflichtdensitometer) und Filmschwärzung (Durchlichtdensitometer).
    Densitometer
  • Dunkelbuchung

    Automatisiertes Einlesen und Klassifizieren von Rechnungsdaten ohne menschliches Eingreifen. Die extrahierten Daten werden anschließend an die festgelegte Buchhaltungssoftware weitergeleitet.

    Dunkelbuchung
  • Decklage

    Außenliegende Schicht eines Kartons.

    Decklage
  • Duplexkarton

    Karton aus drei Stofflagen.

    Duplexkarton
  • Dreimesserautomat

    Mit drei Messern ausgestattete Schneidmaschine, die es erlaubt, Bücher und Broschüren an drei Seiten  gleichzeitig zu beschneiden.

    Dreimesserautomat
  • Document Lifecycle

    Lebenszyklus eines Dokuments  von seiner Entstehung über Nutzung, Speicherung, Ausgabe und Archivierung bis zur Entsorgung. Siehe DLM.

    Document Lifecycle
  • Disease Management Program

    Siehe: DMP
    Disease Management Program
  • Dashboard

    dt. Armaturenbrett. In der IT: Benutzeroberfläche.

    Dashboard
  • Delta E

    Maß für den Abstand zweier Farben in einem Farbraum des CIE-L*a*b*-Farbmodells. Je kleiner der Wert für Delta E ist, desto näher liegen zwei Farben beieinander. Delta E = 0 beschreibt, dass zwei Farben identisch sind.

    Delta E
  • DES

    Data Encryption Standard. Verschlüsselungsmethode, die Daten mit einem sehr effizienten und sicheren Verfahren verschlüsselt und komprimiert, um sie in öffentlichen Netzen zu übertragen.
    DES
  • dpi

    (engl. dots per inch, dt. Punkte pro Zoll) Maßeinheit für die Punktdichte und damit die Detailgenauigkeit einer gerasterten Darstellung auf dem Bildschirm oder auf einem Ausdruck.
    dpi
  • DFR

    Document Filing and Retrieval (dt. Dokumenten-Ablage und -Abfrage). ISO-Norm 10166 zur Definition von Protokollen und zum Aufbau von sich selbst beschreibenden elektronischen Dokumenten.
    DFR
  • DLM-Forum

    Zusammenschluss der europäischen Nationalarchive und anderer Archive, die die Öffnung von Archiven für einen offenen Zugang und langzeitige Verfügbarkeit sicherstellen wollen. Das DLM-Forum hat unter anderem den MoReq-Standard veröffentlicht, der Metadaten und Funktionalität von Dokumenten-Management-Lösungen für Europa definiert.
    http://www.dlmforum.eu

    DLM-Forum
  • Digitale Signatur

    Siehe: Elektronische Signatur
    Digitale Signatur
  • Diagnosis Related Group

    Siehe: DRG
    Diagnosis Related Group
  • Domain

    (dt. Domäne, Funktionsbereich) Teilnetz in einer größeren Netzwerkumgebung wie dem lnternet oder einem Intranet für eine geschlossene Benutzergruppe.
    Domain
  • Datensatz

    Zusammengefasste Einheit von Datenfeldern.
    Datensatz
  • DRM

    Digitales Rechte-Management. Verfahren, mit denen die Nutzung und Verbreitung digitaler Medien kontrolliert werden soll. Vor allem bei digital vorliegenden Film- und Tonaufnahmen, aber auch bei Software, elektronischen Dokumenten oder elektronischen Büchern findet das DRM Verwendung. Es ermöglicht Anbietern prinzipiell neue Abrechnungsmöglichkeiten, um sich beispielsweise mittels Lizenzen und Berechtigungen Nutzungsrechte an Daten statt die Daten selbst vergüten zu lassen.
    DRM
  • Document Management Alliance

    Siehe: DMA
    Document Management Alliance
  • Database

    Siehe: Datenbank
    Database
  • DIA

    Document Interchange Architecture (dt. Dokumenten-Austauscharchitektur). Spezifikation für den Dokumenten-Austausch, die von IBM entwickelt wurde. DIA definiert die benötigten Funktionen zum Austausch von Dokumenten zwischen unterschiedlichen Computersystemen.
    DIA
  • Documents against acceptance

    (dt. Dokument gegen Akzeptanz) Variante des Dokumenteninkasso, bei der die Dokumente gegen Akzeptierung eines Wechsel oder Abgabe eines Zahlungsversprechens o.ä. ausgehändigt werden können.

    Documents against acceptance
  • DMP

    (Disease Management Program) Programm zur ganzheitlichen Betreuung und Behandlung chronisch kranker Menschen. Disease Management dient zum einen der Koordination der Zusammenarbeit aller einen Patienten betreuenden und behandelnden Stellen, zum anderen der Stärkung des Patienten durch Selbstmanagement und Aufklärung über die eigene Krankheit.
    DMP
  • Datenmodell

    Ordnungsvorstellung zur Strukturierung der Daten in einer Datenbank. Man unterscheidet verschiedene Kategorien von Datenmodellen: Hierarchisches Datenmodell, Netzwerkmodell, Relationales Datenmodell, Objektorientiertes Datenmodell.
    Datenmodell
  • DTS

    (Digital Time Stamp Service) Netzdienst, der einen digitalen Zeitstempel zurückliefert. Dieser wird in einigen Fällen zur Beurkundung digitaler Dokumente benötigt.
    DTS
  • DMA-Modell

    Modell, das grundlegende Operationen und gemeinsame Elemente von DMS-Systemen spezifiziert, die auf Standards der DMA basieren.
    DMA-Modell
  • Dongle

    Kopierschutzstecker für Parallel- oder USB-Port, der Software vor unautorisierter Vervielfältigung schützt. Die „gedongelte“ Software kontrolliert bei Benutzung regelmäßig, ob der Kopierschutzstecker vorhanden ist und verweigert bei Nicht-Vorhandensein den Dienst oder gibt nur eingeschränkt Programmfunktionen frei.
    Dongle
  • Data Mining

    (dt. Datenschürfen) Systematische Anwendung von statistisch-mathematischen Methoden auf einen großen Datenbestand mit dem Ziel der Mustererkennung.
    Data Mining
  • Document Lifecycle Management

    Siehe: DLM
    Document Lifecycle Management
  • DIN-Formate

    Genormte Papiergrößen im Geschäfts- und Behördenverkehr. Das nächstkleinere DIN-Format entsteht durch Halbieren der Längsseiten des Ausgangsformats. Die gebräuchlichsten DIN-Formate sind die der A-Reihe; daneben gibt es noch die Reihen B bis D. DIN A0 = 1.188 x 840 mm DIN A1 = 840 x 594 mm DIN A2 = 594 x 420 mm DIN A3 = 420 x 297 mm DIN A4 = 297 x 210 mm DIN A5 = 210 x 148,5 mm DIN A6 = 148,5 x 105 mm
    DIN-Formate
  • DTMF

    Dual Tone Multi Frequency (dt. Tonwahlverfahren). DTMF hat in vielen Ländern bei der Telekommunikation das Pulswahlverfahren abgelöst, bei dem für jede Ziffer eine entsprechende Anzahl von Impulsen übertragen wurde. Beim Tonwahlverfahren ist jeder Taste ein spezifischer Ton zugeordnet, die sogenannten DTMF-Töne.
    DTMF
  • Documents against payment

    (dt. Dokument gegen Bezahlung) Variante des Dokumenteninkasso, bei der die Dokumente an den Importeur gegen Zahlung ausgehändigt werden.

    Documents against payment
  • DDP

    (Direct Digital Printing) Siehe: Digitaldruck
    DDP
  • DVI

    Digital Video Interactive. Multimediaplattform der Firma Intel, die Standards für die Kompression bewegter Farbbilder beinhaltet.
    DVI
  • Document Business

    Im Geschäftsleben besteht unverändert hoher Informations- und Dokumentationsbedarf. Hierfür werden auf Papier oder elektronisch Dokumente erstellt, bearbeitet, kopiert, transportiert und archiviert. Diesen gesamten Dokumenten-Workflow im modernen Büro – sowohl in Papier- als auch in Datenform – nennen wir das Document Business. TA Triumph-Adler ist der Spezialist für individuelle und ganzheitliche Lösungen in diesem Bereich. Wir arbeiten dabei nach der Formel: Consulting + Realisation = Efficiency.Die TA Triumph-Adler AG verfügt auf diesem Gebiet über langjährige Expertise, was die hierfür benötigten Abläufe, Maschinen und Materialien betrifft, und hilft ihren Kunden dabei, ihr Document Business effizienter zu gestalten.
    Document Business
  • Dediziert

    Nur eine bestimmte Funktion erfüllend. Ein dedizierter Server kann beispielsweise nicht als Arbeitsplatzrechner eingesetzt werden.
    Dediziert
  • De-Inking

    Reinigungsverfahren zur Entfernung von Druckfarbe aus Altpapier.

    De-Inking
  • Digitales Wasserzeichen

    Digitale Kennzeichnung von Bild-, Ton- oder Multimedia-Dateien zur Wahrung des Urheberrechtsschutzes. Elektronische Medien wie CD-ROM oder Internet erleichtern die Verbreitung von Musik, Bildern usw., aber auch die unerlaubte Verwendung für private oder kommerzielle Zwecke. Mit einem digitalen Wasserzeichen lässt sich dieser Missbrauch verhindern bzw. nachweisen. Dabei werden bestimmte Zusatzinformationen in die Bild- oder Tondatei eingebettet, die auch bei einer Bearbeitung oder Manipulation der Datei erhalten bleiben. So kann der Rechteinhaber sein "Eigentum" identifizieren, wenn es missbräuchlich verwendet wird.
    Digitales Wasserzeichen
  • Document Image Processing

    Siehe: DIP
    Document Image Processing
  • Data Encryption Standard

    Siehe: DES
    Data Encryption Standard
  • Demodulieren

    Siehe: Modulieren

    Demodulieren
  • DCA

    Document Content Architecture (dt. Dokumenten-Inhalt-Architektur). Formatierungsrichtlinie, die den Austausch von Nur-Text-Dokumenten zwischen unterschiedlichen Computertypen ermöglicht. DCA bietet zwei Arten der Dokumentformatierung: RFTDCA (Revisable-Form-Text DCA) und FFTDCA (Final-Form-Text DCA). Bei RFTDCA kann die Formatierung noch geändert werden, bei FFTDCA nicht mehr.
    DCA
  • DocuAudit

    Automatische Report-Software zur Kontrolle größerer Druckerflotten. Ziel ist die Ermittlung des TCO (Total Cost of Ownership), also der ganzheitlichen Kosten einer Lösung, im Gegensatz zum Seitenpreis (CPP = Cost Per Print).

    DocuAudit
  • Digitale Archivierung

    Siehe: Elektronische Archivierung
    Digitale Archivierung
  • DDE

    Dynamic Data Exchange (dt. Dynamischer Datenaustausch) Protokoll für den Datenaustausch zwischen verschiedenen Anwendungsprogrammen. Dabei sendet das Programm, das die Daten benötigt (Client) einen Auftrag an das Programm, das die Daten zur Verfügung stellt (Server). Das Server-Programm wird komplett oder teilweise in das Client-Programm kopiert. Die so erstellten Daten bleiben jedoch immer nur mit dem Server-Programm verknüpft. Damit ist gewährleistet, dass die Client-Programme immer Zugriff auf die aktuellen Daten besitzen.
    DDE
  • Dekompression

    Wiederherstellung der ursprünglichen Information aus einer durch ein Kompressionsverfahren reduzierten Datenmenge. Die ursprüngliche Information lässt sich nur dann vollständig wiederherstellen, wenn die vorherige Kompression mit einem verlustfreien Verfahren durchgeführt wurde.
    Dekompression
  • Disk

    Siehe: Disc
    Disk
  • DocBook

    Dokumentenformat insbesondere für technische Artikel, Bücher und Referenzdokumentationen, basierend auf der Extensible Markup Language (XML).

    DocBook
  • DGI

    Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.V. Dieser Verein, gegründet 1948, ist der Zusammenschluss der Informationsspezialisten in Deutschland. Er vertritt ihre Interessen in ihrem beruflichen Umfeld, in der Öffentlichkeit und gegenüber Informationspolitik und -wirtschaft.
    http://www.dgi-info.de
    DGI
  • Dokumentklassen

    Einteilung von Dokumenten nach dem Grad der Strukturierung. Im DMS-Umfeld ist eine Klassifizierung von Dokumenten in strukturierte, halbstrukturierte und unstrukturierte Dokumente üblich. Strukturierte Dokumente sind Formulare: Sie enthalten bestimmte Informationen immer an den gleichen Positionen. Halbstrukturierte Dokumente sind solche, bei denen sich bestimmte Informationen an unterschiedlichen Stellen befinden können, wie Rechnungen oder Lieferscheine. Dokumente, bei denen weder die Art noch die Position von Informationen bekannt ist, bezeichnet man als unstrukturiert.
    Dokumentklassen
  • DMS

    (Dokumenten-Management-System) Dieser Begriff wird unterschiedlich verwendet und bedarf deshalb einer eingehenden Klärung. Im engeren Sinn bezeichnet DMS nur Systeme zur Verwaltung dynamischer Dokumente. Organisatorische Gesichtspunkte wie das gemeinsame Arbeiten, das Einbinden in Prozesse etc. spielen bei den klassischen Produkten keine Rolle. In den 90er Jahren wurde DMS zudem oft als Branchenbezeichnung übergreifend benutzt. Heute steht DMS meist als Sammelbegriff für die sich zunehmend mischenden Systemkategorien: für Dokumenten-Management-Systeme im oben genannten Sinne, aber auch für deren Kombination mit Document Imaging, Groupware, Workflow-Systemen, elektronischen Archivsystemen mit digitalen optischen Speichern, elektronischen Formularen usw.
    DMS
  • Dokumenten-Echtheitszertifikat

    Siehe: PTS-Zertifikat
    Dokumenten-Echtheitszertifikat
  • DRT

    Document Related Technologies (dt. mit dem Dokument verwandte Technologien). Sammelbegriff für Technologien, die zur Erzeugung, Erfassung, Erschließung, Verwaltung, Aufbereitung, Bereitstellung, Verteilung, Sicherung und Bewahrung von elektronischen Dokumenten dienen. Der Begriff Dokumenten-Technologien ist im Vergleich zum Dokumenten-Management wesentlich weiter gefasst. DRT beschreibt zwei unterschiedliche Ansätze: einerseits Systeme, die auf die Verarbeitung unstrukturierter oder halbstrukturierter Dokumente spezialisiert sind, andererseits dokumentenorientierte Funktionen, die in beliebige Anwendungen und IT-Infrastrukturen integriert werden können.
    DRT
  • DICOM

    (Digital Imaging and Communications in Medicine) Standard zur einheitlichen Übertragung von Patienten- und Bilddaten zwischen Systemen verschiedener Hersteller, vor allem für das Befundmanagement in der Radiologie verwendet.
    DICOM
  • DDR-SDRAM

    Spezieller RAM-Typ. Siehe: RAM
    DDR-SDRAM
  • Digitales Zertifikat

    Strukturierte Daten, die den Eigentümer sowie weitere Eigenschaften eines öffentlichen Schlüssels bestätigen.
    Digitales Zertifikat
  • Digitaldruck

    Druckverfahren, bei denen das Druckbild direkt von einem Computer in eine Druckmaschine übertragen wird. Anders als zum Beispiel im Offsetdruck wird beim Digitaldruck keine feste Druckvorlage (Druckform) benötigt, sodass jeder Bogen anders bedruckt werden kann. Das Verfahren ermöglicht personalisierte Drucke wie Rechnungen, Kreditkartenabrechnungen, Kontoauszüge oder auch gezielt auf den Empfänger abgestimmte Werbung. Außerdem können mehrseitige Dokumente ohne Wechsel der Druckform sofort in der richtigen Reihenfolge gedruckt werden, ein späteres Zusammentragen entfällt.
    Digitaldruck
  • Drag and Drop

    (ziehen und fallen lassen) Verschieben einer Datei mit der Maus.
    Drag and Drop
  • DFÜ

    Datenfernübertragung.
    DFÜ
  • DCS

    Digital Command Signal. Übermittlung der Leistungsmerkmale eines anrufenden Faxgeräts an das empfangende.
    DCS
  • Datamatrix-Code

    Auch als QR-Code bezeichnete Weiterentwicklung des Barcodes zu einer zweidimensionalen Form. Mit dem Datamatrix-Code (2D-Code) kann im Vergleich zu eindimensionalen Barcodes (1D-Code) die Informationsdichte pro Flächeneinheit deutlich erhöht werden. Der Datamatrix-Code wird für dauerhafte Direktbeschriftungen mittels Laser in der Produktion (Leiterplatten, Platinen) oder mit Nadelprägung im Automobilbau, bei Analysegeräten und Instrumenten (Chemie, Medizin), aber auch zunehmend als gedrucktes Codebild im Dokumenten-Handling (Tickets, DV-Freimachung beim Postversand) verwendet.
    Datamatrix-Code
  • Desktop

    Bildschirmarbeitsfläche.
    Desktop
  • Datenfeld

    Kleinste Einheit eines Datensatzes. Ein Datensatz „Person“ könnte zum Beispiel die Datenfelder Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse beinhalten.
    Datenfeld
  • Duplex-Scannen

    Funktion eines Scanners, Vorder- und Rückseite eines Dokuments gleichzeitig zu erfassen.
    Duplex-Scannen
  • Druckkosten

    Summe aller im Printbereich entstehenden Kosten. Nur 35 bis 40 Prozent der Druckkosten entfallen auf das eigentliche Drucken, während 60 bis 65 Prozent auf Installation, Updates von Treibern, Verwaltung und Asset Management, Helpdesk und Inventarisierung entfallen.
    Druckkosten
  • Dokumenteninkasso

    Sichere Form der Zahlungsabwicklung im Außenhandel. Dabei werden dem Zahlungspflichtigen unter Mitwirkung von Kreditinstituten Dokumente gegen Zahlung oder gegen Akzeptierung von Wechseln ausgehändigt.

    Dokumenteninkasso
  • DBE

    Dokumentarische Bezugseinheit. Objekt, das Gegenstand der dokumentarischen Bearbeitung ist. Im Dokumentationsprozess wird aus der DBE eine Dokumentationseinheit (DE) gebildet, also eine Datei, die die Merkmale der DBE enthält und stellvertretend für sie in ein DMS eingeht.
    DBE
  • Dokumentationssprache

    Konstruierte Sprache zur Nutzung innerhalb von Informations- und Dokumentationssystemen, also zur Indexierung, Speicherung und Wiederauffindung von Inhalten, indem einzelne Schlagwörter aus der Dokumentationssprache einem Dokument zugeordnet werden. Dokumentationssprachen bestehen aus einem kontrollierten Vokabular, innerhalb dessen es keine Doppelbedeutung von Wörtern gibt.
    Dokumentationssprache
  • Datenbus

    System zur Übertragung von Daten zwischen Computerbestandteilen innerhalb eines Computers oder zwischen verschiedenen Computern. Anders als bei einem Anschluss, bei dem ein Gerät mit einem anderen über eine oder mehrere Leitungen verbunden ist, kann ein Bus mehrere Peripheriegeräte über den gleichen Satz von Leitungen miteinander verbinden.
    Datenbus
  • Drucker

    In der IT: Peripheriegerät in der Datenverarbeitung, das aufbereitete digitale Zeichen und Bilder auf Papier oder andere Oberflächen druckt. Man unterscheidet Laserdrucker, LED-Drucker, LCD-Drucker, Nadeldrucker, Tintenstrahldrucker, Metalldrucker, Thermodrucker, Thermotransferdrucker, Wachsdrucker, Farbsublimationsdrucker sowie virtuelle Drucker. Nicht mehr gebräuchlich sind heute Kugelkopfdrucker, Typenraddrucker und Zeilendrucker.
    Drucker
  • Document Content Architectur

    Siehe: DCA
    Document Content Architectur
  • DTP

    (engl. Desktop Publishing, dt. Veröffentlichen vom Schreibtisch aus) Computergestütztes Setzen von Dokumenten, die aus Texten und Grafiken bestehen können und später als Publikationen, wie zum Beispiel als Broschüren, Magazine, Bücher oder Kataloge, erscheinen. Wesentliche Bestandteile sind ein leistungsstarker Computer, Software für die Erstellung des Layouts und ein Drucker zur Ausgabe.
    DTP
  • DIS

    Digital Identification Signal. Übermittlung der Empfangscharakteristika eines Faxgeräts an das anrufende Gerät.
    DIS
  • DE_NIC

    Deutsches Network Information Center. DE_NIC verwaltet die Vergabe von Domains in der Toplevel-Domain „.de“.
    DE_NIC
  • Dokumentenpapier

    Hochwertiges Papier mit hoher Alterungsbeständigkeit,  das den Anforderungen nach DIN 6137 entsprechen muss.

    Dokumentenpapier
  • Download

    (dt. Herunterladen) Datenübertragung über eine DFÜ-Verbindung von externen Systemen.
    Download
  • Dokumentar

    Informationsfachkraft, die Informationen und Dokumente nach Relevanz und Qualität auswählt, erschließt, aufbereitet und nach Bedarf zur Verfügung stellt. Sie erstellt und pflegt Informationsspeicher, in der Regel Datenbanken. Dokumentare recherchieren in konventionellen und elektronischen Informationssystemen und beschaffen Quellen wie zum Beispiel Fachliteratur, Forschungsberichte, Sachinformationen und andere relevante Dokumente. Sie konzipieren und organisieren Informationssysteme und Informationsflüsse.
    Dokumentar
  • DOR

     Digital Optical Recording (dt. digitale optische Aufnahme). Datenaufnahme auf einem digitalen optischen Speichermedium wie zum Beispiel einer CD-R.
    DOR
  • Document Filing and Retrieval

    Siehe: DFR
    Document Filing and Retrieval
  • Documents4Work

    Dokumenten-Managementlösung von TA Triumph-Adler im Rahmen von DIDO. Documents4Work betreut als Software den gesamten Dokumentenfluss eines Unternehmens, sowohl in Papier- als auch in digitaler Form. IT-Anwendungen fügen sich optimal ineinander: Archivierung sowie Dokumenten-Management und Verteilung erfolgen aus einer Hand. Bereits vorhandene Standardsoftware kann in dieses Gesamtkonzept eingebunden werden. Das System ist flexibel erweiterbar.

    Documents4Work
  • Dotcom

    Bezeichnung für eine Firma, die ihr Geschäft im Wesentlichen im Internet abwickelt, wie z. B. Amazon.
    Dotcom
  • Durchsatz

    Netto-Datenübertragungsrate zwischen einer Informationsquelle und einem Informationsempfänger.
    Durchsatz
  • Duplex-Funktion

    Fähigkeit eines Druckers, Vorder- und Rückseite eines Mediums zu bedrucken.
    Duplex-Funktion
  • DASD

    Direct Access Storage Device (dt. Gerät für den direkten Speicherzugriff). Mit einem DASD kann man direkt auf Informationen zugreifen, ohne sich über alle Speicherbereiche sequenziell bis zum gewünschten Element durcharbeiten zu müssen. Während es sich bei einem Disc-Laufwerk um eine DASD-Einheit handelt, ist das Magnetbandgerät keine, da hier die Daten als lineare Blöcke gespeichert werden.
    DASD
  • Dithering

    (dt. Zittern) In der elektronischen Bildverarbeitung: Simulation von fehlenden  Farbtönen durch bestimmte Pixel-Anordnungen der verfügbaren Farben.(dt. Zittern) In der elektronischen Bildverarbeitung: Simulation von fehlenden  Farbtönen durch bestimmte Pixel-Anordnungen der verfügbaren Farben.

    Dithering
  • Druckvorstufe

    Teilprozess der Drucktechnik. Es handelt sich dabei um eine Zusammenfassung aller Prozesse vor dem Druck, wie zum Beispiel Bilddatenaufbereitung, Bildbearbeitung, Layouterstellung, Proof-Druck, Ausschießen, Filmbelichtung und heute je nach Druckverfahren beim Offsetdruck die Plattenbelichtung bzw. Computer to Plate (CTP) und beim Tiefdruck die elektromechanische oder Lasergravur. Endergebnis ist eine Druckform bzw. Reinzeichnungsdatei beim Digitaldruck.
    Druckvorstufe
  • Exlibris

    Zeichen eines Buchbesitzers im Inneren des Buches.
    Exlibris
  • ECM (Fax)

    Error Correction Mode (dt. Fehlerkorrekturmodus). Durch diesen Modus werden bei der Faxübertragung Fehler, die zum Beispiel durch schlechte Leitungen zustande kommen, reduziert und die Übertragungsdauer wird verkürzt. Beide verbundenen Faxsysteme müssen ECM unterstützen.
    ECM (Fax)
  • Esparto-Papiere

    Weiche, voluminöse Druckpapiere aus Espartogras.

    Esparto-Papiere
  • Elektronisches Formular

    Eingabemaske, die eine formatierte und einheitliche Informationsein- und -ausgabe ermöglicht.
    Elektronisches Formular
  • E-Invoicing Alliance Germany

    Siehe: Verband Elektronische Rechnung e.V.
    E-Invoicing Alliance Germany
  • Enterprise 2.0

    Einsatz von sozialer Software zur Projektkoordination, zum Wissensmanagement und zur Innen- und Außenkommunikation in Unternehmen. Diese Werkzeuge fördern den freien Wissensaustausch unter den Mitarbeitern, erfordern ihn aber auch, um sinnvoll zu funktionieren. Der Begriff umfasst daher nicht nur die Tools selbst, sondern auch eine Tendenz der Unternehmenskultur: weg von der hierarchischen, zentralen Steuerung und hin zur autonomen Selbststeuerung von Teams, die von Managern eher moderiert als geführt werden.
    Enterprise 2.0
  • EFF

    Electronic Frontier Foundation  (dt. Stiftung Elektronische Grenze). US-amerikanische Organisation zum Schutz der Bürgerrechte bei der elektronischen Kommunikation.

    EFF
  • EIM

    Enterprise Information Management (dt. Unternehmensinformationsverwaltung) Ganzheitliche Verwaltung aller Informationen im Unternehmen, unabhängig von Ort, Nutzer, Autor, erzeugenden System, Anwendung, Format, Device und Zeit. EIM vereint hierzu funktionale Ansätze von Enterprise Content Management, Business Process Management, Enterprise Search, Business Intelligence, Governance-Risk-Compliance Management Infrastructure, Data Warehousing und Information Lifecycle Management.
    EIM
  • Euro-Gebührenordnung

    Das bisher von Budgets und floatenden Punktwerten geprägte Honorarsystem zur Vergütung vertragsärztlicher Leistungen (EBM) wurde am 1. Januar 2009 durch Vergütungspauschalen in Euro und Cent abgelöst.
    Euro-Gebührenordnung
  • ECMready

    branchenunabhängige Zertifizierung von ECM-Lösungen im deutschsprachigen Raum durch den TÜVIT.
    ECMready
  • Einteilungsbogen

    Vorlage für die genaue Platzierung von Texten und Bildern bei der Montage, die außerdem Angaben für Druck und Druckverarbeitung enthält.
    Einteilungsbogen
  • Euroskala

    Europäische Farbskala für den Offsetdruck. Dabei handelt es sich um eine in Europa gebräuchliche normierte Farbtabelle, die auf CMYK basiert.
    Euroskala
  • eRezept

    Papierloses Rezept, das der Arzt auf oder mit Hilfe der elektronischen Gesundheitskarte speichern kann. Dies funktioniert nur in Kombination mit dem elektronischen Heilberufsausweis. Das eRezept wird in der Praxis des Arztes mit dem Computer erstellt und in der Apotheke oder Versandapotheke eingelöst. Der Heilberufsausweis des Arztes steuert die elektronische Unterschrift des Arztes bei. In der Apotheke wird das elektronische Rezept eingelöst und erst gelöscht, wenn der Patient sein Medikament erhalten hat.
    eRezept
  • EBCDIC

    Extended Binary Coded Decimals Interchange Code (dt. erweiterter Austauschcode für binär kodierte Dezimalziffern) Zeichensatz von IBM, in dem jedes Zeichen mit 8 Bit codiert wird, anders als der Unicode, der 16 Bit pro Zeichen benötigt. Der EBCDIC kommt vor allem auf Großrechnern zum Einsatz.

    EBCDIC
  • Editor

    (dt. Herausgeber) Programm zur Erstellung und Bearbeitung von unformatierten Textdateien. Editor-Dateien enthalten meist nur ASCII-Zeichen und können daher in verschiedenen Plattformen gelesen werden.
    Editor
  • ePA

    (Elektronische Patientenakte) Die ePA wird in einigen Jahren die Gesamtheit der medizinischen Daten eines Patienten vereinen. Ihre Einführung erfolgt im Zuge künftiger Ausbaustufen der elektronischen Gesundheitskarte. Unter anderem enthält eine ePA die individuelle Krankengeschichte, wichtige Laborbefunde, Operationsberichte sowie Röntgenbilder und digitale Daten anderer Untersuchungen. Sie wird auf freiwilliger Basis und unter Kontrolle des Patienten geführt.
    ePA
  • E-Government

    (dt. Regieren und Verwalten mit Unterstützung von Informations- und Kommunikationstechniken) Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechniken innerhalb und zwischen staatlichen, kommunalen und sonstigen behördlichen Institutionen sowie zwischen diesen und Bürgern bzw. Unternehmen.
    E-Government
  • E-Mail-Archivierung

    Unveränderliche und sichere Aufbewahrung von E-Mails. Grundlage dieser Archivierung sind zum einen gesetzliche Anforderungen für die lückenlose Dokumentation steuerlich relevanter Informationen, zum anderen Anforderungen von Unternehmen und Privatleuten an die Verwaltung der immer umfangreicher werdenden Kommunikation via E-Mail.
    E-Mail-Archivierung
  • EBM

    (Evidenzbasierte Medizin) In den USA geprägter Begriff für die unmittelbare Verwendung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Steigerung der Behandlungsqualität, zum Beispiel durch Online-Nutzung tagesaktueller Expertendatenbanken.
    EBM
  • Energy Star

    Internationales freiwilliges Kennzeichnungsprogramm für stromsparende Geräte, Baustoffe und Gebäude, das 1992 vom US-amerikanischen Umweltbundesamt (EPA) ins Leben gerufen wurde. Durch ein Abkommen mit der US-Regierung nimmt die Europäische Union seit 2003 am Energy-Star-Programm teil, soweit sich dieses auf Bürogeräte bezieht. Kriterien für den Energy Star sind neben dem eigentlichen Stromverbrauch während des Betriebs auch das Zurückschalten in den Stand-by-Modus sowie nach Gerätegruppen spezifizierte Anforderungen.
    Energy Star
  • Elektronische Archivierung

    Ein großer Teil der heute in Deutschland, Österreich und der Schweiz installierten DMS-Systeme dürfte hauptsächlich der elektronischen Ablage und Archivierung von Ein- und Ausgangspost sowie von Auslagerungsdaten aus Host-, ERP- und anderen Hintergrundsystemen dienen. Die ersten Archivsysteme kamen bereits Mitte der 80er Jahre auf den Markt und erleichterten schon damals dem Anwender die Verwaltung auch sehr großer Mengen aufhebungspflichtiger Dokumente. Archivsysteme verfügen über skalierbare Erfassungssysteme, Speicher für Eingangsdokumente und Massendaten, Integrationswerkzeuge, um die Archivanwendung in führende Anwendungen einzubinden, und Werkzeuge zur Steuerung der Dokumentenaufbewahrung und des Dokumentenzugriffs.
    Elektronische Archivierung
  • Europäische Krankenversicherungskarte

    Siehe: EHIC
    Europäische Krankenversicherungskarte
  • Encryption

    Generelle Bezeichnung für Verschlüsselungsverfahren, um sicheren Datentransfer im Internet durchzuführen. Grundvoraussetzung für Dienste wie E-Banking oder E-Commerce.
    Encryption
  • ECOSYS

    (Akronym aus ECOnomy, ECOlogy und SYStem Printing ) Druckpatronenfreies System für Laserdrucker von Kyocera Mita. Die ECOSYS-Technologie verwendet eine patentierte Drucktrommel aus amorphem Silizium und anderen langlebigen Komponenten; das teure Patronensystem fällt weg, und außer dem Toner gibt es keine Verbrauchsmaterialien mehr.

    ECOSYS
  • eGK

    (Elektronische Gesundheitskarte) Patientenkarte mit im Vergleich zur bisherigen Version deutlich erweiterten Funktionen. Zur Basisausstattung der elektronischen Gesundheitskarte gehören administrative Daten wie Name, Geburtsdatum, Geschlecht und Anschrift. Darüber hinaus finden sich Angaben zur Krankenversicherung, wie die Krankenversichertennummer, der Versichertenstatus (Mitglied, Familienversicherter oder Rentner) und der persönliche Zuzahlungsstatus. Darüber hinaus kann die elektronische Gesundheitskarte von Beginn an mit einer „europäischen Krankenversicherungskarte“ auf der Rückseite ausgestattet werden. Das ermöglicht die Inanspruchnahme von Leistungen in den Mitgliedstaaten der EU. Die elektronische Gesundheitskarte wird nicht nur administrative Funktionen erfüllen. Sie wird auch medizinische Anwendungen zur Verfügung stellen, die allesamt freiwillig sind. Auf dieser Basis finden seit Dezember 2006 Feldtests mit Echtdaten statt. An der Testphase beteiligen sich in sieben Regionen (Schleswig-Holstein, Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz) ca. 63.000 Versicherte, 190 Ärzte, 115 Apotheken und 11 Krankenhäuser.
    eGK
  • E-Forms

    Elektronische Formulare für die Eingabe, Anzeige, Ausgabe und Verwaltung von Informationen.
    E-Forms
  • ELENA

    Elektronischer Entgeltnachweis. Verfahren, mit dem zukünftig in Deutschland Einkommensnachweise elektronisch erbracht werden sollen. Dies wird mit Hilfe einer Chipkarte geschehen, die mit einem qualifizierten Zertifikat zur Erstellung qualifizierter elektronischer Signaturen (QES) geschützt sein wir
    ELENA
  • Extranet

    Erweiterung eines Intranets um eine festgelegte Gruppe externer Benutzer, wie z. B. Kunden oder Zulieferer einer Firma.

    Extranet
  • EDV

    Elektronische Datenverarbeitung.
    EDV
  • Elektronische Gesundheitskarte

    Siehe: eGK
    Elektronische Gesundheitskarte
  • Encoding

    (dt. Verschlüsselung) Umwandlung analoger Signale in digitale Daten und Komprimierung der Daten zur Reduzierung des benötigten Speichervolumens.
    Encoding
  • eHBA

    (Elektronischer Heilberufsausweis, auch Health Professional Card (HPC) genannt) Zentraler Bestandteil des Sicherheitskonzepts der elektronischen Gesundheitskarte. Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und andere Heilberufler sind verpflichtet, sich bei jedem Zugriff auf die elektronische Gesundheitskarte mit ihrem elektronischen Heilberufsausweis zu identifizieren. Langfristig werden auch andere im Gesundheitswesen tätige Berufsgruppen, die elektronische Verordnungen einlösen können, entsprechende Berufsausweise erhalten. Diese ermöglichen ihnen einen eingeschränkten Zugriff ausschließlich auf die für sie relevanten Daten.
    eHBA
  • E-Business

    Digitalisierung von Geschäftsprozessen.
    E-Business
  • E-Commerce

    Handel mit Waren oder Dienstleistungen im Internet.
    E-Commerce
  • Ethernet-ID

    Siehe: MAC-Adresse
    Ethernet-ID
  • E-Invoice

    Elektronische Rechnung.
    E-Invoice
  • Expertensystem

    Wissensdatenbank, in der bestimmte Informationen hinterlegt sind, mit deren Hilfe komplexe Zusammenhänge ohne zusätzliche Intervention eines Experten bearbeitet werden können.
    Expertensystem
  • eHealth

    Überbegriff für den Einsatz von Kommunikations- und Informationstechnologien im Gesundheitswesen, um die Kommunikation und Kooperation zwischen den Leistungserbringern (Ärzten, Therapeuten, Laboren, Krankenhäusern), Versicherungen, Patienten und öffentlichen Stellen zu fördern und somit die Qualität der Patientenversorgung zu erhöhen.
    eHealth
  • EtherTalk

    Ein von Apple für Macintosh-Computer entwickeltes Netzwerkprotokoll (auch AppleTalk genannt bzw. TokenTalk bei einem Token-Ring-Netzwerk).
    EtherTalk
  • Emoticon

    Stilisiertes Gesicht, das aus ASCII-Zeichen aufgebaut wird, um in Newsgroups, Chats oder E-Mails die Stimmung eines Absenders auszudrücken. Dreht man ein Emoticon im Uhrzeigersinn, kann man mit etwas Fantasie Gesichter erkennen:
    Lächeln :-)
    Augenzwinkern ;-)
    schlechte Laune :-(
    Emoticon
  • EuroSOX

    (SOX für Sarbanes-Oxley Act, ein US-Bundesgesetz von 2002) EuroSOX ist die saloppe Bezeichnung der EU-Richtlinie 2006/43/EG zur Finanzberichterstattung aus dem Jahr 2006. Zielsetzungen waren bessere Qualität und höhere Transparenz von Abschlussprüfungen, wobei insbesondere die Positionen der Abschluss- und Aufsichtsprüfer gegenüber dem Management einer Gesellschaft gestärkt wurden.  In Deutschland erfolgte die Umsetzung mittels des Gesetzes zur Stärkung der Berufsaufsicht und zur Reform berufsrechtlicher Regelungen in der Wirtschaftsprüferordnung ((Berufsaufsichtsreformgesetz – BARefG).

    EuroSOX
  • E-Justice

    Überbegriff für elektronisch abgewickelte Abläufe des Gerichtswesens. Dazu zählt auch die Kommunikation zwischen Gerichten und Verwaltungsbehörden einerseits sowie Parteienvertretern (Rechtsanwälten, Notaren etc.), Bürgern und Unternehmen andererseits.
    E-Justice
  • E-Bilanz

    Elektronische Steuerbilanz nach dem deutschen Steuerbürokratieabbaugesetz. Ab dem 1. Januar 2012 ist jedes deutsche Unternehmen verpflichtet, seine steuerrelevanten Daten in elektronischer Form zu übermitteln.

    E-Bilanz
  • EDIFACT

    Electronic Data Interchange for Administration, Commerce, and Transport (dt. elektronischer Datenaustausch für Verwaltung, Wirtschaft und Transport). Weltweit gültiger EDI-Standard mit Nachrichtentypen für ein branchenübergreifendes Spektrum von Geschäftsvorfällen. Der Standard ist in ISO 9735 normiert. Übertragen werden normierte Geschäftsdokumente, vor allem Angebote, Rechnungen, Bestellungen und Mahnungen.
    EDIFACT
  • e-MPS

    enhanced Multiple Printing System (dt. erweitertes System für den Vielfachdruck). Beim Drucken eines Dokuments werden die Druckdaten vom Computer an den Drucker übertragen und dann auf der Festplatte des Druckers gespeichert. Dies beschleunigt den Druckvorgang und entlastet das Netzwerk beim Erstellen weiterer Exemplare des gespeicherten Dokuments. Zu den e-MPS-Funktionen gehören unter anderem Schnellkopie, Privater Druck, Prüfen und Aufbewahren.
    e-MPS
  • Enterprise Content Management

    Siehe: ECM
    Enterprise Content Management
  • Elektronischer Arztbrief

    Elektronische Form des Arztbriefes, der die bisher papierbasierte Kommunikation zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern verbessern soll.
    Elektronischer Arztbrief
  • EPS

    Encapsulated PostScript (dt. eingekapseltes PostScript). Dateiformat für Vektorgrafiken.
    EPS
  • Engine

    (dt. Maschine) Eigenständiger Teil eines Computerprogramms. Eine Engine ist oft für komplexe Berechnungen oder Simulationen zuständig. Oft läuft eine Engine selbsttätig im Hintergrund, ohne unmittelbar von einer Steuerung durch den Benutzer abhängig zu sein.
    Engine
  • Egoutteur

    Walze zur Prägung von Wasserzeichen während der Papierherstellung.

    Egoutteur
  • Echtzeit

    Zeit, die Abläufe in der realen Welt verbrauchen, im Gegensatz zur von einer Software selbstverwalteten Laufzeit. Ist diese Laufzeit synchron zur Echtzeit, spricht man davon, dass das System echtzeitfähig ist, zum Beispiel bei einer Simulation, die auf Aktionen des Benutzers sofort reagiert.
    Echtzeit
  • E-Mail

    Elektronischer Brief via Internet an Empfänger mit einer E-Mail-Adresse. An E-Mails können Dateien angehängt werden, die sogenannten Attachments. Ursprünglich gar nicht dafür vorgesehen, hat die E-Mail mittlerweile eine hohe Bedeutung auch als Datenaustausch-Medium.
    E-Mail
  • Etikettendrucker

    Siehe: Thermodrucker
    Etikettendrucker
  • EDI

    (Electronic Data Interchange) Oberbegriff für Datentransferlösungen, die es ermöglichen, in einem EDV-System erstellte Daten mit bestimmten Strukturen vollautomatisch zu einem anderen System zu übertragen und dort direkt elektronisch weiterzuverarbeiten. Beispielsweise werden die meisten elektronischen Warenbestellungen über EDI abgewickelt. Häufig synonym verwendet für EDIFACT, die entsprechende UN-Norm.
    EDI
  • ELAP

    EtherTalk Link Access Protocol (dt. Ethernet-Verbindungs-Zugriffsprotokoll). Software zur Übertragung zwischen den Knoten in einem Ethernet.
    ELAP
  • Elektronische Signatur

    Bestätigt die Identität des Absenders zum Beispiel einer E-Mail sowie die Integrität (Unverändertheit) der Nachricht. Rechtlich verbindlich durch europäische Richtlinie und deutsches Signaturgesetz in der Form der qualifizierten elektronischen Signatur.
    Elektronische Signatur
  • Elektro-Emulsions-Drucker

    Siehe: Metalldrucker
    Elektro-Emulsions-Drucker
  • EF

    Envelope Feeder (dt. Kuvertzuführung).
    EF
  • Elektronisches Dokument

    Überbegriff für die in einem DMS abgelegten Objekte, die aus Benutzersicht eine logische Einheit – eben ein Dokument – bilden. In diesem Glossar ist immer die elektronische Form gemeint, wenn von Dokumenten die Rede ist, es sei denn, es wird ausdrücklich erwähnt, dass die Papierform gemeint ist. Ein elektronisches Dokument kann neben dem eigentlichen Inhalt auch Stempel, Signaturen, Anmerkungen oder ähnliche ergänzende Informationen zum Dokument beinhalten.
    Elektronisches Dokument
  • EHIC

    (European Health Insurance Card, dt. Europäische Krankenversicherungskarte) Die Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte ist für die Aufnahme der europäischen Krankenversicherungskarte ausgerüstet. Sie soll den bisher bei Krankheitsfällen im europäischen Ausland üblichen „Auslandskrankenschein“ ersetzen und dem Versicherten zu einem unbürokratischen Zugang zu medizinischer Behandlung verhelfen.
    EHIC
  • E2EE

    End-to-End Encryption, dt.  Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Verfahren bei der Datenübertragung:   Die Daten werden vor dem Senden ver- und nach Empfang entschlüsselt.

    E2EE
  • EDM

    Enterprise Document Management (dt. unternehmensweites Dokumenten-Management). Selten als Synonym für ECM verwendet. Veraltet auch für: elektronisches Dokumenten-Management.
    EDM
  • Elektronischer Heilberufsausweis

    Siehe: eHBA
    Elektronischer Heilberufsausweis
  • ERV

    Elektronischer RechtsVerkehr. Überbegriff für elektronische Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Gerichten und Verwaltungsbehörden einerseits sowie Parteienvertretern (Rechtsanwälten, Notaren etc.), Bürgern und Unternehmen andererseits. Teilmenge der E-Justice.
    ERV
  • e-Procurement

    (dt. elektronische Beschaffung) Teil des e-Business, bezeichnet den via Internet optimierten Beschaffungsprozess eines Unternehmens.
    e-Procurement
  • ESCON

    Enterprise Systems CONnection (dt. Verbindung von Unternehmenssystemen) ist ein Protokoll, das von Mainframes verwendet wird, um den Datenaustausch zwischen dem Rechner und dessen Peripheriegeräten (zum Beispiel Plattensubsysteme, Bandlaufwerke) durchzuführen. Die physikalischen Verbindungswege werden als ESCON-Kanäle bezeichnet.

    ESCON
  • EDC

    Electronic Data Capture, dt. elektronische Datenerfassung.

    EDC
  • ERP

    Enterprise Resource Planning (dt. Unternehmensressourcenplanung)  ERP-Systeme sorgen für die Planung von Unternehmensressourcen wie Finanzen, Personal, Waren etc. ERP verbindet unterschiedliche Back-Office-Systeme, wie zum Beispiel Produktions-, Finanz-, Personal-, Vertriebs- und Materialwirtschaftssysteme sowie MDS-Systeme. Bekanntestes Beispiel ist die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP R/3.

    ERP
  • Echtpergament

    Mit Hilfe von Chemikalien dauerhaft fettdicht und nassfest gemachtes Zellstoffpapier, auch Pergamentpapier genannt.

    Echtpergament
  • EaaS

    Everything as a Service (dt. Alles als Dienstleistung) [bedeutungsgleich mit XaaS] Geschäftsmodell, „alles“ als Service zur Verfügung zu stellen und zu konsumieren. Damit ist es der konsequente letzte Schritt, nachdem es bereits Software, Laufzeitumgebungen, Hardware und menschliche Arbeit "as a Service" gibt.
    EaaS
  • E-Mail-Management

    Teilbereich des ECM. Organisation des Empfangs, der Verteilung, der Klassifikation, der Speicherung und der Löschung geschäftsrelevanter E-Mails.
    E-Mail-Management
  • ERM

    Electronic Records Management (dt. elektronische Aktenverwaltung). Teilbereich des ECM, zuständig für die effiziente und systematische Kontrolle von Erstellung, Verteilung, Pflege, Gebrauch und Verfügbarkeit elektronischer Akten.
    ERM
  • E-Postbrief

    Kommunikationsdienst der Deutschen Post zur sicheren und rechtsverbindlichen Dokumentenübermittlung via Internet. Der E-Postbrief kann sowohl elektronisch als auch klassisch per Postboten zugestellt werden.

    E-Postbrief
  • Evidenzbasierte Medizin

    Siehe: EBM
    Evidenzbasierte Medizin
  • Elektronisches Rezept

    Siehe: eRezept
    Elektronisches Rezept
  • Ethernet

    Kabelgebundene Datennetztechnik für lokale Datennetze (LANs). Sie ermöglicht den Datenaustausch zwischen allen in einem lokalen Netz angeschlossenen Geräten: Computer, Drucker etc.
    Ethernet
  • E-Invoicing

    Elektronisches Abrechnungsverfahren auf Basis elektronischer Rechnungen mit persönlicher Signatur.
    E-Invoicing
  • ECM


    Enterprise Content Management. Teil des Informationsmanagements. Laut Definition der AIIM von 2005: Technologien zur Erfassung, Verwaltung, Speicherung, Bewahrung und Bereitstellung von Content und Dokumenten zur Unterstützung organisatorischer Prozesse. Über DMS bzw. Dokumenten-Management hinausgehender Begriff, der im Wettbewerb steht mit anderen Wortschöpfungen wie Document Related Technologies. ECM will alle relevanten Informationsobjekte eines Unternehmens umfassen und nicht nur diejenigen, die sich als Dokument definieren lassen. ECM lässt sich in folgende Kategorien strukturieren:
    - Input Management
    - Document Management
    - Collaboration
    - Web Content Management
    - Electronic Records Management
    - Workflow Management
    Es existieren jedoch auch andere Aufgliederungen.

    ECM
  • E-Discovery

    (dt. elektronische Nachforschung) Prinzip des US-amerikanischen Wirtschaftsrechts: Jedes international ausgerichtete Unternehmen mit Geschäftstätigkeit in den USA muss bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung seine elektronischen Daten als Beweismittel offenlegen. Aufgrund von E-Discovery-Regelungen können Unternehmen verpflichtet werden, elektronisch gespeicherte Informationen zu reproduzieren, wenn diese als Beweismittel in einem Gerichtsverfahren in Betracht kommen.

    E-Discovery
  • ERS

    Evidence Record Syntax (dt. Nachweisdateisprache) Datenformat für eine Datei, die den Nachweis für die Integrität eines Dokuments in einem Langzeitarchiv liefert.

    ERS
  • Einloggen

    Anmelden am Computer oder bei einem zugangsgeschützten Online-Dienst.
    Einloggen
  • Erschließung

    Dieser Begriff bezeichnet alle Beschreibungen von Dokumenten: Kategorisierung und Verschlagwortung mit kontrolliertem Vokabular bis zur Erschließung durch Stichwörter mit unkontrolliertem, offenem Vokabular.
    Erschließung
  • Enabling

    (dt. Ermöglichung) Ergänzung vorhandener Anwendungen um Dokumenten-Management-Funktionen, damit diese die Informationen eines DMS nutzen können.
    Enabling
  • Extension

    (dt. Erweiterung) Endung eines Dateinamens hinter dem Punkt (zum Beispiel "dokument1.doc"); dient meist zur Kennzeichnung des Dateityps.
    Extension
  • EOP

    End of Procedure (dt. Ende des Arbeitsgangs). Signal eines anrufenden Faxgeräts, dass die Übertragung beendet ist.
    EOP
  • Elektronische Patientenakte

    Siehe: ePA
    Elektronische Patientenakte
  • ElektroG

    Im Elektro- und Elektronikgerätegesetz werden die WEEE-Richtlinie (2002/96/EG) und die RoHS-Richtlinie (2002/95/EG) in nationales Recht umgesetzt. Dieses Gesetz trat am 24. März 2006 in Kraft. Es regelt das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten. Geräte, die nach dem 23. März 2006 in private Haushalte in Verkehr gebracht werden, müssen mit einer durchgestrichenen Abfalltonne auf Rädern gekennzeichnet werden.
    ElektroG
  • Emulation

    In der Computertechnik: funktionelles Nachbilden eines Systems durch ein anderes. Das nachbildende System erhält die gleichen Daten, führt die gleichen Programme aus und erzielt die gleichen Ergebnisse wie das Originalsystem.
    Emulation
  • Feinpapier

    Oberbegriff für hochwertige holzfreie, aber auch hadernhaltige Druck- und Schreibpapiere. Sie müssen über eine gute Formation (Durchsicht) und Oberflächengüte (Glätte) sowie eine ausreichende Alterungsbeständigkeit verfügen. Zu den Feinpapieren gehören Büro- und Brief-, aber auch Bilder- und Kunstdruckpapiere. Im englischen Sprachgebrauch versteht man unter Feinpapieren (Fine Papers) jegliche ungestrichene holzfreie Schreib- und Druckpapiere, die als Massenpapiere auf hohem Qualitätsniveau auf großen Papiermaschinen (bis 10 Meter Bahnbreite und Geschwindigkeiten bis zu 1.600 m/Min.) erzeugt werden.
    Feinpapier
  • Festwertspeicher

    Siehe: ROM
    Festwertspeicher
  • Farbort

    Position einer Farbe in einem Farbraum, die durch Koordinaten definiert wird.
    Farbort
  • Farbmanagement

    Verfahren, um in einer Prozesskette aus verschiedenen Ein- und Ausgabegeräten farbverbindlich zu arbeiten. Zu diesem Zweck müssen die Farbeigenschaften aller am Produktionsprozess beteiligten Ein- und Ausgabegeräte (zum Beispiel Scanner, Monitor, Drucksystem) mittels ICC-Profilen beschrieben und ins Farbmanagementsystem einbezogen werden. Dadurch können die Farbinformationen eines Systems in die Farbsprache eines anderen Systems übersetzt werden. Durch dieses Vorgehen können alle Systeme im Rahmen ihrer jeweiligen Farbräume aufeinander abgestimmt werden.
    Farbmanagement
  • Farbabstand

    Sind zwei Farben nicht identisch, so lässt sich ein Farbabstand bestimmen, der in der Maßeinheit Delta E gemessen wird.
    Farbabstand
  • Festtintendrucker

    Siehe: Wachsdrucker
    Festtintendrucker
  • Florpost

    Dünnes (25 bis 39 g/m2), scharf satiniertes Papier, das wegen seines geringen Gewichts gern als Rechnungsbeilage, meist mit einer werblichen Botschaft, verwendet wird.
    Florpost
  • Frame

    (Rahmen) Option, den Bildschirm in verschiedene Rahmen aufzuteilen, deren Inhalt unabhängig voneinander ist. So kann man z. B. gleichzeitig in einem Anwendungsprogramm arbeiten und im Internet surfen.
    Frame
  • Formatpapier

    Papier, das im Gegensatz zum Rollenpapier werkseitig auf ein bestimmtes Format zugeschnitten ist.

    Formatpapier
  • FFTDCA

    Final-Form-Text Document Content Architecture. Siehe: DCA
    FFTDCA
  • Firewire

    Ursprünglich von Apple entwickeltes Bussystem zur Vernetzung von Computern. Auch IEEE-1394-Standard genannt.
    Firewire
  • Falzzahl

    Maßeinheit für die Festigkeit eines Papiers beim Falzen. Sie gibt an, wie viele Doppelfalzungen ein Versuchsstreifen ausgehalten hat, bevor er zerrissen ist.

    Falzzahl
  • Firewall

    (Brandmauer) Sicherheitssystem, das die Computer eines Netzwerks nach außen hin abschirmt, Indem es die eingehenden Daten nach festgelegten Regeln überprüft und einen Datentransfer ggf. unterbindet.
    Firewall
  • Farbmodell

    System zur Klassifikation von Farben nach bestimmten Eigenschaften. Folgende sind die gebräuchlichsten:
    HSV: Hue, Saturation, Value (dt. Farbton, Sättigung, Hellwert)
    HSB: Hue, Saturation, Brightness (dt. Farbton, Sättigung, absolute Helligkeit)
    HSL: Hue, Saturation, Lightness (dt. Farbton, Sättigung, relative Helligkeit)
    HVC: Hue, Value, Chroma (dt. Farbton, Hellwert, Sättigung)
    Mehr über dieses Thema finden Sie hier: http://melville.uni-klu.ac.at:8080/greybox/m01/206_PC_2.html
    Farbmodell
  • Freitextsuche

    Suche nach frei wählbaren Begriffen, die nicht auf bestimmten Feldern, sondern in allen Feldern gleichzeitig durchgeführt wird. Der Suchende muss daher nicht wissen, in welchem Datenfeld eines Datensatzes der Ordnungsbegriff gespeichert wurde.
    Freitextsuche
  • Firmware

    (dt. Festware) Software, die funktional fest in elektronische Geräte eingebettet ist. Sie ist durch den Anwender nicht oder nur mit speziellen Mitteln bzw. Funktionen austauschbar. Firmware nimmt eine Zwischenstellung zwischen Hardware (also den physikalischen Anteilen eines Gerätes) und der Software (den ggf. austauschbaren Programmen eines Gerätes) ein.
    Firmware
  • Fit/Gap-Liste

    (dt. Ist-Soll-Liste) Liste, mit der überprüft wird ob ein aktuelles System den Anforderungen entspricht, oder ob sich Abweichungen identifizieren lassen.

    Fit/Gap-Liste
  • Farbtiefe

    Maß für die Anzahl der Farbabstufungen pro Pixel. Maßeinheit ist das Bit. Beispiel: 4 Bit Farbtiefe bedeutet, dass ein Pixel jeweils 2⁴ = 16 Abstufungen pro Primärfarbe annehmen kann. Somit können bei 4 Bit Farbtiefe 16³ = 4.096 Farben dargestellt werden.
    Farbtiefe
  • Feindaten

    Im grafisch-drucktechnischen Sinne: hochauflösende Bilddateien, die bei der Reinzeichnung von Druckdateien Verwendung finden.
    Feindaten
  • Farbkalibrierung

    Einstellung eines Monitors oder Drucksystems auf Norm- bzw. Standardwerte.
    Farbkalibrierung
  • F-Code

    Von der ITU-T entwickelter Standard für die Faxindustrie zur Verwendung von Sub-Adressen und die passwortgeschützte Kommunikation. F-Code-kompatible Faxsysteme tauschen Signale aus, die angeben, wohin das Faxdokument gesendet werden soll (ähnlich einer Mailbox-Funktion). Zusätzlich kann zu jeder Sub-Adresse im F-Code ein Passwort eingerichtet werden.
    F-Code
  • Fast 1200

    Druckauflösung in Höhe von 1.800 x 600 dpi.
    Fast 1200
  • File

    (dt. Akte) Siehe: Datei
    File
  • Font

    Digitale Umsetzung einer Schriftart zur Zeichendarstellung auf Computerbildschirmen und Druckern.
    Font
  • Faksimile (IT)

    Nicht codierte Informationen in Form von Bilddaten, die der Rechner nicht direkt weiterverarbeiten kann. Handelt es sich um Texte, können sie mittels OCR bzw. ICR in codierte Informationen verwandelt werden.
    Faksimile (IT)
  • Fotokopierer

    Siehe: Kopierer
    Fotokopierer
  • Flatrate

    Monatlicher Pauschalpreis, der alle Zugangs- und Traffic-Kosten fürs Internet abdeckt.
    Flatrate
  • Follower

    Abonnent der Beiträge eines Autors in dem sozialen Netzwerk Twitter.
    Follower
  • Form-out

    Entfernen des Formularhintergrunds eines Dokuments beim Einlesen in ein DMS.
    Form-out
  • Farbreaktionspapier

    Selbstdurchschreibepapier zur Herstellung von Formularen, bei dem die Durchschrift durch eine chemische Farbreaktion erfolgt.

    Farbreaktionspapier
  • Farbsublimationsdrucker

    Druckertyp für höchste Ansprüche an das Ergebnis. Die Arbeitsweise ähnelt der eines Thermotransferdruckers, mit dem Unterschied, dass der Druckkopf nicht beweglich ist, sondern aus einer Reihe fest installierter Heizelemente besteht. Anstelle eines Farbbands wird eine mit Wachs beschichtete Folie verwendet. Beim Druckvorgang wird die Farbe verdampft und geht mit dem Papier eine chemische Reaktion ein. Das Verfahren ist sehr aufwändig und kommt nur im High-End-Bereich zum Einsatz.
    Farbsublimationsdrucker
  • Freeware

    Gratis verfügbare Software.
    Freeware
  • Follow2Print

    (dt. Druckverfolgung) Drucksoftware für das intelligente Umleiten von Druckaufträgen, bei dem Benutzer ihre Druckaufträge an jedem in das Follow2Print eingebundene Ausgabesystem abholen können.

    Follow2Print
  • Farbraum

    Dreidimensionale Figur, die alle Farben eines Farbmodells darstellen kann. Innerhalb eines Farbraums kann der Farbort, also die Position einer bestimmten Farbe, durch Angabe der Koordinaten bestimmt werden. Diese Koordinaten unterscheiden sich je nach Farbmodell.
    Farbraum
  • Front-end

    (dt. Kopfende; im übertragenen Sinne: Vordergrundarchitektur) Bezeichnung für die Benutzersicht der IT-Architektur eines Unternehmens. Meistens haben die Front-ends daher grafische Benutzeroberflächen.
    Front-end
  • Freeform-Erkennung

    (dt. freie Formularerkennung) Software, die Inhalte auch in halbstrukturierten Dokumenten erkennt.
    Freeform-Erkennung
  • FWD

    Forwarding. Weiterleiten einer E-Mail an andere Empfänger.
    FWD
  • Farbmetrik

    Wissenschaft der objektivierbaren Farbmessung.

    Farbmetrik
  • FTP

    File Transfer Protocol (dt. Dateiübertragungsprotokoll). Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über TCP/IP-Netzwerke.
    FTP
  • FTAM

    File Transfer and Management. Protokoll, das den Zugriff auf entfernt liegende Dateien und Dateisysteme in offenen Systemen ermöglicht. Der Standard ist in ISO 8571/72 normiert.
    FTAM
  • Form4Work

    dt. Formular zur Bearbeitung. Formular- und Druckmanagementlösung von TA Triumph-Adler im Rahmen von DIDO.   Diese Software verteilt Dokumente zum Druck inhaltsabhängig auf mehrere Ausgabegeräte und  leitet Dokumente parallel zum Ausdruck an das Archivsystem weiter. F4Wverarbeitet große Ausgabemengen zügig, verarbeitet Stapeldokumente optimal weiter und nutzt die Kassetten- und Schachtsteuerung aufgabenbezogen. F4W erleichtert die Vereinheitlichung der Formulare im Gesamtunternehmen.

    Form4Work
  • Filtrier-Papier

    Aus sehr grob gemahlenen Fasern hergestelltes Papier mit großer Saugfähigkeit. Für das Ausfiltern von Teilchen aus Flüssigkeiten und Gasen.
    Filtrier-Papier
  • Fadenheftung

    Bindetechnik für Bücher: Mehrfach gefalzte Druckbögen werden im Rücken mit dem folgenden Bogen zu einem Buchblock mit einem Faden vernäht.
    Fadenheftung
  • FiBu

    FinanzBuchhaltung.
    FiBu
  • File Server

    Computer, der innerhalb eines lokalen Netzwerks die Möglichkeit zum zentralen Speichern von Daten gibt, auf die alle angeschlossenen Rechner Zugriff haben.
    File Server
  • Forum

    Themenbezogene Diskussionsgruppe im Internet.
    Forum
  • FAQ

    Frequently Asked Questions (regelmäßig gestellte Fragen). Zusammenfassung der häufigsten Probleme der Benutzer einer Software oder Website in einer Textdatei.
    FAQ
  • Faksimile (Drucktechnik)


    Nachdruck mit originalgetreuer Wiedergabe, etwa einer Handschrift oder einer Urkunde.

    Faksimile (Drucktechnik)
  • Fat Client

    Innerhalb des Client-Server-Modells: System aus Computer und Bildschirm, das über Ein- und Ausgabefunktionen verfügt und Daten verarbeiten, nicht jedoch verwalten (also speichern) kann. Letzteres geschieht auf dem Server.
    Fat Client
  • Finisher

    Mechanismus, der in der Ausgabe eines Druckers die letzten Verarbeitungsschritte vornimmt, wie Sortieren, Lochen oder Heften.
    Finisher
  • Flame

    (dt. Flamme) Elektronische Nachricht, die die Regeln einer Online-Gemeinschaft verletzt.
    Flame
  • Fax

    Kurzwort für Telefaksimile. Übertragung eines oder mehrerer Dokumente in Form eines in Linien und Pixel gerasterten Bildes über das Telefonnetz mittels eines Faxgeräts oder via Intenet vom PC aus.
    Fax
  • FM-Rasterung

    Frequenzmodulierte Rasterung. Drucktechnisches Verfahren: Bei der FM-Rasterung sind alle Rasterpunkte gleich groß, aber unterschiedlich dicht gestreut. Helle Bildstellen werden mit wenigen Bildpunkten versehen, dunkle entsprechend mit vielen.

    FM-Rasterung
  • Facebook

    Internet-Portal zur Bildung und Pflege sozialer Netzwerke. Jeder Benutzer verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hochladen kann. Indem er andere Benutzer als „Freunde“ akzeptiert, gibt er diesen Zugriff auf seine Information en. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Notizen veröffentlichen. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzerauch persönliche Nachrichten schicken, chatten, zu Events einladen etc. Eine Beobachtungsliste informiert den Benutzer über Neuigkeiten aus seinem Freundeskreis.
    Facebook
  • Fine 1200

    Druckauflösung in Höhe von 1.200 x 1.200 dpi.
    Fine 1200
  • Filtrierpapier

    Hoch saugfähiges, chemisch reines Papier aus Zellstoff und Baumwollfasern.

    Filtrierpapier
  • Fuzzy Logic

    (dt. verschwommene Logik) Form der Logik, die zwischen „wahr“ und „falsch“ noch weitere Zustände kennt, wodurch auch mit Wahrscheinlichkeiten gerechnet werden kann. Fuzzy Logic erlaubt zum Beispiel eine fehlertolerante Datenbankabfrage.
    Fuzzy Logic
  • Front-Office-Anwendungen

    Anwendungen, die die externe Kommunikation eines Unternehmens unterstützen. Sie dienen der Organisation und Optimierung des Kundenkontakts von der Akquisition bis zur langfristigen Kundenbindung. Sie ermöglichen es, Kundenprofile und -anforderungen exakt zu erfassen und den Kundendienst möglichst effizient zu gestalten. Typische Anwendungsfelder von Front-Office-Anwendungen sind E-Commerce, Customer Relationship Management (CRM) und Call Center. Üblich ist eine Differenzierung von Front-Office- und Back-Office-Anwendungen; Letztere dienen der internen Kommunikation.
    Front-Office-Anwendungen
  • Feinstaub

    Schwebestaub aus winzigen Partikeln, die kleiner als 10 µm sind. Feinstaub wirkt gesundheitsgefährdend, da die Schleimhäute in Nase und Rachen bzw. die Nasenhärchen ihn nur bedingt zurückhalten können.
    Feinstaub
  • Farbprofil

    Beschreibung des Farbverhaltens eines Ein- oder Ausgabegeräts.
    Farbprofil
  • Farbtemperatur

    Maß für die optische Wärme bzw. Kälte von Licht. Die Maßeinheit lautet Kelvin. 1.000 Kelvin stehen beispielsweise für rötliches Licht, 10.000 Kelvin für bläuliches Licht, 5.000 Kelvin für neutrales Tageslicht.
    Farbtemperatur
  • Gigabyte

    Siehe: GB
    Gigabyte
  • G4

    Standard für die digitale Faxübertragung, mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 kbit/s.
    G4
  • GSM

    Standard für volldigitale Mobilfunknetze, der hauptsächlich für Telefonie, aber auch für Datenübertragung sowie SMS genutzt wird. Es ist als Nachfolger der analogen Systeme der ersten Generation der weltweit am meisten verbreitete Mobilfunk-Standard.
    GSM
  • Gradation

    Tonwertabstufung von Fotopapier. Die Gradation ist das Maß für die Zunahme der Schwärzung bei ansteigender Belichtung. Man spricht in diesem Zusammenhang von harten oder weichen Fotopapieren.

    Gradation
  • Gestrichene Papiere

    Zur Verbesserung der Bedruckbarkeit werden Papier und Karton mit wässriger Pigmentstreichfarbe einseitig oder beidseitig beschichtet. Dieser Strich mit einem Flächengewicht zwischen 5 und 40 g/m² pro Seite besteht aus 80 bis 90 Prozent weißen Pigmenten, 8 bis 16 Prozent Bindemitteln und 2 Prozent Hilfsstoffen (zum Beispiel Dispergiermittel, Nassfestmittel, optische Aufheller). Das Streichrohpapier als Träger des Einfach-, Doppel- oder Dreifachstrichs je Seite ist entweder holzfrei (zellstoffhaltig) oder holzhaltig (Mischung aus Zellstoff und Holzstoff). Der Strichauftrag erfolgt mittels Walze oder Düse in der Papiermaschine oder in einer separaten Streichmaschine im Anschluss an eine Papiermaschine. Gestrichene Papiere werden zur Glätteerhöhung anschließend zwischen bis zu zwölf Walzen unter hohem Druck satiniert, wobei die Papieroberfläche meistens glänzend, seltener halbmatt oder matt eingestellt wird.
    Gestrichene Papiere
  • GCR

    Gray Component Replacement (dt. Unbuntaufbau). Druckverfahren, bei dem gleiche Anteile von Cyan, Magenta und Gelb, die einen neutralen Ton erzeugen, teilweise oder ganz durch Schwarz ersetzt werden.
    GCR
  • GDPdU

    (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) Dokument des Bundesfinanzministeriums zur Durchführung von Außenprüfungen mit Zugriff auf Daten des Steuerpflichtigen. Erläutert die seit 1. Januar 2001 geltende Abgabenordnung mit neuen Rechten des Datenzugriffs der Finanzverwaltung.
    GDPdU
  • GS/TÜV

    Gütesiegel der Technischen Überwachungsvereine, wobei GS für „Geprüfte Sicherheit“ steht.
    GS/TÜV
  • GNU

    Kunstwort. Bezeichnet eine Initiative, die sich für die Entwicklung und Verbreitung freier Software einsetzt.
    GNU
  • Grundindex

    Index in einem Archivsystem, der Attribute der gespeicherten Dokumente enthält. Der Grundindex ist beschränkt auf das Minimum an Informationen, die nötig sind, um das Dokument bei Suchanfragen wiederzufinden.
    Grundindex
  • Grundfarben

    Farben, die sich nicht aus anderen Farben mischen lassen, selbst hingegen alle anderen Farben durch Mischung darstellen können. Die additiven Grundfarben sind Blau, Grün und Rot, die subtraktiven Cyan, Magenta und Gelb.
    Grundfarben
  • Green IT

    (dt. grüne Informationstechnologie) Bestrebungen zur Durchsetzung des Nachhaltigkeits-Prinzips in der IT.

    Green IT
  • Geschäftsprozess

    Prozess, der dazu beiträgt, ein Geschäfts- bzw. Unternehmensziel zu erreichen. Geschäftsprozesse können manuelle und automatisierte Teilprozesse umfassen.
    Geschäftsprozess
  • Gateway

    (dt. Einfahrt) Schnittstelle zwischen zwei EDV-Systemen mit unterschiedlicher Systemsoftware.
    Gateway
  • GUI

    Graphical User Interface (dt. grafische Benutzeroberfläche). Anwendung, die dem Computerbenutzer ein leicht verständliches und übersichtliches Arbeitsfeld auf dem Monitor anzeigt.
    GUI
  • GoBS

    (Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme) In den GoBS sind die Grundsätze für die ordnungsgemäße Aufbewahrung elektronischer Belege und die Verfahrensdokumentation festgelegt. Siehe auch: Verfahrensdokumentation
    GoBS
  • GPL

    General Public License. Lizenz für frei verfügbare Software der GNU.
    GPL
  • Groupware

    Software, die die gemeinsame Nutzung von Programm- und Informationsressourcen in Arbeitsgruppen unterstützt.
    Groupware
  • Greifer

    Vorrichtung zum Transport der Papierbögen durch eine Druckmaschine.
    Greifer
  • GIF

    Graphic Interchange Format (grafisches Austauschformat). Komprimiertes Dateiformat für Bilder und Grafiken, das bevorzugt im Internet verwendet wird.
    GIF
  • GDI

    Graphics Device Interface (dt. Grafikeinheitenschnittstelle), eine Grafik-Programmierschnittstelle des Betriebssystems Microsoft Windows. GDI steuert das Zeichnen von Linien und Kurven, die Darstellung von Schriftzeichen und Bitmaps sowie die Verwaltung von Farbpaletten.

    GDI
  • Grundsätze der elektronischen Archivierung

    Anforderungen an elektronische Archivsysteme, damit diese als revisionssicher, als konsistent und bei etwaigem Datenverlust als wiederherstellbar akzeptiert werden können (revisionssichere Archivierung). Herausgegeben vom VOI. Siehe auch: VOI
    Grundsätze der elektronischen Archivierung
  • Gamut Mapping

    Transformation von Farben, die außerhalb des darstellbaren Farbraums eines Ausgabegeräts liegen, in den Farbraum des Geräts bzw. die Umrechnung von Farben eines Farbraums in einen anderen Farbraum. Die Art dieser Farbumrechnung wird durch sogenannte Rendering Intents festgelegt.
    Gamut Mapping
  • Greiferrand

    Papierfläche, die nicht bedruckt werden kann, weil die Greifer der Druckmaschine an dieser Stelle das Papier festhalten.
    Greiferrand
  • G3

    Standard für die analoge Faxübertragung, mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 14,4 kbit/s.
    G3
  • Governance

    (von frz. gouverner, verwalten, dt. leiten, erziehen) Im Allgemeinen bezeichnet dieser Begriff das Steuer- und Regelungssystem einer gesellschaftlichen Einheit wie Staat, Gemeinde oder Verband. Im Speziellen, korrekterweise mit dem Zusatz „Corporate Governance“ gebraucht, bezieht es sich auf Wirtschaftsunternehmen und bezeichnet die Gesamtheit aller internationalen und nationalen Regeln, Vorschriften, Werte und Grundsätze, die für Unternehmen gelten und welche diese für sich selbst bestimmen, sowie die Art und Weise, wie sie eingehalten und ihre Einhaltung überwacht wird.
    Governance
  • GB

    GigaByte. Maßeinheit der Datenmenge, entspricht 1 Milliarde Byte.
    GB
  • GP

    GeschäftsProzess: wiederkehrende Abfolge von Aktivitäten zur Erlangung einer Dienstleistung oder eines Produktes. Er ist zielgerichtet und steht in einem direkten Zusammenhang mit der marktgerichteten Leistungserstellung eines Unternehmens und dessen strategischen Zielen.
    GP
  • Global Compact

    Auf Initiative des UN-Generalsekretärs Kofi Annan 1999 geschlossener Pakt zwischen Wirtschaftsunternehmen und der UN, um die Globalisierung sozial und ökologisch verträglicher zu gestalten. Darin sind u. a. auch viele wichtige Aspekte der Compliance definiert.

    Global Compact
  • Hierarchisches Speichermanagement

    Siehe: HSM
    Hierarchisches Speichermanagement
  • HuaaS

    Humans as a Service (Menschen als Dienstleistung). Geschäftsmodell, nach dem menschliche Intelligenz wie ein Webservice genutzt werden kann. Dabei kommen vergleichbare Abrechnungsmodelle zur Anwendung, und es wird oftmals darauf gesetzt, dass es sehr viele Menschen gibt, die ihre Dienste anbieten. Interessant ist HuaaS überwiegend für niedrig qualifizierte Tätigkeiten wie z.B. Bilderkennung, die ein Computer nicht oder nur sehr schlecht oder langsam erledigen kann. Meist werden HuaaS-Dienste durch Marktplätze vermittelt, auf denen Anbieter und Konsumenten zusammentreffen.
    HuaaS
  • Hybride Ablage

    Ablagesystem, bei dem Unterlagen sowohl in Papierform als auch elektronisch gespeichert werden.
    Hybride Ablage
  • History

    Liste, die aufzeigt, welche Dateien bzw. Websites zuletzt geöffnet wurden.
    History
  • Halbton

    Siehe: Contone
    Halbton
  • Holzhaltige Papiere

    Ungestrichene und gestrichene Papiere werden als holzhaltig bezeichnet, wenn der Faserstoffanteil zu mehr als 5 Prozent (im Ausland mehr als 10 Prozent) Massenanteil aus Holzstofffasern besteht. Eingesetzt werden neben Zellstoff als Festigkeitskomponente Holzstoffe in Form von Steinschliff, thermomechanischem Holzstoff (TMP) oder chemo-thermomechanischem Holzstoff (CTMP), die gegenüber Zellstoff (ca. 45 Prozent Ausbeute) durch hohe Ausbeuten von mindestens 90 bis 98 Prozent gekennzeichnet sind. Mit steigendem Holzstoffanteil sinkt der Weißgrad und es verschlechtern sich die Festigkeitseigenschaften. Infolge steigenden Ligningehalts erhöht sich jedoch die für Druckpapiere so wichtige Opazität. Zu den holzhaltigen Papieren gehören als grafische Papiere: Zeitungsdruckpapier, Naturtiefdruckpapier (ungestrichenes SC-Papier) und gestrichenes LWC-Papier für Zeitschriften und Kataloge.
    Holzhaltige Papiere
  • HPC

    Siehe: eHBA
    HPC
  • Hotkey

    dt. heiße Taste. Tastenkombination auf der PC-Tastatur zur Ausführung eines bestimmten Befehls, z. B. Strg C für „Kopieren“.

    Hotkey
  • Hausschrift

    Schriftart, die nach den Regeln eines Corporate Design von einem Unternehmen durchgängig verwendet wird. Häufig wird mehr als eine Hausschrift erlaubt, wobei der Verwendungszweck der unterschiedlichen Schriftschnitte genau definiert ist. Ziel ist die Steigerung der Wiedererkennbarkeit des Unternehmens.

    Hausschrift
  • Homepage

    (dt. Heimatseite) Leitseite einer Website, die in der Regel eine Einleitung, das Hauptmenü und Links zu den wichtigsten Seiten des Angebots enthält. Meist ist die Homepage gleichzeitig auch die Start- und Begrüßungsseite eines Webangebots.
    Homepage
  • Health Professional Card

    Siehe: eHBA
    Health Professional Card
  • Hashtag

    (dt. Rauten-Beitrag) Markierung besonders wichtiger Suchbegriffe im sozialen Netzwerk Twitter mit Hilfe der Raute-Taste (#).
    Hashtag
  • Hash-Funktion

    (dt. Streuwertfunktion) Mathematische Funktion zur Verschlüsselung von Dateien.

    Hash-Funktion
  • HD

    Hard Disk (dt. Festplatte). Magnetisches Datenspeichermedium, in der Regel der wichtigste Datenspeicher eines Computers.
    HD
  • Holzfreies Papier

    Papier, bei dessen Herstellung weniger als 5% Holzstoff verwendet wird und das größtenteils aus Zellstoff bzw. Hadern (Lumpen) besteht. Holzfreies Papier vergilbt deutlich langsamer als holzhaltiges.

    Holzfreies Papier
  • HBCI

    (Home Banking Computer Interface) Deutscher Standard für sichere Banktransaktionen, der von allen deutschen Bankinstituten unterstützt wird.
    HBCI
  • Hartpostpapier

    Naturpapier von besonders guter Qualität, das beim Biegen oder Knittern mit der Hand "klanghart" wirkt.

    Hartpostpapier
  • Homonym

    Wort mit mehr als einer Bedeutung, zum Beispiel „Tau“, „Arm“ oder „Fest“. Homonyme werden in Dokumentationssprachen nicht verwendet, um Zweideutigkeiten bei der Indexierung zu vermeiden.
    Homonym
  • HL 7

    (Health Level 7) Weltweiter Standard zur Kommunikation mit Patientendaten im Klinikbereich (Anamnese, Therapie, Entlassung, Labordaten etc.).
    HL 7
  • HCR

    Handprint Character Recognition (dt. Handschrifterkennung). Verfahren zur Digitalisierung handschriftlich erfasster Textdokumente.
    HCR
  • Holzhaltiges Papier

    Unter Verwendung von Holzstoff hergestelltes, minderwertiges, weil schnell  vergilbendes Papier, das u. a. beim Zeitungsdruck Verwendung findet.

    Holzhaltiges Papier
  • Hierarchisches Datenmodell

    Ältestes Datenmodell, bei dem ein Datensatz und alle hierarchisch von ihm abhängigen Datensätze als Einheit betrachtet werden.
    Dieses Konzept eignet sich für Beziehungen, bei denen sich aus einem Oberbegriff viele Unterbegriffe ableiten lassen (1:n-Beziehungen). Eine Verknüpfung von Datensätzen, die in verschiedenen Ebenen abgespeichert sind, ist nicht möglich, was bei komplexen Beziehungen eine hohe Redundanz der Daten zur Folge hat. Ein Zugriff kann nur über den Suchschlüssel des Objekts der obersten Ebene erfolgen, wobei der Anwender den Pfad zum gesuchten Datensatz kennen muss.
    Hierarchisches Datenmodell
  • HTML

    HyperText Mark-up Language (dt. Hypertext-Auszeichnungssprache). Sprache, mit der im Internet Textdokumente und Links erstellt werden.
    HTML
  • HDTV

    High Definition TeleVision (dt. Hoch auflösendes Fernsehen). Überbegriff für Digital-TV, das mit etwa doppelt so vielen Zeilen arbeitet wie NTSC oder der PAL-Fernsehstandard.
    HDTV
  • Hashing

    (dt. zerlegend) Speichermethode bei großen Datenbanken, die das Finden von Datensätzen bei Suchanfragen beschleunigt.
    Hashing
  • Hadern

    Altdeutsch für Lumpen. Bis Mitte des 19. Jahrhundert hinein das einzige Rohmaterial der Papierherstellung, werden Hadern heute nur noch für Edelpapiere verwendet.

    Hadern
  • Hub

    (dt. Nabe) Steuerungsgerät im Zentrum eines sternförmigen Netzwerks.
    Hub
  • https

    HyperText Transfer Protocol Secure (dt. sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll). Verfahren, um Daten im World Wide Web abhörsicher zu übertragen.
    https
  • HSM

    Hierarchisches SpeicherManagement. Traditionelles HSM dient der automatischen Migration von Dateien, auf die eine bestimmte Zeit nicht zugegriffen wurde, von schnellen auf langsamere, billigere Speicher wie optische Medien in Jukeboxes oder Bänder. Einige HSM-Systeme bieten noch eine dritte Migrationsstufe auf 8-mm-Band oder CD-ROM. Beim Document Imaging und in DMS dient es der schnellen Bereitstellung abgelegter oder archivierter Dokumente.
    HSM
  • Hadernpapier

    Besonders hochwertiges und alterungsbeständiges Papier von hoher Festigkeit, aus Lumpen (altdeutsch Hadern) gewonnen.

    Hadernpapier
  • Halbstrukturiertes Dokument

    Siehe: Dokumentklassen
    Halbstrukturiertes Dokument
  • Homebanking

    Erledigung der Bankgeschäfte via Internet.
    Homebanking
  • HKS

    Farbsystem des Druckfarbenherstellers HKS, das eine Vielzahl an Vollton-Druckfarben enthält und vorwiegend in Deutschland eingesetzt wird.
    HKS
  • Hardware

    Sammelbegriff für die mechanischen und elektronischen Gerätschaften eines EDV-Systems, im Gegensatz zur Software, dem Sammelbegriff für die Gesamtheit ausführbarer Datenverarbeitungsprogramme und der zugehörigen Daten.
    Hardware
  • Health Level 7

    Siehe: HL 7
    Health Level 7
  • Hexachrome

    Subtraktives Farbmischverfahren in der Drucktechnik, bei dem insgesamt sechs Farben zum Einsatz kommen: Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz, Orange und Grün. Gegenüber dem Vierfarbdruck erreicht Hexachrome eine wesentlich bessere Fotodarstellung.

    Hexachrome
  • Hyperlink

    Querverweis und Sprungmarke zu einem anderen Dokument oder einer anderen Textstelle. Hyperlinks können hervorgehobene Textstellen oder Grafikobjekte sein. Klickt man sie an, gelangt man zur Zielstelle des Verweises.
    Hyperlink
  • Host

    Im Internet: Computer, der sich in Sende- und Empfangsrichtung mit anderen Computern verbinden kann. Im Netzwerk: Computer, der Ressourcen und Funktionen zur Verfügung stellt. Ein Host im Netzwerk wird auch als Server bezeichnet.
    Host
  • HPGL

    Hewlett Packard Graphic Language. Seitenbeschreibungssprache der Firma Hewlett-Packard zur Ansteuerung von Stift-Plottern.
    HPGL
  • Holzfreie Papiere

    Holzfreie Papiere sind vornehmlich Druck- und Schreibpapiere, die aus gebleichten Nadelholz- und Laubholzzellstoffen bestehen und höchstens 5 Prozent Holzstoff enthalten. Da die Zellstofffasern dank ihrer mehrstufigen chlorfreien Bleiche kein Lignin mehr enthalten, sind holzfreie Papiere weißer und vergilbungsresistenter als holzhaltige Papiere mit ihrem hohen Anteil an gelbstichigen und schnell vergilbenden Holzstofffasern.
    Holzfreie Papiere
  • Hitliste

    (dt. Trefferliste) Ergebnis einer Recherche-Anfrage, aus dem der Benutzer ersehen kann, welche Dokumente die angegebenen Suchkriterien erfüllen.
    Hitliste
  • Holzstoff

    Rohstoff zur Papierherstellung, der aus Holz gewonnen wird. Anders als Zellstoff, ein Rohstoff für höherwertige Papiere, enthält Holzstoff große Anteile an Lignin, ein Wirkstoff, der bei Pflanzen das Verholzen bewirkt. Mit Holzstoff hergestellte Papiere vergilben entsprechend schnell und werden nur für kurzzeitig verwendetes Papier, z. B. Zeitungspapier, genutzt.

    Holzstoff
  • Handschöpfung

    Diese Methode wurde seit der Erfindung des Papiermachens (ca. 60 v. Chr.) bis zur Entwicklung der Papiermaschine (1799 durch Louis Robert) angewandt. Mit Hilfe eines siebbespannten Schöpfrahmens schöpfte der Papiermacher aus der Bütte den dünnen, wässerigen Papierbrei. Heute wird noch in Museen und von künstlerischen Papiermachern Papier handgeschöpft.
    Handschöpfung
  • Hacker

    Person, die unbefugt in Computer oder Netze eindringt.
    Hacker
  • Header

    (dt. Dateikopf) Datenblock innerhalb einer Datei, der alle notwendigen ldentifizierungs- und Verwaltungsinformationen enthält.
    Header
  • Helpdesk

    (dt. Hilfe-Schreibtisch) Informationsdienst zur Unterstützung von Hard- oder Software-Käufern bei der Bedienung und Fehlerbehebung.

    Helpdesk
  • Hygienepapier

    Nass oder trocken gekreppte Papiere niedrigen Flächengewichts, die als Textilersatz (zum Beispiel für Stofftaschentücher) hygienischen bzw. sanitären Zwecken dienen. Die Produktpalette erstreckt sich von Toilettenpapier über Küchenrollen- und Handtuchpapier bis zu Gesichtstuch- und Taschentuch- sowie Serviettenpapier. Als Synonym wird auch der Oberbegriff „Tissue“ oder „Tissuepapier“ verwendet. Heute ist die Produktpalette durch holzstoff- und altpapierhaltige Sorten verbreitert. In allen Anwendungsfällen sollen Hygienepapiere bzw. daraus gefertigte Produkte über eine hohe Saugfähigkeit und oftmals über eine hohe Weichheit (zum Beispiel Gesichtstuchpapier) verfügen. Hygienepapiere werden auf speziellen Papiermaschinen (Yankeezylindermaschinen) mit ihrem Kreppzylinder bei höchsten Bahngeschwindigkeiten von bis zu über 2.000 m/Min. hergestellt. Durch das Kreppen wird die erzeugte Papierbahn um 10 bis 20 Prozent verkürzt.
    Hygienepapier
  • Hardwareplattform

    Zur Hardwareplattform zählen alle physischen EDV-Komponenten wie Rechner, Speichersysteme, Drucker, Scanner, Netzwerke.
    Hardwareplattform
  • Histogramm

    Balkengrafik zur Darstellung der der Dichtewerte bzw. Farbintensität eines Bildes.

    Histogramm
  • Hypertext

    Texte, die mit Links zu anderen Texten bzw. Informationen netzartig verknüpft sind.
    Hypertext
  • http

    HyperText Transfer Protocol. Internetprotokoll zur Übermittlung von Hypertext-Dokumenten.
    http
  • IT Security Audit

    IT-Sicherheitsaudit - Maßnahmen zur Risiko- und Schwachstellenanalyse eines IT-Systems oder Computerprogramms.
    IT Security Audit
  • Impressum

    Vorgeschriebene Auflistung der Verantwortlichen für Druck und Inhalt von Zeitungen, Zeitschriften, Büchern und Websites. Die jeweiligen Pflichten für elektronische Dokumente richten sich nach dem Mediendienstestaatsvertrag (MDSTV) bzw. dem Teledienstegesetz (TDG). Die diesbezüglichen gesetzlichen Regelungen sind noch nicht abgeschlossen, wobei die Tendenz eindeutig in die Richtung geht, alle elektronischen Dokumente mit einem Impressum zu kennzeichnen.
    Impressum
  • Intranet

    Im Gegensatz zum öffentlichen Internet ist ein Intranet ein geschlossenes Netz und auf ein Unternehmen oder einen Firmenverbund begrenzt. Die Inhalte können nur innerhalb eines geschlossenen Benutzerkreises eingesehen werden.
    Intranet
  • ITSEC

    Information Technology Security Evaluation Criteria (dt. Kriterien für die Bewertung der Sicherheit von Informationstechnologie). Europäischer Standard für die Bewertung und Zertifizierung von Software und Computersystemen in Hinblick auf ihre Funktionalität und Vertrauenswürdigkeit bezüglich der Daten- und Computersicherheit. ITSEC wurde 1991 von der Europäischen Kommission veröffentlicht.
    ITSEC
  • Imaging

    Verarbeitung von Dokumenten in Papierform zu elektronischen Dokumenten.
    Imaging
  • Internet

    Globales, kooperativ betriebenes und unkontrolliertes Computernetzwerk, das dem grenzüberschreitenden Daten- und Informationsaustausch dient. Das Internet besteht aus einer großen Zahl miteinander verknüpfter lokaler Netzwerke und Server, die eine Vielzahl von Diensten anbieten. Zu den per Internet zugänglichen Diensten zählen E-Mail, Usenet (Newsgroups), FTP und World Wide Web. Daten werden mit Hilfe festgelegter Regeln ausgetauscht. Das Basisprotokoll für die Datenübertragung im Internet ist das IP (Internet-Protokoll). Jeder Rechner im Internet verfügt über eine eindeutige IP-Adresse.

    Internet
  • ISACA

    Information Systems Audit and Control Association (dt. Internationale Prüf- und Kontrollvereinigung für Informationssysteme). Internationaler Berufsverband der EDV-Prüfer (IT-Auditoren) mit mehr als 70.000 Mitgliedern in über 140 Ländern.
    ISACA
  • IEC

    International Elektrotechnical Commission, zuständig für Normen im Bereich der Elektrotechnik und Elektronik.

    IEC
  • Interpreter

    (dt. Dolmetscher) Anwendung zur Erstellung und schrittweisen Ausführung von ausführbaren Computerprogrammen. Der Interpreter übersetzt den Programmcode einer bestimmten Programmiersprache in einen Code, den ein Prozessor ausführen kann, die sogenannte Maschinensprache. Im Gegensatz zum Compiler, der den gesamten Programmcode in ein direkt ausführbares Programm übersetzt, erstellt der Interpreter den Maschinencode erst zur Laufzeit. Dies bedingt eine wesentlich geringe Ausführungsgeschwindigkeit.
    Interpreter
  • ICT

    Information and Communication Technology (dt. Informations- und Kommunikationstechnologie).

    ICT
  • Indexierung

    Verschlagwortung eines Dokuments zur Erschließung der darin enthaltenen Sachverhalte.
    Indexierung
  • ITU

    International Telecommunication Union. In Genf ansässige Unterorganisation der Vereinten Nationen, die sich mit technischen Aspekten der Telekommunikation beschäftigt.
    ITU
  • I14Y

    Kürzel für Interoperability (Interoperabilität).

    I14Y
  • IHE

    Integrating the Healthcare Enterprise (dt. Unternehmen zur Integration des Gesundheitswesens). Organisation zur Verbesserung der Anwendung der bestehenden IT-Standards im Gesundheitswesen. IHE schafft Brücken zwischen unterschiedlichen Standards und bietet Anwendern und Entwicklern ein umfangreiches technisches Rahmenwerk als Implementierungsleitfaden: http://www.ihe-d.de

    IHE
  • ISDN

    Integrated Services Digital Network. Netzwerktechnologie, die mit entsprechendem Modem einen Datendurchsatz mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 128 Kilobyte pro Sekunde ermöglicht.
    ISDN
  • IT-Grundschutzkatalog

    Sammlung von Dokumenten des deutschen Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die der Erkennung und Bekämpfung sicherheitsrelevanter Schwachstellen in IT-Umgebungen dienen.
    IT-Grundschutzkatalog
  • Information overload

    Siehe: Informationsüberflutung
    Information overload
  • IC-Link

    Kostenlose Software zum Download von Makros und Fonts. Beinhaltet die Erstellung von PRESCRIBE-Dateien zur Steuerung von Kopien- und Schachtanwahl. Bietet diverse Tools zum Arbeiten mit Makros.
    IC-Link
  • Icon

    Bildsymbol, das z. B. in Benutzeroberflächen eingesetzt wird.
    Icon
  • IPX

    Internetwork Packet eXchange. Von Novell entwickeltes Computer-Netzwerkprotokoll.
    IPX
  • ISO

    (International Standardization Organization) Internationale Dachorganisation nationaler Normierungsgremien mit Sitz in Genf. Die ISO gibt für nahezu alle Bereiche der Technik Normempfehlungen ab. Ihre Beschlüsse haben zwar nicht den Charakter international verbindlicher Verträge; häufig werden sie aber in entsprechende nationale Normen umgesetzt, so auch in Deutschland (DIN-Normen).
    ISO
  • IDEA

    (Interactive Data Electronic Applications) Standardsoftware zur Prüfung von Buchhaltungs- und anderen steuerrelevanten Daten im Rahmen der GDPdU. Siehe auch: GDPdU
    IDEA
  • Interface

    Schnittstelle, also Verbindung zwischen zwei Hardware- oder Softwaresystemen.
    Interface
  • IT-Auditor

    EDV-Prüfer.
    IT-Auditor
  • Information Lifecycle Management

    Siehe: ILM
    Information Lifecycle Management
  • Informationsüberflutung

    Der Zustand, zu viele Informationen zu einem Thema zu besitzen, um eine Entscheidung treffen zu können: Große Mengen an alten Daten und neu hinzugefügten sowie Widersprüche in den vorhandenen machen es schwierig, diejenigen Informationen zu filtern, die für eine Entscheidung relevant sein könnten. Unwissen über Methoden des Vergleichens und Aufarbeitens von Informationen unterstützt diesen Effekt ebenfalls.
    Informationsüberflutung
  • IOA

    Information Access (dt. Informationszugang). Auffindbarkeit von Informationen in einem Unternehmen, unabhängig von Medium und Format, in dem sie aufbewahrt werden. Ziel des Informationsmanagements.
    IOA
  • Indizierung

    In der Datenverarbeitung: datenbankgestütztes Verfahren zur Erstellung möglichst eindeutiger Zugriffsinformationen für das schnelle Wiederauffinden gespeicherter Dokumente, Dokumentengruppen oder einzelner Teile von Dokumenten. Siehe auch: Indexdatenbank
    Indizierung
  • IPv6

    Siehe: IP-Adresse
    IPv6
  • Informationskapital

    Das Informationskapital eines Unternehmens besteht nach der Definition von Kaplan/Norton aus IT-Systemen, Datenbanken, Bibliotheken, Netzwerke sowie der Anwendungskompetenz, die diese Instrumente für das Unternehmen nutzbar macht.

    Informationskapital
  • Implementation

    (dt. Umsetzung) Realisierung bzw. Installation einer IT-Lösung, sei es Hardware oder Software, bzw. Erweiterung einer vorhandenen.
    Implementation
  • Indexdatenbank

    Integrierte Referenzdatenbank eines Dokumenten-Management-Systems, die die Indexinformationen der abgelegten oder archivierten Dokumente enthält.
    Indexdatenbank
  • Initiale

    In der Typografie: hervorgehobener Anfangsbuchstabe eines Textes.

    Initiale
  • itSMF

    IT-Service-Management-Forum. Unabhängige Vereinigung zum Wissens- und Erfahrungsaustausch in Bezug auf IT-Service-Management.
    http://www.itsmf.de
    itSMF
  • Imposition

    Siehe: Ausschießen
    Imposition
  • IPng

    Internet Protocol next generation. Siehe: IP-Adresse
    IPng
  • Interpolation

    Ergänzen nicht vorhandener Farbwerte beim Vergrößern von Bildern durch Berechnung fehlender Pixel aus den benachbarten Pixeln.
    Interpolation
  • IDC

    International Data Corporation (dt. Internationale Datenvereinigung). Marktforschungs- und Beratungsunternehmen mit dem Schwerpunkten Informations- und Telekommunikationstechnologie.

    IDC
  • ILM

    Information Lifecycle Management (dt. Informations-Lebenszyklus-Management). Management des vollständigen Lebenszyklus von Dokumenten von ihrer Entstehung über Nutzung, Speicherung, Archivierung und Ausgabe bis zur Entsorgung.
    ILM
  • IV

    InformationsVerarbeitung. Als Erweiterung und Fortführung der Datenverarbeitung schließt die Informationsverarbeitung nicht codierte Informationen wie Bilder, Sprache, Video etc. ein.

    IV
  • ICE

    Image Correction and Enhancement (dt. Bildkorrekturverstärkung) Verfahren zur Verbesserung gescannter Bilder.
    ICE
  • IEEE 1284

    Standard, der die parallele Schnittstelle zur bidirektionalen Übertragung von Daten zwischen PCs und Druck- oder Kopiersystemen definiert. Der IEEE-1284-Standard wurde 1994 verabschiedet und löste damit offiziell die weitverbreitete Centronics-Schnittstelle aus den 1970er Jahren ab, die bis dato nur ein „Quasi-Standard“ war. Der IEEE-1284-Standard definiert die elektrischen Eigenschaften der Schnittstellen, die zu verwendenden Hardware-Protokolle und die zugehörigen Kabel.
    IEEE 1284
  • IPDS

    Intelligent Printer Data Stream (dt. intelligenter Druckdatenstrom). Kommunikationsprotokoll zwischen Computersystemen und Druckern, das grafische Seiteninhalte aus Objekten für Fonts, Text, Raster- und Vektorbildern sowie Barcodes zusammensetzt. IPDS kann alle Pixel einer Druckseite einzeln adressieren.

    IPDS
  • Informationsmanagement

    Siehe: IM
    Informationsmanagement
  • Iterationsstufe

    Entwicklungszyklus beim Software Engineering, je nach Vorgehensmodell beginnend mit Planung, Analyse oder Entwurf, endend mit Implementierung, Test oder Wartung.
    Iterationsstufe
  • ICC

    International Color Consortium (dt. Internationales Farbkonsortium). Das ICC wurde 1993 von acht Anbietern aus der grafischen Industrie gegründet. Ziel war es, einen Standard für das Farbmanagement zu schaffen und das Arbeiten mit Farben zu vereinfachen. Das Ergebnis war die Entwicklung einer ICC-Profilspezifikation zur Charakterisierung gerätespezifischer Farbeigenschaften.
    ICC
  • IP-Adresse

    Internet-Protocol-Adresse, mit deren Hilfe ein Computer oder auch ein Peripheriegerät in einem TCP/IP-Netzwerk identifiziert wird. Das bei Weitem größte ist das Internet. Die heute gebräuchlichste, die IPv4-Adresse, belegt 32 Bit Speicher. Sie besteht aus vier Zahlen zwischen 0 und 255 und ist aufgebaut nach dem Muster 123.123.14.5. Nach diesem Verfahren lassen sich etwa 4 Milliarden Adressen vergeben. Diese Menge ist derzeit beinahe ausgeschöpft. Die nächste Generation, IPv6, vergibt Adressen in der Größe von 128 Bit, was einer verfügbaren Menge von 340 Sextillionen entspricht.
    IP-Adresse
  • ICR

    (Intelligent Character Recognition) Im Vergleich zur OCR (Optical Character Recognition) optimierte Methode zur Texterkennung in einem nicht kodierten Dokument, das in der Regel ein eingescanntes, als Image abgelegtes Papierdokument ist. Neben OCR-Methoden werden weitere Informationsquellen bei der Umwandlung berücksichtigt (zum Beispiel Wahrscheinlichkeiten von Buchstaben, Kontextanalyse, Rechtschreibprüfungen) und so wird die Erkennungsrate gegenüber herkömmlichen OCR-Techniken verbessert. Siehe auch: OCR
    ICR
  • IaaS

    Infrastructure as a Service. Geschäftsmodell, das entgegen dem klassischen Kaufen von IT-Infrastruktur vorsieht, diese je nach Bedarf zu mieten. Ergebnis ist eine höhere Flexibilität wie auch eine verbesserte Liquidität.
    IaaS
  • ISIS

    Image and Scanner Interface Specification. Standardschnittstelle zum Ansteuern von Scannern und Druckern.
    ISIS
  • ISBN

    Internationale Standardbuchnummer mit Angabe der Sprachgruppe, der Nummer des Verlages, der verlagsinternen Titelnummer und einer Prüfziffer.
    ISBN
  • ITK

    Informations- und Kommunikationstechnologie

    ITK
  • Interaktiv

    Als interaktiv bezeichnet man Medien, auf die der Betrachter einwirken und den Informationsfluss steuern kann.
    Interaktiv
  • Information Access

    Siehe: IOA
    Information Access
  • IT-Grundschutz

    Standardsicherheitsmaßnahmen für typische IT-Objekte (Anwendungen, IT-Systeme, Räumlichkeiten, Netze). S. IT-Grundschutzkatalog.
    IT-Grundschutz
  • IT8 – Testchart

    Genormte Standardvorlage mit Referenzdaten zur Erstellung von Farbprofilen.
    IT8 – Testchart
  • Integrierte Versorgung

    Bereichsübergreifende Behandlung von Krankheiten. Durch eine stärkere Vernetzung der einzelnen Bereiche soll die Qualität der Patientenversorgung gesteigert werden und die Behandlungskosten sollen gesenkt werden. Verträge zur integrierten Versorgung können zwischen Krankenkassen und verschiedenen Leistungserbringern geschlossen werden, zum Beispiel mit niedergelassenen Ärzten (Hausarztmodell).
    Integrierte Versorgung
  • IDW

    Institut der Deutschen Wirtschaftsprüfer. Eingetragener Verein, der die Arbeit der Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften fördert und unterstützt, Aus- und Fortbildung anbietet sowie die Interessen des Berufsstands der Wirtschaftsprüfer vertritt.
    IDW
  • ITIL

    IT Infrastructure Library (dt. IT-Infrastrukturarchiv). Publikationsreihe, die Maßnahmen zur Umsetzung von IT-Service-Management (ITSM) beschreibt. In dem Regel- und Definitionswerk werden die für den Betrieb einer IT-Infrastruktur notwendigen Prozesse, die Aufbauorganisation und die Werkzeuge erläutert.
    http://www.itil-officialsite.com/home/home.asp
    ITIL
  • IP

    Internet Protocol. Applikation zur Identifizierung eines Systems im Internet. Jeder Computer, der mit dem Internet verbunden ist, besitzt eine IP-Adresse, mit deren Hilfe das IP ihn erkennt.
    IP
  • ipm

    images per minute (dt. Bildseiten pro Minute). Maßeinheit für Scan- und Druckgeschwindigkeit.
    ipm
  • Interoperabilität

    Allgemein: Kooperation unabhängiger Systeme. Bezogen auf Software-Systeme ist gemeint, dass diese mit den gleichen Dateitypen und Protokollen arbeiten können.

    Interoperabilität
  • IRS

    Information Retrieval System (dt. Informationsabfragesystem). Referenzsystem für die Adressierung, Verwaltung und Organisation von Dokumenten auf optischen Speichermedien.
    IRS
  • IKT

    Informations- und Kommunikationstechnologie.

    IKT
  • IRC

    Internet Relay Chat. Textbasierter Dienst für Online-Konferenzen.
    IRC
  • Index

    Der Index eines Dokuments ist die Menge festgelegter Suchinformationen für Abfrage und Zugriff. Der Index setzt sich aus beschreibenden und identifizierenden Attributen zusammen und wird in der Indexdatenbank verwaltet. Siehe auch: Indexdatenbank
    Index
  • Internet Service Provider

    Siehe: ISP

    Internet Service Provider
  • IMAP

    (Internet Message Access Protocol) Anwendungsprotokoll für den Zugriff auf E-Mails, die sich in einem Postfach auf einem Mailserver befinden und dort auch verbleiben können, also nicht lokal gespeichert werden müssen.
    IMAP
  • ITSM

    IT-Service-Management. Gesamtheit von Maßnahmen und Methoden, die nötig sind, um die bestmögliche Unterstützung von Geschäftsprozessen durch die IT-Organisation zu erreichen.
    ITSM
  • IPv4

    Siehe: IP-Adresse
    IPv4
  • IPTC-Standard

    International Press Telecommunications Council. Standard für den elektronischen Versand von Textinformationen innerhalb von Bilddateien, also Copyrights, Erläuterungen etc.
    IPTC-Standard
  • Impact-Drucker

    Familie von Druckertypen, die das Druckergebnis mittels eines mechanischen Drucks auf ein Farbband zu Papier bringen. Zu den Impact-Druckern gehören unter anderem Typenraddrucker, Kugelkopfdrucker und Nadeldrucker. Sie wurden abgelöst durch die Non-Impact-Drucker, die wesentlich höhere Leistungen zu erbringen imstande sind und heute im Wesentlichen den Markt beherrschen. Impact-Drucker finden sich nur noch in Nischenmärkten, wie zum Beispiel dem Formulardruck auf Vordrucke mit Durchschlag.
    Impact-Drucker
  • Image

    (dt. Abbild) Aus einzelnen Bildpunkten zusammengesetztes elektronisches Abbild eines Papierdokuments (Faksimile, NCI). Der englische Begriff wird landläufig für gescannte Dokumente benutzt.
    Image
  • ICC-Profil

    Beschreibung des Farbwiedergabeverhaltens eines Ein-/Ausgabegeräts bzw. Druckverfahrens.
    ICC-Profil
  • IETF

    Internet Engineering Task Force (dt. Arbeitsgruppe zur Internet-Konstruktion) Organisation, die sich mit der technischen Weiterentwicklung des Internets befasst, um dessen Funktionsweise zu verbessern. Die IETF ist eine offene, internationale Freiwilligenvereinigung von Netzwerktechnikern, Herstellern, Netzbetreibern, Forschern und Anwendern, die für Vorschläge zur Standardisierung des Internets zuständig ist. Sie steht jedem interessierten Individuum offen und es existiert keine förmliche Mitgliedschaft oder Mitgliedsvoraussetzung. Die IETF besitzt als lose Organisation keine Rechtsform.

    IETF
  • IM

    InformationsManagement. Planen, Gestalten, Überwachen und Steuern von Informationen und Kommunikation im Unternehmen zur Erreichung der strategischen Unternehmensziele. Ein Teil des Informationsmanagements ist das Enterprise Content Management (ECM), das sich mit den elektronischen Informationen befasst.

    IM
  • IMS

    Informations-Management-System. Komplexes EDV-System, das der Unternehmensführung den stetigen Zugriff auf alle entscheidungsrelevanten Daten erlaubt. IMS sorgt für effizientere und leichter steuerbare Arbeitsabläufe und Informationsprozesse und ermöglicht den Mitarbeitern, sich auf die wesentlichen, nicht standardisierbaren Aufgaben zu konzentrieren.
    IMS
  • Image Map

    Aktive Grafik, die je nach Position des Mauszeigers beim Klicken unterschiedliche Links ausführt.
    Image Map
  • ISP

    Internet Service Provider (dt. Internet-Diensteanbieter). Dienstleister, der Benutzern einen Zugang zum lnternet zur Verfügung stellt. Ein ISP verfügt über die nötigen Rechner und Leitungskapazitäten, um ein Teilnetz des gesamten Internets zu betreiben. Dieser Teilbereich umfasst einen bestimmten geografischen Bereich, für den der ISP einen sogenannten Point-of-Presence (POP) darstellt. Größere ISPs verfügen über eigene Standleitungen hoher Kapazität, die sie unabhängig von den Telekommunikationsanbietern machen.
    ISP
  • JPEG

    (Joint Photographic Experts Group) Komitee zur Definition des Standards zur Speicherung und Kompression von Farb- und Schwarzweißbildern. Siehe auch: Kompression, Komprimierung
    JPEG
  • JAVA

    Plattformunabhängige Programmiersprache, die gegen geringe Gebühr aus dem Internet bezogen und zum Programmieren eigener Software angewandt werden kann.
    JAVA
  • Jam

    (dt. Gedränge, Stau) Signal, das ausgesandt wird, wenn bei der Datenübertragung ein Fehler auftritt.
    Jam
  • JDF

    Offenes Dateiformat für den Datenaustausch zwischen EDV-Systemen und Druckmaschinen, entwickelt von der CIP4.

    JDF
  • James

    Service-Management-System von TA Triumph-Adler. Im Rahmen von James  bietet das Unternehmen an unterschiedliche Kundenbedürfnisse angepasste, individuelle Servicepakete an. Die 320 System Supporter bearbeiten im Schnitt 22.000 Service-Aufträge im Monat. 98% aller Anrufe werden sofort von geschulten und kompetenten Mitarbeitern entgegengenommen. Zur Lösung eines Problems finden James-Mitarbeiter zumeist innerhalb von 140 Sekunden die optimale Vorgehensweise. Vor-Ort-Termine lassen sich in der Regel für den nächsten Tag vereinbaren.

    James
  • Java-Applet

    Siehe: (Java-)Applet
    Java-Applet
  • JS

    Job Separator. Fach zur Trennung von Kopien, Ausdrucken etc.
    JS
  • JBIG

    Standard für ein verlustfreies Kompressionsverfahren von digitalen Bildern. Die Abkürzung ist ein Akronym der Herausgebergruppe Joint Bi-level Image Experts Group, die ein Teil der für das JPEG-Verfahren verantwortlich zeichnenden Joint Photographic Experts Group ist. Ihr gehören Experten aus mehreren nationalen Normungsorganisationen an.
    JBIG
  • Jukebox

    Früher gebräuchliche Plattenwechselautomaten für optische Speichermedien wie WORM, CDs oder DVDs. Jukeboxen erlauben einen Zugriff auf große Datenmengen. Es wird unterschieden zwischen Online-Zugriff (Medium im Laufwerk), Nearline-Zugriff (Medium in der Jukebox, automatisches Laden) und Offline-Zugriff (Medium außerhalb der Jukebox, wird auf Anforderung manuell nachgeladen).
    Jukebox
  • Junk

    (dt. Abfall) überflüssige elektronische Kommunikation, insbesondere Massen-E-Mailings mit werblichem Inhalt.

    Junk
  • Japanpapier

    Hochwertiges, meist handgeschöpftes Papier aus Japan, hergestellt aus seltenen Faserstoffen wie Kozo, Mitsumata, Gampi und Kuwaka.

    Japanpapier
  • Kilobyte

    Siehe: KB
    Kilobyte
  • Kalander

    Maschine zum Glätten von Papier, bestehend  aus einem System übereinanderliegender Walzen, durch die das Papier schlangenförmig hindurchgeführt wird. Der Prozess wird auch Satinieren genannt.

    Kalander
  • KAM

    Key Account Management (dt. Schlüsselkundenbetreuung). Abteilung eines Unternehmens, das gezielt die wichtigsten Kunden betreut.

    KAM
  • Kaschieren

    Überziehen von Kartons und Pappen mit Papieren, Geweben oder Folien.
    Kaschieren
  • Kapitälchen

    Großbuchstaben auf der Höhe der Kleinbuchstaben, meist zur Hervorhebung eines Satzes oder Wortes genutzt.
    Kapitälchen
  • Knowledge Management

    Knowledge Management (KM) ist ein sehr weicher Begriff. Er umfasst alle Technologien, die helfen sollen, das bei den Mitarbeitern und in den Informationssystemen vorhandene Wissen anderen zur Verfügung zu stellen. Es geht nicht nur um die Sicherung des Wissens, sondern auch um die Schaffung, Verteilung und Verfügbarmachung. KM-Projekte haben daher meist einen ganzheitlichen Ansatz, weil sie auch organisatorische, kulturelle und psychologische Aspekte berücksichtigen müssen.
    Knowledge Management
  • Kraftpapier

    Hochfestes, extrem haltbares Papier, aus frischem, in der Regel ungebleichtem Sulfatzellstoff hergestellt.

    Kraftpapier
  • Kalligraphie

    Kunstform der schönen Handschrift.

    Kalligraphie
  • Konsistenz

    Vollständigkeit und Widerspruchsfreiheit der rechnerinternen Darstellung realer Objekte.
    Konsistenz
  • Krankenhausinformationssystem

    Siehe: KIS
    Krankenhausinformationssystem
  • Klassifizierung

    Softwaregestützte Verfahren zur automatischen Erkennung sowie Index- und Datenextraktion.
    Klassifizierung
  • Kaskadierbarkeit

    Eigenschaft, die beschreibt, in welcher Struktur ein bestehendes DMS ausgebaut werden kann. Im Gegensatz zur Skalierbarkeit beschreibt die Kaskadierbarkeit die Möglichkeit, weitere Komponenten hinzuzufügen, die als selbstständige logische und physikalische Einheiten funktionieren.
    Kaskadierbarkeit
  • Künstliche Intelligenz

    Siehe: KI
    Künstliche Intelligenz
  • Kornpapier

    Holzfreies Zeichenpapier, das durch Prägung mit einer Kornstruktur versehen ist.

    Kornpapier
  • Konvertierung

    Umwandlung von Daten oder Dokumenten eines Ausgangsformats in ein Zielformat.
    Konvertierung
  • Kerberos

    Authentifizierungsdienst, der für offene und unsichere Computernetze, zum Beispiel das Internet, entwickelt wurde. Der Name leitet sich vom Höllenhund Kerberos aus der griechischen Mythologie ab, der den Eingang zur Unterwelt bewacht.
    Kerberos
  • Kryptografie

    Lehre von der Verschlüsselung von Informationen; heute meist bezogen auf die Verschlüsselung von Daten zur sicheren Übertragung im Internet.
    Kryptografie
  • Kugelkopfdrucker

    Veralteter Druckertyp, der nach dem Prinzip der Kugelkopf-Schreibmaschine arbeitete. Die Typen waren auf einem kugelförmigen Druckkopf angeordnet und wurden mit mechanischem Druck gegen ein Farbband gepresst und von dort auf das Papier übertragen.
    Kugelkopfdrucker
  • KI

    Künstliche Intelligenz. Teilgebiet der Informatik, das sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst. Der Begriff ist insofern nicht eindeutig abgrenzbar, als es bereits an einer genauen Definition von Intelligenz mangelt. KI spielt im Zusammenhang mit dem Document Business insbesondere hinsichtlich von Expertensystemen eine Rolle.
    KI
  • Kopierer

    Gerät, das durch die Belichtung eines Fotoleiters mit dem optischen Abbild einer Vorlage ein latentes Bild aus elektrischen Ladungen erzeugt, das nachfolgend dazu benutzt wird, selektiv einen Toner aufzutragen und eine Kopie der Vorlage auf Papier oder Folie zu erzeugen.
    Kopierer
  • KIS

    (Krankenhausinformationssystem) Für Krankenhäuser entwickeltes Anwendungssystem, das der Bearbeitung und Verwaltung sämtlicher medizinischer und administrativer Daten dient. Zu den Funktionen von KIS zählt die Planung medizinischer Leistungen, die Verwaltung der Kennungen von Patienten, die Dokumentation von operativen Eingriffen und das Controlling krankenhausinterner Prozesse.
    KIS
  • Kompatibel

    Siehe: Kompatibilität
    Kompatibel
  • Kiosksystem

    Anwendungssystem im Rahmen der Telematik-Plattform, das dem Patienten erlaubt, auch ohne eigene Ausstattung seine auf der Gesundheitskarte gespeicherten Daten einzusehen und ggf. Zugriffsrechte zu ändern.
    Kiosksystem
  • KCGL

    HPGL-Emulation der Firma Kyocera.
    KCGL
  • Konverter, Konvertierer

    Modul zur Umwandlung verschiedener Dokumentenformate in ein anderes Format, damit der Austausch von Dokumenten zwischen unterschiedlichen Anwendungen und Diensten sichergestellt ist.
    Konverter, Konvertierer
  • KIRK

    Ganzheitliches MDS-Konzept von TA Triumph-Adler mit integrierten Hardware-, Software- und Servicemodulen.

    KIRK steht unter dem Motto „one single contact“ – ein einziger Ansprechpartner für perfekten Service. Mittels KIRK lassen sich alle gängigen Druck- und Kopiersysteme und alle damit verbundenen Prozesse herstellerunabhängig steuern. Hierfür hat TA Triumph-Adler das webbasierte Asset- und System-Management-Programm TA Cockpit® entwickelt. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem die Inventarisierung sämtlicher Geräte und Systeme im Netz, Statusmeldungen bei Störungen, automatische Versorgung mit Verbrauchsmaterialien und Auslastungs-, Verbrauchs- und Kostenanalysen.

    KIRK wurde bereits viermal ausgezeichnet, zuletzt mit dem „Best Marketing Company Award 2011“ für besondere Markt- und Kundenorientierung. Damit ist die MDS-Lösung von TA Triumph-Adler weltweit einzigartig.

    KIRK
  • Kompression, Komprimierung

    Datenverdichtung unter Verwendung bestimmter festgelegter Verfahren (zum Beispiel durch Zusammenfassung gleicher Bits) zur Verminderung des Speicherbedarfs und zur Erhöhung der Übertragungsgeschwindigkeit beim Datentransfer.
    Kompression, Komprimierung
  • KPDL

    PostScript-Emulation der Firma Kyocera.
    KPDL
  • Kunstdruckpapiere

    Papiere mit besonders ebener und geschlossener Oberfläche, auf denen sich feinste Raster drucktechnisch wiedergeben lassen.
    Kunstdruckpapiere
  • Kopierpapiere

    Kopierpapiere dienen der Vervielfältigung von Informationen. Sie können als holzfreie oder holzhaltige Papiere oder sogar als Recyclingpapier aus 100 Prozent Deinkingstoff eingesetzt werden. Das Flächengewicht erstreckt sich von 70 bis 120 g/m2. Die stoffliche Zusammensetzung und das Flächengewicht entsprechen denjenigen von Büropapieren. Biegesteifigkeit, Glätte und die elektrische Leitfähigkeit sowie die Oberflächenenergie müssen den Anforderungen an die Durchlaufeigenschaften schneller Kopierer angepasst werden.
    Kopierpapiere
  • Kolumne

    Satzspalte einer gedruckten Seite. Davon abgeleitet auch: Artikelserie eines bestimmten Autors in einer Zeitung oder Zeitschrift.

    Kolumne
  • KB

    KiloByte. Maßeinheit der Datenmenge, entspricht 1.000 Byte.
    KB
  • Klebebindung

    Bindeverfahren bei einfachen Broschüren: Einzelne Seiten werden im Bund einige Millimeter abgefräst, mit Heißleim zusammengefügt und mit einem Umschlag verklebt.
    Klebebindung
  • Kbps

    Kilobytes per second. Siehe: kbit/s
    Kbps
  • Karton

    Oberbegriff für eine Vielzahl verschiedener Sorten und Qualitäten, die gewichtsmäßig von ca. 130 g/m2 bis 600 g/m2 zwischen Papier und Pappe liegen.
    Karton
  • Kalibrierung

    Siehe: Farbkalibrierung
    Kalibrierung
  • Kohlepapier

    Dünnes, mit Wachsfarbe beschichtetes Papier, das seine Farbe unter Druck an eine Papierunterlage abgibt. Es wird zum Erzeugen von Durchschlägen auf der Schreibmaschine verwendet.

    Kohlepapier
  • Komplementärfarben

    Farben, die sich im Farbkreis gegenüberstehen und auch als Ergänzungs- oder Gegenfarben bezeichnet werden. Im RGB/CMY-Modell stehen sich folgende Komplementärfarben gegenüber:
    Rot – Cyan
    Grün – Magenta
    Blau – Gelb
    Komplementärfarben
  • kbit/s

    Maßeinheit der physikalischen Datenübertragungsrate, entspricht 1.000 Bit pro Sekunde.
    kbit/s
  • Kompatibilität

    Eigenschaft von Komponenten zweier oder mehrerer Software- oder Hardwaresysteme, gemeinsam zu arbeiten, ohne dass besondere Maßnahmen zur Anpassung ergriffen werden müssen.
    Kompatibilität
  • Laufzeitumgebung

    Softwareschicht, die sich zwischen der Anwendungs- und der Betriebssystemschicht befindet. Sie stellt von Programmen benötigte Basisfunktionen zur Verfügung.
    Laufzeitumgebung
  • Ligatur

    Verschmelzung zweier oder mehrerer Buchstaben zu einer optischen und formalen Einheit, z. B. fl = fl.

    Ligatur
  • LED-Drucker

    (engl. Light Emitting Diode, dt. Lichtemittierende Diode) Drucker nach dem Prinzip des Laserdruckers, häufig auch vereinfachend als solcher benannt. Im Unterschied zum Laserdrucker wird beim LED-Druckverfahren die Tonerwalze mit Leuchtdioden anstelle von Laserstrahlen belichtet.
    LED-Drucker
  • LWC-Papier

    (engl. Light Weight Coated, dt. leicht gestrichen) LWC-Papier gehört zur Gruppe der gestrichenen holzhaltigen Papiere, die als Rollenpapiere entweder im Tiefdruck- oder im Offsetdruckverfahren bedruckt werden. Zugunsten einer sehr guten Bedruckbarkeit wird das inner- oder außerhalb der Papiermaschine beidseitig gestrichene Papier mit Hilfe von Offline-Superkalandern oder Online-Kalandern so satiniert, dass sowohl die Glätte als auch der Glanz auf hohem Niveau liegen.
    LWC-Papier
  • lpi

    lines per inch. Anzahl der Rasterzeilen pro Inch. Maßeinheit für die Auflösung eines Bildes.
    lpi
  • Lokalisierer

    Datenbankanwendung, die Orte und Strukturen anderer Ablagen und Archive verwaltet und die Navigation zwischen lokalen und entfernten Systemen übernimmt.
    Lokalisierer
  • Laserdrucker

    Drucker, der mit dem Laserbelichtungs- und Tonerpartikel-Druckverfahren arbeitet. Im Gegensatz zu Nadel- oder Tintenstrahldruckern sind Laserdrucker Seitendrucker: Das heißt, der Druck einer Seite erfolgt nicht zeilenweise, sondern in einem Durchlauf. Herzstück ist eine mit einem Fotoleiter beschichtete Bildtrommel. Die Beschichtung der Bildtrommel wird zunächst elektrostatisch negativ aufgeladen. Dort, wo später kein Toner auf die Trommel aufgetragen werden soll, wird die geladene Fläche mit einem Laser belichtet. Die belichteten Stellen verlieren ihre Ladung. Die Trommel dreht sich weiter und wird in der Entwicklereinheit in unmittelbare Nähe zu dem elektrostatisch gegensätzlich aufgeladenen Toner gebracht. Aufgrund der gegensätzlichen Ladung springt der Toner auf die Trommel über und haftet dort an. Anschließend kommt der Toner in Kontakt mit dem zu bedruckenden Medium. Der Toner wird dazu gebracht, auf das Papier überzuspringen, indem auf der Rückseite des Papiers mittels einer Transferrolle eine starke elektrische Ladung angelegt wird, die der Ladung des Toners entgegengesetzt ist. Beim Farbdruck durchläuft das Medium diesen Prozess viermal hintereinander, in vier Druckwerken, für Blau, Gelb, Magenta und Schwarz. Die Fixierung des Toners auf dem Medium erfolgt bei den meisten Geräten mittels Erhitzung auf rund 180 °C. Beim Durchlaufen des Blattes durch zwei heiße Walzen schmilzt der Toner und verklebt dauerhaft mit dem Medium.
    Laserdrucker
  • LAN

    Local Area Network (dt. lokales Netzwerk). Geschlossenes Kabelsystem, das mehrere Computer mit einem Server verbindet.
    LAN
  • Laufrichtung

    Vorherrschende Richtung der Fasern im Papier, bedingt durch den Fertigungsprozess in der Papiermaschine.
    Laufrichtung
  • LTANS

    Long-Term Archiving and Notary Service (dt. Langzeitarchivierungs- und Notariatsdienstleistung) Arbeitsgruppe der IETF, die Standards für die rechtssichere Langzeitarchivierung besonders sensibler Dokumente, wie z. B. Gerichtsakten, entwickelt, u. a. das ERS-Format.

    LTANS
  • Library

    (dt. Bücherei) In der IT: Bezeichnung für die systematische Ablage von Dokumenten, die einen geordneten Zugriff ermöglicht.
    Library
  • LCD-Drucker

    Liquid-Crystal-Display-Drucker (dt. Flüssigkristallwiedergabe). Fotoelektrische Drucker, die nach ähnlichem Prinzip funktionieren wie Laserdrucker. Sie verwenden anstatt des Laserstrahls eine Leiste mit LCD-Elementen für die Belichtung.

    LCD-Drucker
  • LCD Panel

    Liquid Crystal Display Panel (dt. Flüssigkristallwiedergabe-Bedienfeld) Monitore, die z.B. bei Digitalkameras die sofortige Kontrolle der Aufnahme erlauben. Dabei werden flüssige Kristalle durch elektrische Felder in ihren optischen Eigenschaften beeinflusst. Abhängig von der angelegten elektrischen Spannung kann das Licht das Flüssigkristall ungehindert passieren (hell) oder nicht (dunkel). Eine Lampe beleuchtet den Bildschirm von hinten.
    LCD Panel
  • LZW

    Lempel-Ziv Welch. Standard für die verlustfreie Komprimierung von Daten, der von vielen Kompressionsprogrammen verwendet wird. Der Standard basiert auf dem Lempel-Ziv-Algorithmus, der 1984 von Terry Welch erweitert wurde. LZW komprimiert mittels Wörterbüchern, in denen die am häufigsten vorkommenden Zeichenketten, wie zum Beispiel „ist“, „die“ und „ein“, gespeichert werden und nun nur noch unter einer Abkürzung angesprochen werden müssen.
    LZW
  • Laptop

    (dt. auf dem Schoß) Kleiner, tragbarer PC mit aufklappbarem Plasmabildschirm.
    Laptop
  • Logging

    (dt. Protokollierung) Speichern von Aktionen des Benutzers in einem Computerprogramm, wodurch zum Beispiel Fehler rückgängig gemacht werden oder bestimmte Aktionen kontrolliert werden können.
    Logging
  • lnteroperabilität

    Fähigkeit von zwei Systemen, miteinander zusammenzuarbeiten
    lnteroperabilität
  • Landkartenpapier

    Papier für die Herstellung von Landkarten und vergleichbaren Medien , das  den Anforderungen der DIN 6728 entsprechen muss. Wichtigste Eigenschaften sind gute Dimensionsstabilität, Wasserfestigkeit, Beständigkeit der Druckfarben sowie eine gute Faltbarkeit.

    Landkartenpapier
  • Link

    (dt. Verbindung) Siehe: Hyperlink
    Link
  • Lignin

    Wirkstoff, der bei Pflanzen das Verholzen bewirkt und im Papier das Vergilben beschleunigt.

    Lignin
  • Linux

    Offenes, modular aufgebautes, nicht auf Profit ausgerichtetes Mehrbenutzer-Betriebssystem. Linux wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten.
    Linux
  • Laminieren

    Überziehen von Papier oder Karton mit einer dünnen Kunststofffolie zum Schutz vor Beschädigung und Feuchtigkeit.

    Laminieren
  • Lignin

    Natürliches Polymer: der Füllstoff pflanzlicher Materie, während die Cellulose die Fasern bildet, analog zum Stahlbeton.
    Lignin
  • Langzeitarchivierung

    Archivierung elektronischer Dokumente über den geschäftsrelevanten Zeitraum von zehn Jahren hinaus. Langzeitarchivierung steht vor dem Problem, dass heute nur geschätzt werden kann, wie haltbar die derzeit eingesetzten Speichermedien sind. Gebräuchlichste Technologie ist WORM.
    Langzeitarchivierung
  • Lithografie

    (griech. litho: Stein, graphein: schreiben, zeichnen) Verfahren zur Herstellung von Flachdruckformen in verschiedenen Techniken. Einsatz für Künstlerdrucke und Spezialarbeiten.
    Lithografie
  • Landing Page

    Zu Werbezwecken eingerichtete, zeitlich auf einen Aktionszeitraum beschränkte Website, die nach einem Mausklick auf ein Banner o. ä. erscheint und der jeweiligen Zielgruppe Informationen und Kontaktangebote zu einer bestimmten Werbeaktion liefert. Vor allem größere, mehrere Werbeaktionen zugleich betreibende Unternehmen nutzen Landing Pages, um ihren Homepage nicht zu überfrachten und zielgruppenspezifische Ansprachen bieten zu können.
    Landing Page
  • Laufzeit

    Zeitspanne, während der ein Programm von einem Rechner ausgeführt wird.
    Laufzeit
  • Layer

    (dt. Schicht) Textfeld, das auf der grafischen Darstellung eines elektronischen Dokumentes „aufliegt“, ohne die Originaldatei zu verändern. Layer werden zumeist als Korrekturhinweise auf PDF-Dateien verwendet.
    Layer
  • LCS-Drucker

    Liquid-Crystal-Shutter-Drucker (dt. Flüssigkristallverschluss). Synonym für LCD-Drucker.
    LCS-Drucker
  • Login

    Anmeldung auf einem Computer oder Online-Dienst, meist mit Benutzernamen und Passwort.
    Login
  • LDAP

    Lightweight Directory Access Protocol (Anwendungsprotokoll). Erlaubt die Abfrage von Informationen eines Verzeichnisdienstes über das TCP/IP-Netzwerk.
    LDAP
  • Layout

    (dt. Entwurf) Im grafisch-drucktechnischen Sinne: DTP-Datei, die unter Verwendung von Rohdaten erstellt wurde und nur die ungefähre Position der einzelnen Text- und Bildelemente vorgibt. Layouts werden erstellt, um die Wirkung einer Gestaltungsidee wiederzugeben, ohne den enormen Aufwand der exakten Arbeit mit Reindaten erbringen zu müssen. Auf der Basis des Layouts wird in der Druckvorstufe die Reinzeichnung erstellt.
    Layout
  • Makro

    Kleines Hilfsprogramm, das eine fest vorgegebene Folge von häufig benötigten Befehlen, Aktionen oder Tastaturcodes enthält. Makros werden zumeist in der Tabellenkalkulation, in der Textverarbeitung und in Datenbanken eingesetzt, um die Arbeit zu erleichtern und zu beschleunigen.
    Makro
  • Mikrofilm

    Rollfilm zur analogen Speicherung von stark verkleinerten, nicht codierten Informationen. Ausschnitte des Mikrofilms können mit einem Vergrößerungsgerät gelesen werden. Im Gegensatz zum Mikrofiche liegt ein Mikrofilm in Form eines aufgerollten Films vor.
    Mikrofilm
  • MDocS

    Managed Archiving & Document Services. Bedarfsorientiertes Dokumentenmanagement vom Eingang mit Scan und zielgerichteter Verteilung über die revisionssichere Archivierung bis hin zu ausgehenden Massendruck-Services und elektronischem Dokumentenversand. Anbieter ist T-Systems. S. a. MDS

    MDocS
  • MHS

    Message Handling Service. Siehe: X.400
    MHS
  • MCAV

    Modified Constant Angular Velocity (dt. modifizierte konstante Winkelgeschwindigkeit). Schreib- und Leseverfahren für Disc-Laufwerke, bei dem die Rotationsgeschwindigkeit der Disc konstant ist, aber die Taktfrequenz und die Datenübertragungsrate je nach Position des Schreib-Lese-Kopfes variieren.
    Siehe auch: CAV
    MCAV
  • Multichannel-Management

    (dt. Bearbeitung über viele Kanäle) Neue Ausprägung der systematisierten Kundenbeziehung, nach der die Kontakte zu den Kunden über eine Vielzahl von Medien gepflegt werden. Dazu gehören die klassischen Medien wie Anschreiben, Telefon oder Fax ebenso wie die gesamte Palette der elektronischen Kommunikation (SMS, E-Mail, RSS-Feed etc.)
    Multichannel-Management
  • MCLV

    Modified Constant Linear Velocity (dt. modifizierte konstante Lineargeschwindigkeit). Schreib- und Leseverfahren für Disc-Laufwerke, bei dem die Disc in ringförmige Sektoren eingeteilt ist. Innerhalb eines Sektors ist die Schreib-Lese-Geschwindigkeit konstant, zwischen den Sektoren wechselt sie.
    Siehe auch: CLV

    MCLV
  • MOD

    Magneto-Optical Disc. Verbindet die Aufzeichnungsdichte und Wechselbarkeit optischer Speicher mit der Wiederbeschreibbarkeit magnetischer Medien. Wegen ihrer hohen Lebenserwartung von etwa 30 Jahren ist sie besonders gut zur Datensicherung geeignet. Die Datenträger erreichen eine Speicherkapazität von bis zu 20 Gigabyte. Verbreitet ist diese Technologie heute vor allem im professionellen Bereich, wo Jukebox-Systeme zum Einsatz kommen.
    MOD
  • MAK

    Maximale ArbeitsplatzKonzentration. Maßeinheit für den Grenzwert von Schadstoffbelastungen. Der MAK-Wert gibt die maximal zulässige Konzentration eines Stoffs am Arbeitsplatz an, bei der zu erwarten ist, dass keine Gesundheitsgefahr besteht.
    MAK
  • Mittellänge

    Strichhöhe der Kleinbuchstaben in gemischten Schriften ohne Oberlängen.

    Mittellänge
  • MICR

    Magnetic Ink Character Recognition (dt. Magnetschrifterkennung). Verfahren zur Erkennung von Text, der mit magnetischer Tinte gedruckt wurde. MICR wird zum Beispiel häufig zur Identifizierung von Bankschecks verwendet.
    MICR
  • MT

    Multi Tray (dt. Vielfachablage). Mailbox-Option.
    MT
  • Migration

    Möglichkeit oder Notwendigkeit, Zugriffsinformationen und Dokumente von einem System in ein anderes zu überführen. Das kann sich auch auf die Altakten im Papierarchiv beziehen, die in ein elektronisches System migriert werden sollen.
    Migration
  • Multitasking

    (dt. viele Aufgaben erledigend) Eigenschaft von Betriebssystemen, mehrere Aufgaben gleichzeitig abzuarbeiten.
    Multitasking
  • Modem

    Aus Modulator und Demodulator gebildete Bezeichnung. Ein Modem dient der Umwandlung digitaler Daten in für eine analoge Leitung geeignete Signale und auf der anderen Seite wieder der Zurückwandlung in digitale Daten. Digitale Daten werden durch Modulation eines analogen Signals über analoge Kommunikationsnetze (Telefonnetz, Kabel-TV), Standleitungen und per Funk übertragen.
    Modem
  • Metadaten

    Attribute, die Dokumenten zur Indizierung und Identifizierung mitgegeben werden. Sie können Informationen über Herkunft, Urheber, Aktualität etc. beinhalten. Für bestimmte Einsatzzwecke und Branchen haben unterschiedliche Gremien Metadaten-Sets standardisiert.
    Metadaten
  • Mikrofiche

    Planfilm zur analogen Speicherung von stark verkleinerten, nicht codierten Informationen (NCI). Die Microfiche-Seiten können mit einem Vergrößerungsgerät gelesen werden. Im Gegensatz zum Mikrofilm liegt ein Mikrofiche in Form einzelner Blätter vor.
    Mikrofiche
  • Metalldrucker

    Veralteter Druckertyp, bei dem metallbeschichtetes Papier von einem Druckkopf an den zu bedruckenden Stellen mit Hochspannungsfunken geschwärzt wurde.
    Metalldrucker
  • Managed Services

    s. MPS

    Managed Services
  • Managed Care

    In den USA entwickeltes System zur effizienten Gesundheitsversorgung. Siehe auch: Case Management
    Managed Care
  • Multi Vendor Management

    (dt. Verwaltung mehrerer Anbieter) Software-Lösung zur herstellerunabhängigen  Steuerung und Kontrolle von Druckerflotten.

    Multi Vendor Management
  • MoReq

    Model Requirements for the Management of Electronic Documents and Records (dt. Modellanforderungen für das Management elektronischer Dokumente und Akten). Europäischer Standard für das Dokumenten-Management.
    http://moreq.niniel.org
    MoReq
  • Microblogging

    Siehe Twitter
    Microblogging
  • mbit/s

    Maßeinheit der physikalischen Datenübertragungsrate, entspricht 1 Million Bit pro Sekunde.
    mbit/s
  • Magneto-Optical Disc

    Siehe: MOD
    Magneto-Optical Disc
  • MP3

    MPEG-1 Audio Layer 3. Dateiformat zur verlustbehafteten Audiodatenkompression. MP3 bedient sich dabei der Psychoakustik mit dem Ziel, nur für den Menschen bewusst hörbare Audiosignale zu speichern. Dadurch wird eine Datenkompression möglich, welche die Audioqualität nicht oder nur gering beeinträchtigt.
    MP3
  • MIB

    Management Information Base (dt. Verwaltungsinformationsbasis). Informationen, die über ein Netzwerk-Management-Protokoll (zum Beispiel SNMP) abgefragt oder modifiziert werden können.

    MIB
  • MCF

    Message ConFirmation (dt. Botschaftsbestätigung). Signal eines empfangenden Faxgeräts, dass die Daten vollständig empfangen wurden.
    MCF
  • MPS

    Managed Print Service (dt. Verwalteter Druck-Service). Dienstleistungskonzept, nach dem die Output-Systeme eines Unternehmens von einem externen Dienstleister online verwaltet werden. Siehe auch: MDS, KIRK, TA Cockpit

    MPS
  • Monitoring

    (dt. Beobac htung) Systematische Überwachung von IT-Prozessen.

    Monitoring
  • MO-Disc

    Magneto-Optical Disc. Siehe: MOD
    MO-Disc
  • Multimedia

    Integrierte und interaktive Umgebung zur Eingabe, Verarbeitung, Kommunikation und Ausgabe verschiedenster Informationsarten. In Multimedia-Anwendungen können Daten, Texte, Bilder, Grafiken sowie Audio- und Videoaufnahmen eingebunden sein.
    Multimedia
  • Majuskeln

    Großbuchstaben (A, B, C, D, E ...)

    Majuskeln
  • MFP

    (Multi Functional Printer) Drucker, die zusätzlich Kopier- und Scan-Funktionen bieten.
    MFP
  • Multi-Session-CD

    CD-ROM, die mehrmals mit Daten bespielt werden kann, welche hintereinander auf der CD gespeichert werden.
    Multi-Session-CD
  • MVS

    Multiple Virtual Storage (dt. multipler virtueller Speicher). IBM-Betriebssystem für Großrechner-Systeme.
    MVS
  • MAM

    (Media Asset Management, dt. Medieninhaltsverwaltung) Verwaltung von multimedialen Inhalten wie Video-, Audio- und Bilddateien. Siehe auch: CMS
    MAM
  • MMR

    Modified Modified Read: Komprimierungsmethode bei der Faxübertragung mittels zweidimensionaler Codierung.
    MMR
  • Mikroform

    Oberbegriff für die analogen Speichermedien Mikrofilm und Mikrofiche.
    Mikroform
  • Manuskript

    (dt. Handschrift) Nicht gestaltete Textvorlage für die Erstellung eines gestalteten Mediums.

    Manuskript
  • MIME

    Multipurpose Internet Mail Extensions (dt. Mehrzweck-Internet-Mail-Erweiterung). Codierungsstandard für eine Kombination aus E-Mail und Binärdateien. Wenn sowohl Absender als auch Empfänger über ein MIME-fähiges E-Mail-Programm verfügen, können Dateien in Nachrichten eingebunden werden, ohne dass sie in einem Extraschritt codiert oder decodiert werden müssen.

    MIME
  • Merkle-Signatur

    Digitales Signaturverfahren, das Einmalsignaturen erzeugen kann.

    Merkle-Signatur
  • M-Commerce

    Mobile Commerce. Elektronische Abwicklung von Geschäften über mobile Geräte wie Smartphone oder PDA.
    M-Commerce
  • MHC

    Modified Huffmann Code. Einfache, RLE-basierte Komprimierungsmethode bei der Faxübertragung.
    MHC
  • Monolithische Anwendung

    Computerprogramm, das eine feste, untrennbare Einheit bildet, ohne den heute üblichen modularen Aufbau. Oft ältere, speziell für ein einzelnes Unternehmen individuell programmierte Verwaltungs- oder Archivsysteme.
    Monolithische Anwendung
  • Medienbruch

    Wechsel des informationstragenden Mediums innerhalb eines Informationsbeschaffungs- oder –verarbeitungsprozesses, beispielsweise wenn ein Kunde handschriftlich ein Bestellformular ausfüllt, das dann beim Lieferanten in elektronische Datenumgewandelt werden muss. Im Rahmen des E-Business strebt man an, Medienbrüche möglichst zu vermeiden.
    Medienbruch
  • Matrixdrucker

    Drucker, der sein Druckbild durch das Setzen von einzelnen kleinen Bildpunkten erzeugt. Nach diesem Verfahren arbeiten heute alle handelsüblichen Laser-, Tintenstrahl- und Nadeldrucker.
    Matrixdrucker
  • MR

    Modified Read. Komprimierungsmethode bei der Faxübertragung mittels eindimensionaler Codierung.
    MR
  • MAC-Adresse

    Media Access Control (dt. Medienzugangskontrolle). Weltweit eindeutige Hardware-Adresse eines Netzwerkadapters, also in der Regel der Netzwerkkarte eines PC. Auch Ethernet-ID genannt.
    MAC-Adresse
  • Middleware

    Zwischen den eigentlichen Anwendungen und der Betriebssystemebene angesiedelte System- und Netzwerkdienste, wie Protokolle, Schnittstellen und Konverter.
    Middleware
  • Mailbox

    Elektronischer Briefkasten für das Abholen und Ablegen von Post und Nachrichten.
    Mailbox
  • MB

    MegaByte. Maßeinheit der Datenmenge, entspricht 1 Million Byte.
    MB
  • Multiplexing

    Aufspaltung einer Kommunikationsverbindung in mehrere Verbindungen mit dem Ziel, den Datendurchsatz zu erhöhen und somit die zur Verfügung stehende Bandbreite effektiver zu nutzen.
    Multiplexing
  • MOM

    Message Oriented Middleware (dt. nachrichtenorientierte Middleware). Software, die mit einer speziellen Form der Kommunikation zwischen Programmen, dem Message Queuing, arbeitet. Dabei werden Datenblöcke (Messages) über Warteschlangen (Queues) ausgetauscht, anstatt sich direkt aufzurufen.
    MOM
  • Multi Bypass

    Siehe: Bypass
    Multi Bypass
  • Mobile Content

    (dt. Inhalt für mobile Endgeräte) Dokumente jedweder Form, die für die Rezeption mittels Mobilfunktelefonen oder vergleichbaren Empfangsgeräten aufbereitet sind.

    Mobile Content
  • Mbps

    Megabytes per second. Siehe: mbit/s
    Mbps
  • Mailserver

    Computer in einem Netzwerk, auf dem das E-Mail-System aller Benutzer installiert ist.

    Mailserver
  • Minuskeln

    Kleinbuchstaben (a, b, c, d, e  ...)

    Minuskeln
  • Mirroring

    (dt. Spiegeln) Methode zur Datensicherung, bei der eine vollständige Kopie einer Festplatte auf einer oder mehreren anderen erstellt wird. Bei Ausfall einer Festplatte kann ohne Unterbrechung weitergearbeitet werden.
    Mirroring
  • Makulatur

    Fehlerhafte Drucke.
    Makulatur
  • MPR-II

    Statens Mätoch PRovräd II (schwed.: staatliche Prüfstelle für Messgeräte), Richtlinie für Monitore, die vom schwedischen Amt für technische Akkreditierung (SWEDAC) formuliert wurde. Monitore, die mit diesem Label gekennzeichnet sind, halten den empfohlenen Normwert für elektromagnetische Bildschirmabstrahlung ein. Die Grenzwerte dieser Richtlinie sind weniger streng als die der TCO (Tjänstemännens Central-Organisation, Schweden).

    MPR-II
  • Moiré

    (franz. für „marmorieren“) Störende, flimmernd wirkende Musterbildung in einem gedruckten Bild. Der Moiré-Effekt entsteht durch ungünstige Winkelung von Rastern beim Drucken.
    Moiré
  • Microsoft Dynamics NAV

    Standardsoftware Microsoft zur Einrichtung von ERP-Systemen für kleine und mittlere Unternehmen (vormals Navision).

    Microsoft Dynamics NAV
  • MIDI

    Musical Instruments Digital Interface. Zur Übertragung digitaler Musikdaten notwendige digitale Schnittstelle für den Austausch zwischen Computern und elektronischen Musikinstrumenten.
    MIDI
  • MDS

    Managed Document Services. Dienstleistungskonzept, nach dem alle dokumentenbezogenen Prozesse und-Systeme eines Unternehmens von einem externen Dienstleister online verwaltet werden. Erweiterung der Managed Print Services (MPS), die ausschließlich Output-Prozesse betreuen.

    MDS
  • Machines in Field

    Siehe: MIF
    Machines in Field
  • MHz

    Megahertz. 1 Million Schwingungen pro Sekunde; Maßeinheit der Frequenz, auch der Taktfrequenz eines Mikroprozessors. Diese bestimmt in starkem Maße die Leistungsfähigkeit eines Computers.
    MHz
  • Multichannel Inbound

    (dt. Mehrkanal-Eingang) Bearbeiten der Eingangspost eines Unternehmens, inklusive Scan-Services, Nachbearbeiten und Postkorbverteilung für E-Mail, Fax und Brief.

    Multichannel Inbound
  • MIF

    Machines In Field (dt. Maschinen im Feld). Bei Kunden installierte und betreute Systeme eines Document-Business-Anbieters. TA Triumph-Adler hat in 2009 die Marke von 200.000 erreicht.
    MIF
  • Modulieren

    Prozess, in dem die digitalen Signale eines Rechners in analoge Signale für das normale Fernsprechnetz umgewandelt werden und umgekehrt (Demodulieren). Das hierfür zuständige Peripheriegerät ist das Modem.
    Modulieren
  • Multichannel-Marketing

    (dt. Mehrkanalvermarktung) Marketing-Methode, potenzielle und Bestandskunden mittels unterschiedlicher Werbemedien und Vertriebsformen anzusprechen.

    Multichannel-Marketing
  • MultiBit

    Optimierungsmöglichkeit der Farbtiefe, um von 2 Bit auf 4 Bit Farbtiefe umzustellen und somit maximal 4.096 Farben pro Pixel darzustellen.
    MultiBit
  • Microsite

    Eigenständige, von der eigentlichen Website abgekapselte kleine Site, die meist für Werbung zur Verfügung steht.
    Microsite
  • MAPI

    Messaging Application Programming Interface (dt.: Schnittstelle für die Programmierung von nachrichtenverarbeitenden Programmen). Von Microsoft definierte Schnittstelle, mit der aus jeder Windows-Software heraus E-Mails versandt werden können. Dabei wird das Dokument, an dem gerade gearbeitet wird, als Anhang mitgeschickt.
    MAPI
  • MH

    Modified Huffmann. Siehe: MHC
    MH
  • MFT

    Managed File Transfer (dt. verwaltete Ordnerübertragung). Softwarelösungen zur sicheren Übertragung von Daten innerhalb eines Netzwerkes, als Weiterentwicklung des FTP-Datentransfers.

    MFT
  • Multichannel Outbound

    (dt. Mehrkanal-Ausgang) Medienübergreifende Bündelung und Versand von Daten, inklusive Aufbereitung nach kundenindividuellen Layoutvorgaben sowie im gewünschten Ausgabeformat, per E-Mail, Brief oder zum Download im Webportal.

    Multichannel Outbound
  • Mainframe

    Großrechner.
    Mainframe
  • Mikrografie

    Oberbegriff für Technologien und Verfahren zur Erfassung, Speicherung, Manipulation, Verwaltung und Ausgabe von Daten auf bzw. von Mikroform-Medien.
    Mikrografie
  • Normlicht

    Licht einer bestimmten Temperatur, das bei der Beurteilung der Farben von Druckerzeugnissen zum Einsatz kommt. Die visuelle Farbabstimmung von Aufsichts- und Durchsichtsvorlagen erfolgt in der Regel mit der Normlichtart D50, die Tageslicht mit 5.000 Kelvin entspricht.
    Normlicht
  • Nearline

    Zeitnah dem Benutzer zur Verfügung stehende Informationsbereitstellung und -verarbeitung. Die Nearline-Bereitstellung ist in Abgrenzung zu sehen zur Online- und zur Offline-Bereitstellung.Auch: nicht verbunden mit dem Internet.
    Nearline
  • NIP


    Non-impact Printing. Siehe: Non-Impact-Drucker

    NIP
  • nPA

    neuer PersonalAusweis, eingeführt am 1. November 2010. Er unterscheidet sich von der vorherigen Generation u. a. durch sein Format (Scheckkartengröße) und einen RFID-Chip mit persönlichen Daten.

    nPA
  • Netiquette

    Etikette im Internet, die bestimmte Umgangsformen im weltweiten Kommunikationsnetzwerk festlegt.
    Netiquette
  • Notation

    Im Kontext der Dokumentation: verkürzte Darstellung einer Klasse in Klassifikationssystemen. Sie wird nach den Regeln eines spezifischen Notationssystems gebildet, dessen Zeichenvorrat aus Ziffern, Sonderzeichen und Buchstaben bestehen kann.
    Notation
  • Non-Impact-Drucker

    Familie von Druckertypen, die ihr Druckergebnis ohne mechanischen Druck erzeugen, also zum Beispiel Laserdrucker, Tintenstrahldrucker und Thermodrucker. Sie haben die wesentlich weniger leistungsfähigen Impact-Drucker nahezu vollständig vom Markt verdrängt.
    Non-Impact-Drucker
  • Netto-Image

    Daten eines Dokuments ohne Hintergrundlayout.
    Netto-Image
  • NFS

    Network File System. Protokoll, das den Zugriff auf Dateien über ein Netzwerk ermöglicht. Dabei werden die Dateien nicht wie zum Beispiel bei FTP übertragen, sondern die Benutzer können auf Dateien, die sich auf einem entfernten Rechner befinden, so zugreifen, als ob sie auf ihrer lokalen Festplatte abgespeichert wären.
    NFS
  • Nutzen

    Anzahl gleichartiger Teile eines Druckerzeugnisses, die auf einem Bogen dargestellt werden können; zum Beispiel kann auf einen DIN-A3-Bogen in vier DIN-A5-Nutzen gedruckt werden.
    Nutzen
  • Notfalldaten

    Medizinische Daten eines Patienten, die für eine eventuelle Notfallbehandlung auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert werden können. Ein Notarzt erhält auf diese Weise Informationen über bekannte gesundheitliche Probleme seines Patienten, wie zum Beispiel Allergien oder chronische Erkrankungen.
    Notfalldaten
  • Nagscreen

    (dt. nörgelnder Bildschirm) Periodisch wiederkehrende Meldung einer Anwendung, in der Regel mit der Aufforderung, diese zu registrieren, die Lizenz zu verlängern o. ä.

    Nagscreen
  • NNTP

    Network News Transfer Protocol. Übertragungsprotokoll für Nachrichten in Newsgroups.
    NNTP
  • Newsletter

    (dt. Infobrief) Periodisches, meist in unregelmäßigen Abständen, auch anlassbezogen erscheinendes Medium für Informationen mit vergleichsweise hohem Aktualitätsgrad, im Gegensatz zu regelmäßig veröffentlichten Medien. Ursprünglich aus dem Print-Bereich kommend, wird heute unter diesem Begriff vorwiegend eine elektronische Aussendung verstanden.
    Newsletter
  • Nearline-Archiv

    Archiv mit nicht jederzeit augenblicklich, jedoch sehr schnell automatisch verfügbaren Informationen. Diese befinden sich auf Datenträgern wie zum Beispiel Discs, die sich nicht permanent in einem Laufwerk befinden. Wird ein Dokument benötigt, wird die entsprechende Disc erst auf Programmbefehl vom Robotersystem der Jukebox in ein Laufwerk eingelegt und so in einen Online-Zustand gebracht.
    Nearline-Archiv
  • Navision

    s. Microsoft Dynamics NAV

    Navision
  • NCI

    Non-Coded Information. Siehe: CI
    NCI
  • NetBEUI

    NetBIOS Extended User Interface (dt. erweiterte Benutzeroberfläche des NetBIOS). Von Microsoft eingesetztes Transportprotokoll.
    NetBEUI
  • NLM

    Netware Loadable Module. Softwaremodul, das zusätzlich zum Betriebssystem geladen werden kann, um die Funktionalität des Netzwerkservers zu erweitern.
    NLM
  • Newsgroup

    Bestimmte Themenangebote als Diskussionsanregung im Internet.
    Newsgroup
  • Neuronale Netze

    Modular aufgebaute Berechnungsmodelle, deren Funktionsprinzipien von biologischen Nervensystemen abgeleitet wurden und deren herausragende Eigenschaft die Lernfähigkeit ist.
    Neuronale Netze
  • Nadeldrucker

    Matrixdrucker, die die Druckfarbe mittels Nadeln auf das Papier bringen, die auf ein Farbband schlagen, wodurch sich die Druckfarbe optisch zu Buchstaben zusammenfügt. Oft findet Endlospapier (Tabellierpapier) Verwendung. Nadeldrucker sind nur noch sehr selten in Verwendung, da sie hohe Lärmentwicklung mit geringer Geschwindigkeit und – aus heutiger Sicht – schlechter Druckqualität verbinden. Ihr einziger Vorteil gegenüber anderen Druckern ist die Möglichkeit, Durchschläge in einem Arbeitsgang anzufertigen, da sie mechanischen Druck auf das Papier ausüben. Mit einem modernen Formularmanagement sind sie aber auch in dieser Nische zu ersetzen.
    Nadeldrucker
  • Notebook

    Siehe: Laptop
    Notebook
  • NCS

    Natural Color System (dt. natürliches Farbsystem) Standardisiertes Farbsystem, das auf sechs Grundfarben basiert: Blau, Gelb, Rot, Grün und den unbunten Farben Weiß und Schwarz. NCS beruht auf dem Farbempfinden des Menschen und wurde mit statistischen Methoden entwickelt.

    NCS
  • Netzwerkmodell

    Datenmodell, bei dem ein Datensatz eine beliebige Anzahl übergeordneter Datensätze (n:m-Beziehungen) aufweisen kann.
    Netzwerkmodell
  • NEG

    Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr. Förderinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie mit dem Ziel, kleine und mittlere Unternehmen den Einstieg und den Umgang mit dem E-Business zu erleichtern.

    NEG
  • NAS

    (Network Attached Storage, dt. Netzwerkspeicher) Im Gegensatz zu herkömmlichen Speicherarchitekturen, die zur Verwaltung einen dedizierten Server benutzen, können diese Speichersysteme direkt als Gerät in das Netzwerk eingebunden werden.
    NAS
  • NAT

    Network Address Translation (dt. Netzwerkadressenübersetzung). NAT ermöglicht den PCs in einem lokalen Netzwerk, ausschließlich die IP-Adresse des Internet -Access-Routers (anstelle der des PCs) für den Internet-Zugang zu nutzen. Damit erübrigt NAT separate Providerverträge für jeden einzelnen Anwender im Netzwerk und unterdrückt zudem die Weitergabe der IP-Adressen der einzelnen PCs ins Internet, was auch sicherheitstechnische Vorteile mit sich bringt.
    NAT
  • Öffentlicher Schlüssel

    Siehe: Asymmetrisches Kryptosystem
    Öffentlicher Schlüssel
  • Overlay

    DMS-spezifischer Begriff für das Hintergrundlayout, welches mit dem Netto-Image verbunden das Brutto-Image ergibt.
    Overlay
  • Offsetdruck

    (engl. to set off bzw. offset für dt. absetzen bzw. Versatz) Ein indirektes Flachdruckverfahren. Es beruht auf dem unterschiedlichen Benetzungsverhalten verschiedener Stoffe. Physikalische Grundlage ist die unterschiedliche Oberflächenstruktur der Druckplatte. Die druckenden Teile der Platte sind lipophil (ziehen Öle an, stoßen Wasser ab) und nehmen daher die Farbe auf. Der nicht druckende Teil der Platte ist hydrophil, zieht also Wasser an. Die so zuvor mit Wasser benetzten Teile nehmen daher keine Farbe auf, sondern nur der lipophile, druckende Teil. Indirektes Druckverfahren bzw. der Begriff „Offset“ bedeutet, dass nicht direkt von der Druckplatte auf Papier gedruckt wird, sondern die Farbe erst über eine weitere Walze „übergeben“ wird.
    Offsetdruck
  • ODA

    Open Document Architecture. ISO-8613-Standard zur Beschreibung der Struktur und des Inhalts komplexer elektronischer Dokumente. ODA erlaubt den Austausch von Text-, Grafik- und Faksimiledokumenten zwischen verschiedenen Systemen.
    ODA
  • OTR

    Off-The-Record Messaging (dt. vertrauliche Nachrichtenübermittlung). Protokoll zur Verschlüsselung beim Nachrichtensofortversand.

    OTR
  • Online-Brief

    Kommunikationsform, das einen rechtsverbindlichen und sicheren Austausch elektronischer Dokumente im Internet ermöglichen soll. Anders als die klassische E-Mail werden Online-Briefe grundsätzlich verschlüsselt übertragen und sollen nur vom Empfänger entschlüsselt werden können.

    Online-Brief
  • OCALA

    Open Common Annotation LAnguage (dt. offene allgemeine Kommentarsprache). Erweiterung des TIFF- und des PDF-Formats.
    OCALA
  • Objektorientiertes Datenmodell

    Datenmodell, das eine Kombination von Ansätzen der klassischen Datenmodelle, der objektorientierten Programmierung und der Wissensrepräsentation beinhaltet. Ziel ist es, Struktur und Regelwerk komplexer Objekte 1:1 in der Datenbank abzubilden. Insgesamt lässt sich feststellen, dass sich vollständig objektorientierte Datenbanken derzeit noch weitgehend im Entwicklungs- bzw. Erprobungsstadium befinden. Für den Anwender ist derzeit bei entsprechenden Herstellerangaben im Hinblick auf die Erfüllung dieses Kriteriums besondere Vorsicht angebracht.
    Objektorientiertes Datenmodell
  • Original

    Papierform: Urschrift im Sinne von BGB und ZPO. Elektronische Form: unveränderte elektronische Ursprungsinformation.
    Original
  • ODBC

    (Open Database Connectivity, dt. etwa: Offene Datenbank-Verbindungsfähigkeit) Standard für den herstellerunabhängigen Datenbankzugriff, ursprünglich von Microsoft entwickelt.
    ODBC
  • OPI

    Open Prepress Interface (dt. Offenes Druckvorstufen-Schnittstelle). Software zum automatischen Austausch niedrig auflösender Bilddateien gegen die entsprechenden hoch auflösenden, druckfähigen Daten.

    OPI
  • OCR

    (Optical Character Recognition, dt. Optische Zeichenerkennung) Methode zur Texterkennung in einem nicht kodierten Dokument, das in der Regel ein eingescanntes, als Image abgelegtes Papierdokument ist, in eine kodierte, vom Rechner verarbeitbare Zeichenfolge. Siehe auch: ICR
    OCR
  • Open Source

    (dt. offene Quelle) Software, welche im Quellcode vorliegt und ohne Lizenzgebühren eingesetzt werden kann. Die wohl bekannteste Open Source Software ist das freie Betriebssystem Linux. Viele Open Source-Lösungen sind heute so weit ausgereift, dass sie eine sinnvolle Alternative zu kommerziellen Produkten darstellen.
    Open Source
  • OSI

    Open Systems Interconnection (dt. Zusammenschaltung offener Systeme). Referenzmodell der Internationalen Standardisierungsorganisation ISO für Netzwerke mit dem Ziel der Herstellung einer offenen Kommunikation. OSI definiert die Grundlagen der Schichtenarchitektur von Softwaresystemen und bestimmt Schnittstellenstandards der einzelnen Softwareschichten.
    OSI
  • Outtasking

    dt. Ausgliedern von Aufgaben. Trend in der Wirtschaft, interne Unternehmensdienstleistungen vollständig an externe Anbieter zu vergeben, so z. B. das Output- oder Dokumentenmanagement.

    Siehe auch: MPS, MDS, KIRK

    Outtasking
  • Opazität

    (lat. opacus; dt. trüb, undurchsichtig, verschwommen) Maß für die Lichtundurchlässigkeit von Stoffen. Je größer die Opazität eines Stoffs ist, desto weniger Licht tritt durch ihn hindurch und desto trüber erscheint er.
    Opazität
  • Outsourcing

    (dt. Auslagerung) Abgabe von Unternehmensaufgaben an Drittunternehmen. Es ist eine spezielle Form des Fremdbezugs von bisher intern erbrachten Leistungen, die in der Regel von Spezialisten kostengünstiger erbracht werden können. Verträge fixieren die Dauer und den Gegenstand dieser Leistungen.
    Outsourcing
  • OSTA

    Optical Storage Technology Association. Internationale Industrievereinigung zur Förderung des Einsatzes optischer Verfahren zur Speicherung von Computer- und Bilddaten mit Sitz in Santa Barbara (USA). Die OSTA erstellt keine Normen, sondern hilft der optischen Speicherindustrie mit der praktischen Einführung von Normen, um die Kompatibilität der daraus entstehenden Produkte sicherzustellen. Die Organisation hat über 60 Vollmitglieder und außerordentliche Mitglieder in Europa, Nordamerika und Asien. Sie wurde 1992 gegründet und hat unter anderem das Format UDF entwickelt.
    OSTA
  • Office Color

    Ausdruck farbiger Dokumente aus den gängigen Office-Anwendungen. Die Anforderungen der Anwender liegen hier insbesondere auf hoher Produktivität, Bedienerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit. Eine absolut farbverbindliche Wiedergabe wird im Office-Umfeld nur sehr selten gefordert und von den installierten Systemen auch meist nicht erreicht.
    Office Color
  • OME

    Optische MerkmalsErkennung. Synonym für OMR.
    OME
  • Ozon

    Molekül aus drei Sauerstoff-Atomen, das durch UV-Licht der Sonne und bei Gewittern entsteht und bei normalen Temperaturen gasförmig auftritt. Ozon entsteht ebenfalls bei allen Kopier- und Drucksystemen, die nach dem elektrostatischen Verfahren arbeiten. In zu hoher Konzentration wirkt Ozon gesundheitsschädlich.
    Ozon
  • Output Management

    (dt. Ausgabeverwaltung) Erstellung, Generierung, Steuerung und Verteilung von physisch vorliegenden Dokumenten an alle vorgesehenen Empfänger innerhalb oder außerhalb eines Unternehmens. Siehe auch: TOM
    Output Management
  • OLE

    Object and Linking Embedding. Windows-Verfahren für die Verknüpfung von Dokumenten mit Objekten. Beim Linking (Verbinden) wird ein Dokument mit anderen Dateien verknüpft, die nicht Teil des ursprünglichen Dokuments werden, sondern eigenständige Objekte bleiben. Dies können Grafiken, Texte, Tabellen etc. sein. Beim Embedding (Einbetten) werden die Objekte Teil des Dokuments.
    OLE
  • OLTP

    Online Transaction Processing. Benutzungsparadigma von Datenbanksystemen und Geschäftsanwendungen, bei dem die zeitnahe Verarbeitung von Transaktionen im Vordergrund steht. Während früher Geschäftsvorfälle gesammelt und in nächtlichen Batch-Läufen verarbeitet wurden, besagte das OLTP-Paradigma, dass Geschäftsvorfälle online – und damit zeitnah – verarbeitet und gebucht werden.
    OLTP
  • ODIF

    Office Document Interchange Format. ISO-Norm für den Austausch von Dokumenten im Rahmen der Open Document Architecture (ODA).
    ODIF
  • Online-Datenbank

    Datenbank im direkten Zugriff, welche die Ergebnisse einer Abfrage sofort nach der Eingabe ausgibt. Online-Datenbanken sind zentrale Auskunftsdatenbanken, die häufig auch über Telekommunikationswege von externen Benutzern konsultiert werden.
    Online-Datenbank
  • Oberlänge

    Sichtbare Strichhöhe der Buchstaben k, l, h oder b, die über die Höhe der Kleinbuchstaben hinaus reicht.

    Oberlänge
  • OASIS

    Organization for the Advancement of Structured Information Standards (dt. Organisation für die Entwicklung von Standards für strukturierte Informationen) Internationale Organisation, die das Ziel verfolgt,  Standards für das E-Business durchzusetzen. Bekannte Standards der OASIS sind u. a. OpenDocument und DocBook.

    OASIS
  • OMR

    Optical Mark Recognition (dt. optische Markierungserkennung). Technik zur computergestützten Auswertung von Formularen.
    OMR
  • Orange Book

    Informeller Name für den von den Firmen Sony und Phillips definierten Standard zum Beschreiben von CDs. Das Orange Book wurde 1990 publiziert und besteht aus drei Teilen: der Spezifikation für magneto-optische Discs (MOD), der für einfach beschreibbare CDs (CD-R) und der für mehrfach beschreibbare CDs (CD-RW).
    Orange Book
  • Online-Archiv

    Archiv, auf dessen Inhalte direkt zugegriffen werden kann. Dokumente, die im Online-Archiv abgelegt wurden, sind direkt les- und beschreibbar. Das Medium, auf dem sie gespeichert sind, befindet sich in einem Laufwerk des Computersystems. Im Hinblick auf die Zugriffsmöglichkeit unterscheidet sich das Online-Archiv vom Nearline-Archiv und vom Offline-Archiv.
    Online-Archiv
  • On-Site-Support

    dt. Unterstützung vor Ort. Service durch ein Team, das den Auftraggeber real aufsucht.

    On-Site-Support
  • OPS

    Optimized Print Service, die MPS-Lösung von Konica Minolta. OPS geht in drei Schritten vor:

    1. Consulting – Analyse des Büroalltages und der damit verbundenen Druck- und Kopierkosten; Entwicklung eines Vorschlags zur Optimierung.

    2. Realisierung – Umsetzung in enger Abstimmung mit dem Kunden;  Einführungsworkshop für das neue System.

    3. Betrieb – Online-Kontrolle des laufenden Betriebs; individuelle Betreuung über Support.

    OPS
  • OM

    s. Output Management

    OM
  • Optical Filing

    (dt. optische Ablage) Ursprünglich Abspeicherung digitaler Informationen auf optischen Speichern. Der Begriff stammt aus der frühen Entwicklungsphase von Archiv- und Workflow-Systemen und umfasst alle Bereiche dieser Systeme vom Scannen bis zur langfristigen Archivierung.
    Optical Filing
  • ODI

    Open Data Link Interface. Treiber-Spezifikation von Novell und Apple, die es erlaubt, mehrere Kommunikationsprotokolle gleichzeitig über eine Netzwerkkarte zu senden.
    ODI
  • ODMA

    Open Document Management Alliance. Vereinigung zur Etablierung einer Standard-Schnittstelle zum Zugriff auf Dokumenten-Management-Systeme mittels anderer Anwendungsprogramme. Die Abkürzung steht auch für Open Document Management API, was den Standard selbst bezeichnet.
    ODMA
  • Online

    Direkte, den aktuellen Eingabeanforderungen entsprechende Informationsbereitstellung und -verarbeitung. Die Online-Bereitstellung ist in Abgrenzung zu sehen zur Nearline- und zur Offline-Bereitstellung. Auch: verbunden mit dem Internet.
    Online
  • Optisches Laufwerk

    Laufwerk, das Daten von optischen oder auch magneto-optischen Medien (CD, DVD, WORM, MOD) lesen und ggf. auch darauf schreiben kann.
    Optisches Laufwerk
  • Offsetpapier

    Papiere, die im Offsetdruck bedruckt werden, können holzfrei oder holzhaltig, ungestrichen oder gestrichen sein.Der Bereich des Flächengewichts reicht von 35 bis 300 g/m². Offsetpapier wird als Rolle oder Format geliefert und bedruckt. Das Papier muss vor allem eine ausreichende Rupffestigkeit aufweisen, um ein Ausrupfen von Fasern, Füllstoffen oder Strichpartikeln bei der hochviskosen Druckfarbe beim Filmsplitting im Druckspalt zu vermeiden. Weitere Anforderungen an Bogenoffsetpapiere sind Dimensionsstabilität (kein Quellen oder Schrumpfen des Papierbogens bei Feuchtigkeitsaufnahme oder -abgabe), gute Planlage (flach liegender Bogen), gute Opazität, ausreichende Biegesteifigkeit und Gleichmäßigkeit der Eigenschaften von Bogen zu Bogen.
    Offsetpapier
  • Offline-Archiv

    Archiv, auf dessen Inhalt ein Anwender vom Arbeitsplatz aus nicht unmittelbar zugreifen kann. Das Offline-Archiv befindet sich nicht wie das Nearline-Archiv im Zugriff des Information Retrieval System (IRS). Offline-Medien müssen durch einen Operator manuell eingelegt werden und sind erst dann für das System verfügbar.
    Offline-Archiv
  • ODF

    Open Document Format. Anwendungsunahängiges Format für Textdateien zur Textverarbeitung, entwickelt von der Non-Profit-Organisation OASIS.

    ODF
  • Offline

    Informationsbereitstellung und -verarbeitung nicht ohne manuelle Aktion. Die Offline-Bereitstellung ist in Abgrenzung zu sehen zur Nearline- und zur Online-Bereitstellung.
    Offline
  • PaaS

    Platform as a Service. Ansatz, eine integrierte Laufzeit- bzw. Entwicklungsumgebung als einen Online-Dienst zur Verfügung zu stellen. Bekannte Beispiele dafür sind Google App Engine, Force.com und Windows Azure.
    PaaS
  • POC

    Paper Output Controlling (Papierausgabekontrolle). Software-System zur herstellerneutralen Steuerung von Druckerflotten, inklusive Auswertung der Druckkosten für lokale und Netzwerkdrucker mit Erfassung des Schwärzungsgrads pro Druckjob.

    POC
  • Publishing-on-Demand

    s. Book on Demand

    Publishing-on-Demand
  • PPD

    PostScript Printer Description (dt. PostSript-Drucker-Beschreibung). Textdatei, in der die speziellen Eigenschaften eines PostScript-Druckers beschrieben werden. Dadurch können die Druckroutinen des Betriebssystems bzw. des druckenden Programms die verfügbaren Bildauflösungen, Rasterungsmethoden, Papiergrößen, Papierfächer, eingebauten Schriften usw. berücksichtigen. Bei der Installation der meisten aktuellen Betriebssysteme werden neben einem PostScript-Druckertreiber auch eine Reihe von PPDs für die gängigsten Druckermodelle installiert.

    PPD
  • PDF/A

    Ein ISO-Standard (ISO 190005) auf PDF-Basis zur Langzeitarchivierung elektronischer Dokumente. Siehe auch: ISO
    PDF/A
  • PABX

     Private Automatic Branch eXchange (dt. private Telefonanlage).
    PABX
  • PCL Barcode Flashmodul

    Erweiterungsmodul für Druck- und Kopiersysteme im Format einer CompactFlash-Karte. Es ermöglicht das Drucken von Barcodes sowohl in der eindimensionalen Form als auch in dem zweidimensionalen Datamatrix-Code.
    PCL Barcode Flashmodul
  • PDF

    (Portable Document Format, dt. Transportables Dokumentenformat) Plattformunabhängiges Dokumentenformat für das Publizieren von gestalteten Text- und Grafikseiten. Ein PDF zeigt jedem Betrachter exakt die Optik, die der Autor dem Dokument verliehen hat, unabhängig von benutzter Hard- oder Software. Deshalb wird es inzwischen auch als Archivformat benutzt.
    PDF
  • Proprietär

    (von lat. proprietarius, dt. Eigentümer) In der Datenverarbeitung: ein System, eine Software oder ein Dateiformat, das einem Hersteller oder einer Gruppe von Herstellern gehört. Beispiel: Microsoft Office, im Gegensatz zum frei verfügbaren Open Office.
    Proprietär
  • Plug-in

    (von engl. to plug in, dt. einstöpseln, anschließen) Softwarebaustein, der in bereits installierte Programme eingefügt wird, um deren Funktionalität zu erweitern. Beispiel: der Flash Player für die Wiedergabe von Filmen im Internet.
    Plug-in
  • ppm

    prints per minute (dt. Ausdrucke pro Minute). Maßeinheit der Druckgeschwindigkeit.
    ppm
  • PDL

    Page Description Language (dt. Seitenbeschreibungssprache). Eine PDL beschreibt den exakten Aufbau einer Seite, wie diese später in einem Ausgabeprogramm oder -gerät, wie einem Drucker, aussehen soll. Man unterscheidet Seitenbeschreibungssprachen von Druckersprachen, die in der Regel aus hardwarespezifischen Befehlen zum Ansteuern bestimmter Druckerkomponenten bestehen. PDLs arbeiten auf einem höheren Niveau als einfache Bitmaps, indem sie beispielsweise Seiten mit Vektoren beschreiben. Dadurch wird bei der Ausgabe im Allgemeinen ein qualitativ besseres Ergebnis trotz weniger Speicherverbrauch erzielt.
    PDL
  • Pull-System

    (von engl. to pull, dt. ziehen) Passives System, bei dem der Benutzer einen Zugriffsvorgang startet, um aus einem allgemeinen Informationspool die ihn betreffenden Dokumente zu erhalten. Ein typisches Beispiel für ein Pull-System ist ein Recherchesystem. Der Begriff Pull-System ist in Abgrenzung zu dem Begriff Push-System zu verstehen.
    Pull-System
  • PRESCRIBE

    Seitenbeschreibungssprache der Firma Kyocera Mita. Es existieren PRESCRIBE IIe für Schwarzweiß- und PRESCRIBE IIc für Farbsysteme.
    PRESCRIBE
  • Publish&Subscribe

    (dt. Veröffentlichen und Abonnieren) Software-Entwicklungsmodell, das „Publishern“ ermöglicht, ausgewählt Daten an eine große Anzahl beliebig weit verstreuter „Subscriber“ zu verteilen, die mittels einer Anmeldung ihr Interesse an spezifischen Informationen angezeigt haben.
    Publish&Subscribe
  • Prozessfarben

    Cyan, Magenta, Yellow und Black werden als Prozessfarben im Vierfarbdruck bezeichnet. Durch deren Nutzung wird ein breites Farbspektrum im Druck erreicht.
    Prozessfarben
  • Protokollierung

    Siehe: Logging
    Protokollierung
  • Performance (IT)

    (dt. Aufführung) Zeitverhalten von Programmen und Hardwarekomponenten eines Computersystems.
    Performance (IT)
  • Pixelgrafik

    Siehe: Rastergrafik
    Pixelgrafik
  • Portal

    Einstiegsseiten für das Internet mit vorstrukturierten Inhalten zu bestimmten Themenschwerpunkten (Nachrichten, Sport etc.)
    Portal
  • Plug & Play

    (dt. Einstecken & Abspielen) Automatisches Erkennen neuer Software- oder Hardwarekomponenten durch das Betriebssystem.
    Plug & Play
  • Plausi

    Siehe: Plausibilitätsprüfung
    Plausi
  • Perzeptiv

    (von lat. percipere: wahrnehmen) Wahrnehmungsorientiert.
    Perzeptiv
  • Prefetch

     Mechanismus zur Zwischenspeicherung, der durch vorausschauende Algorithmen die Wartezeiten für Dokumente verkürzt, die im nächsten Arbeitsschritt gebraucht werden. Prefetch-Mechanismen finden häufig Anwendung beim Zugriff auf Medien in Jukeboxen mit einer geringen Anzahl an Leselaufwerken, um die Wartezeiten beim Medienwechsel zu reduzieren.
    Prefetch
  • PSTN

    Public Switched Telephone Network (dt. öffentliches Telefonnetz).
    PSTN
  • PCL

    Printer Command Language (dt. Druckbefehlssprache). Von Hewlett-Packard entwickelte Seitenbeschreibungssprache zum Steuern von Laserdruckern.
    PCL
  • PCX

    PiCture eXchange (dt. Bildaustausch). Dateiformat für Bilddateien, die unter anderem mit dem Grafikprogramm Paintbrush erstellt werden können.
    PCX
  • PSD

    PhotoShop-Document. Dateiformat eines Bildbearbeitungsprogramms der Firma Adobe.

    PSD
  • Public-Key-Verfahren

    Siehe: Asymmetrisches Kryptosystem
    Public-Key-Verfahren
  • Pixel

    Bildpunkt, kleinstes Element einer Rastergrafik.
    Pixel
  • Pappe

    In der Regel stärker als Karton und darum von größerer Festigkeit. Nach dem Produktionsverfahren werden Maschinenpappen und Wickelpappen unterschieden.
    Pappe
  • Pen Pad

    Gerät, mit dem eine eigenhändig ausgeführte Unterschrift elektronisch erfasst wird.

    Pen Pad
  • Page Description Language

    Siehe: PDL
    Page Description Language
  • Privater Schlüssel

    Siehe: Asymmetrisches Kryptosystem
    Privater Schlüssel
  • PostScript

    Von der Firma Adobe entwickelte, vektororientierte Seitenbeschreibungssprache, die aufgrund ihrer Struktur nur wenig Arbeitsspeicher benötigt. PostScript-fähige Ausgabegeräte (insbesondere Drucker und Druckmaschinen) sind mit einem PostScript-Interpreter ausgestattet, der das PostScript-Programm Stück für Stück interpretiert und in eine Rastergrafik umsetzt. PostScript (Level) 3 kam 1997 heraus und hat sich zu einem Standard in der Druckindustrie entwickelt.
    PostScript
  • PF

    Paper Feed (dt. Papierkassette).
    PF
  • POD

    Printing on Demand (dt. Druck auf Anforderung). Drucken in bedarfsgerechter Auflage. Es wird nur das gedruckt, was auch benötigt wird. Im Gegensatz zum Offsetdruck sind bei Digitaldrucksystemen die durchschnittlichen Kosten pro gedruckter Seite unabhängig von der Auflage gleich hoch. Dies ermöglicht insbesondere eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Erstellung aktueller Kleinauflagen sowie personalisierter Druckerzeugnisse und reduziert die Lagerhaltung sowie die Entsorgung von veralteten Druckerzeugnissen.
    POD
  • Plausibilitätsprüfung

    Eine Methode, in deren Rahmen ein Ergebnis daraufhin überprüft wird, ob es annehmbar, einleuchtend und nachvollziehbar sein kann oder nicht.
    Plausibilitätsprüfung
  • Push-System

    (von engl. to push, dt. schieben) Aktives System, das dem Benutzer automatisch Informationen bereitstellt. Die Weiterleitung an die Benutzer geschieht meist regelbasiert. Ein typisches Beispiel für ein Push-System ist ein Newsletter. Der Begriff Push-System ist in Abgrenzung zu dem Begriff Pull-System zu verstehen.
    Push-System
  • PostScript Printer Description

    Siehe: PPD
    PostScript Printer Description
  • Punkt

    Typografisches Maß; 1 Punkt (p) = 0,375 mm.
    Punkt
  • Parallele Datenübertragung

    Übertragungstechnik, bei der die Daten gleichzeitig durch mehrere Leitungen geschickt werden. Im Vergleich zur seriellen Datenübertragung sorgt dieses Vorgehen für eine höhere Datenübertragungsrate.
    Parallele Datenübertragung
  • Provider

    (dt. Anbieter) Anbieter von EDV- und Telekommunikations-Dienstleistungen, meist gebraucht für Anbieter von Internet-Zugängen.
    Provider
  • Plattformunabhängigkeit

    Als plattformunabhängig werden solche Anwendungen bezeichnet, die auf verschiedenen Betriebssystemplattformen ausführbar sind.
    Plattformunabhängigkeit
  • Planbogen

    Flachliegender, ungefalzter Bogen.
    Planbogen
  • Public Domain

    (dt. Allgemeingut) Frei verfügbare Software, deren Quellcode für jeden zugänglich ist.
    Public Domain
  • Plattform

    Im Zusammenhang mit Computern: System, auf dem eine Software ausgeführt wird, zumeist eine Kombination von Betriebssystem und der Hardware.
    Plattform
  • PKI

    Public-Key-Infrastructure (dt. Infrastruktur für öffentliche Schlüssel) System, das digitale Zertifikate ausstellen, verteilen und prüfen kann. Die innerhalb einer PKI ausgestellten Zertifikate werden zur digitalen Signatur rechnergestützter Kommunikation verwendet.
    PKI
  • PTS-Zertifikat

    Zertifikat der PapierTechnischen Stiftung für Drucksysteme, besser bekannt als Dokumenten-Echtheits-Zertifikat. Nach der Dienstordnung für Notarinnen und Notare (DONot) dürfen zur Erstellung von Urschriften und beglaubigten Abschriften nur Laser-, LED- und Tintenstrahldrucksysteme verwendet werden, die ein PTS-Zertifikat besitzen.
    PTS-Zertifikat
  • Persistenz

    (dt. Langfristigkeit) Fähigkeit, Datenstrukturen in nicht flüchtigen Speichermedien, wie Dateisystemen oder Datenbanken, zu speichern.
    Persistenz
  • Polling

    (dt. Sendeabruf) Faxabruf eines Dokuments von einem anderen Faxsystem.
    Polling
  • Pigment

    Farbgebende Substanzen für die Herstellung von Druckfarben.

    Pigment
  • Pflichtenheft

    Detaillierte schriftliche Erfassung eines Projektes, beinhaltend eine umfassende Leistungsbeschreibung, einen Zeitplan für die Umsetzung und einen Kostenrahmen.

    Pflichtenheft
  • POP3

    (Post Office Protocol) Ermöglicht das Empfangen von E-Mails durch den Zugriff auf einen Server, ohne dass eine dauerhafte Verbindung zu diesem Server nötig ist.
    POP3
  • PDM

    Product Data Management. Management des Informationsflusses zwischen Produktentwicklung und Fertigung.
    PDM
  • Pergamentpapier

    s. Echtpergament.

    Pergamentpapier
  • Production Workflow

    Im Unterschied zu Ad-hoc-Workflow: elektronische Unterstützung strukturierbarer Vorgänge, die durch Regeln klar definiert sind und bei denen es nur vordefinierte Ausnahmen gibt. Siehe auch: Ad-hoc-Workflow
    Production Workflow
  • Peer-to-Peer-Architektur

    (dt. gleich zu gleich) Architektur eines Computernetzwerks, das im Gegensatz zur üblichen Client-Server-Struktur nur aus Rechnern mit der gleichen Hierarchiestufe besteht. In einem reinen Peer-to-Peer-Netz sind alle Computer gleichberechtigt und können sowohl Dienste in Anspruch nehmen als auch zur Verfügung stellen.
    Peer-to-Peer-Architektur
  • Product Lifecycle Management

    Siehe: PLM
    Product Lifecycle Management
  • Parser

    (dt. Analysator) Software zur Analyse und Umwandlung von Dateneingaben in ein für die Weiterverarbeitung brauchbares Format,  z. B. für einen Ausdruck oder die Archivierung.

    Parser
  • Product Data Management

    Siehe: PDM
    Product Data Management
  • Pop Up

     Kleines Fenster, das zusätzlich zur aufgerufenen Website erscheint. Dieses mit einer Werbebotschaft versehene Fenster öffnet sich automatisch und muss per mausklick geschlossen werden. Viele Browser bieten Popup-Blocker an, die diese oft lästigen Fenster unterbinden.
    Pop Up
  • PLM

    Product Lifecycle Management (dt. Produkt-Lebenszyklus-Management). Management aller Informationen über den vollständigen Lebenszyklus eines Produkts. PLM unterstützt die Verwaltung sämtlicher Daten von der Planung über die Fertigung bis zum Verkauf.
    PLM
  • Preview

    Siehe: Thumbnail
    Preview
  • Papierloses Büro

    Geflügeltes Wort aus den 70er Jahren, das auf eine Vision aus dem Xerox Parc im kalifornischen Palo Alto zurückgeht: Im papierlosen Büro der nahen Zukunft sollten alle Dokumente nur noch in elektronischer Form gehandhabt werden. Diese Prognose ist bis heute Illusion geblieben. Tatsächlich belegen zahlreiche Studien, dass der Papierverbrauch in der Bürokommunikation nach wie vor kontinuierlich ansteigt.
    Papierloses Büro
  • PS

    PhotoShop. Bildbearbeitungsprogramm und gleichnamiges Datenformat von Adobe. Im professionellen Umfeld ist PS der Marktstandard.

    PS
  • Protokoll (IT)

    Software-Regelwerk, nach dem die Verbindung, Kommunikation und Datenübertragung zwischen zwei Parteien in einem Netzwerk abläuft. Protokolle definieren unter anderem die Art der Verbindung, kontrollieren den Datenfluss, legen das Format der Botschaften fest und korrigieren Fehler bei der Datenübertragung.
    Protokoll (IT)
  • Prepress

    dt. Druckvorstufe

    Prepress
  • Passkreuze

    Feine Fadenkreuze o. Ä. auf Farbauszügen und Druckplatten als Hilfsmittel zum genauen Einpassen beim Einrichten der Druckplatten und zur ständigen Kontrolle im Fortdruck
    Passkreuze
  • Printing on Demand

    Siehe: POD
    Printing on Demand
  • PC

    Personal Computer. Rechner für einen Einzelarbeitsplatz, der unabhängig von einem Großrechner funktioniert, im Gegensatz zum Terminal, das auf die Dienste eines zentralen Computers angewiesen ist.
    PC
  • Pantone

    Spezifisches Farbsystem des Farbenherstellers Pantone Inc., das eine Vielzahl von Sonderfarben enthält, so zum Beispiel auch die Logofarbe von TA Triumph-Adler, Pantone 151. Für jede Pantone-Echtfarbe gibt es eine eigene Druckfarbe. Viele Pantone-Farben sind nicht farbverbindlich im Vierfarbdruck (CMYK) zu reproduzieren. Pantone-Sonderfarben werden häufig für Marken- und Firmenlogos verwendet, um eine höhere Eigenständigkeit zu erreichen.
    Pantone
  • Papier

    Aus Pflanzenfasern bestehendes Material, das vorwiegend zum Beschreiben und Bedrucken, aber auch zum Verpacken, Reinigen und zu vielen anderen Anwendungen genutzt wird. Um 200 v. Chr. in China erfunden, erreichte es über die arabische Kultur im Mittelalter Europa. Papier ist nach wie vor ein entscheidend wichtiger Rohstoff für das Document Business; die Prognose vom „papierlosen Büro“ hat sich mittlerweile als illusorisch herausgestellt. Man unterscheidet beim Office-Einsatz im Wesentlichen folgende Sorten:

    Holzfreies Papier: Papier mit Zellstoff als Rohstoffbasis.

    Recycling-Papier: Papier mit Altpapier als Rohstoffbasis.

    Satiniertes Papier: Papier, dessen Oberfläche mittels Walzen in einem Kalander geglättet wurde.

    Gestrichenes Papier: Papier, dessen Oberfläche meist mit einem Kreidestrich veredelt wurde. Es gibt matt- und glänzend gestrichene Papiere.
    Papier
  • Paraphieren

    s. Paraphe

    Paraphieren
  • PU

    Punch Unit (dt. Locheinheit).
    PU
  • PPS

    ProduktionsPlanung und -Steuerung. Computersysteme zur Planung, Steuerung und Überwachung von Produktionsabläufen. PPS-Systeme unterstützen Primärbedarfsplanung, Materialbedarfsplanung, Durchlaufterminierung, Kapazitätsabgleich, Verfügbarkeitsprüfung, Reihenfolgeplanung, Betriebsdatenerfassung und -kontrolle.

    PPS
  • PBX

    Siehe: PABX
    PBX
  • PDF/A-2

    Verbesserter ISO-Standard (ISO 190005-2:2011) auf PDF-Basis zur Langzeitarchivierung elektronischer Dokumente. Zu den Verbesserungen im Vergleich zu PDF/A zählen die Einbettung von JPEG2000-Bilddateien, die Unterstützung von Transparenz-Effekten und Ebenen sowie Unicode-Pfade für Hyperlinks. Siehe auch: PDF/A

    PDF/A-2
  • Proof-Druck

    (engl. proof, dt. prüfen) Teil der Druckvorstufe: vorweggenommene Simulation eines Druckergebnisses einer Reinzeichnungsdatei mittels spezieller Proof-Drucker. Insbesondere die Farbwirkung eines Drucks entspricht selten oder nie exakt der Farbwirkung auf einem Monitor und muss meist anhand des Proof-Ausdrucks korrigiert werden. Proof-Drucker arbeiten in der Regel mit Tintenstrahl- oder Thermosublimationsdruckwerken.
    Proof-Druck
  • PE-Papier

    Polyethylen-Papier, das mit diesem Kunststoff beschichtet ist und u. a. als Fotopapier verwendet wird.

    PE-Papier
  • PK-DML

    PrüfKriterien für DokumentenManagement-Lösungen. Regelwerk des Verbands Organisations- und Informationssysteme (VOI) zum Thema Ordnungsmäßigkeit der Archivierung.
    PK-DML
  • PUR-Verfahren

    Verfahren zur Klebebindung von Büchern und Broschüren mittels Polyurethan als Klebstoff.

    PUR-Verfahren
  • Phonetische Suche

    Suchfunktion, die nicht nur den exakten Begriff, sondern auch sprachlich gleich klingende Begriffe mit unterschiedlicher Schreibweise findet. Beispiel: Bei der Eingabe „Meier“ findet eine phonetische Suche auch „Meyer“, „Maier“ und „Mayer“. Siehe auch: Indexdatenbank
    Phonetische Suche
  • PGP

    Pretty Good Privacy (dt. ziemlich gute Privatheit). Programm zur Verschlüsselung und Signatur von Daten zur geschützten Übertragung. PGP arbeitet mit einem symmetrischen Kryptosystem.
    PGP
  • Proxy

    (Stellvertreter) Serverlösung, bei der mehrere Rechner an eine Internetverbindung angeschlossen werden können, ohne dass jeder Rechner eine eigene IP-Adresse haben muss.
    Proxy
  • Passer

    Präziser Über- bzw. Nebeneinanderdruck der einzelnen Farben im Mehrfarbendruck.
    Passer
  • PIN

    Persönliche Identifikationsnummer. Zahlencode, über den die Datensicherheit bei elektronischen Transaktionen sichergestellt wird.
    PIN
  • PACS

    (Picture Archiving and Communications Systems) Systeme für die Bildarchivierung und Kommunikation in Kliniken. Vollwertige PACS erfassen diagnostische Bilddaten in der Radiologie und Nuklearmedizin.
    PACS
  • PDA

    Personal Digital Assistant. Kompakter, tragbarer Computer, der hauptsächlich für die persönliche Kalender-, Adress- und Aufgabenverwaltung benutzt wird.
    PDA
  • Querschneiden

    Arbeitsgang bei der Papierherstellung. Die auf Rollen produzierten Papierbahnen werden mit einem Messerquer zur Laufrichtung der Bahn  auf die gewünschten Formate geschnitten.

    Querschneiden
  • QR-Code

    Siehe: Datamatrix-Code
    QR-Code
  • Queue

    (dt. Warteschlange) Abfolge von Aufträgen an ein System, die der Reihe nach bearbeitet werden, zum Beispiel Druckaufträge an einen Drucker oder Anforderungen an einen File-Server.
    Queue
  • QES

    Qualifizierte Elektronische Signatur. Nach dem deutschen Signaturgesetz eine fortgeschrittene elektronische Signatur, die auf einem zum Zeitpunkt ihrer Erzeugung gültigen qualifizierten Zertifikat beruht und mit einer sicheren Signaturerstellungseinheit (SSEE) erstellt wurde.
    QES
  • Query, Query Language

    (dt. Frage) Abfragesprache für Datenbanken.
    Query, Query Language
  • Quelltext

    Der für Menschen lesbare, in einer Programmiersprache geschriebene Text eines Computerprogramms bzw. eines formatierten Textdokuments.
    Quelltext
  • Qualifiziertes Zertifikat

    Software zur Signatur und Verschlüsselung von Dokumenten, das der Signaturrichtlinie der EU entspricht.
    Qualifiziertes Zertifikat
  • RDF

    Resource Description Framework (dt. System zur Beschreibung von Ressourcen). Datenmodell zur Beschreibung von Metadaten im World Wide Web, wie zum Beispiel Titel, Autor, Copyright einer Webseite.
    RDF
  • Recordkeeping

    Siehe: Schriftgutverwaltung
    Recordkeeping
  • Repro

    (von Reprografie) Kurzwort für eine druckfähige, also reproduzierbare Vorlage.

    Repro
  • Replikation

    Automatischer Abgleich von Dokumentdatenbanken an verschiedenen Standorten.
    Replikation
  • Redlining

    (dt. rot unterstreichen) Anbringen von Anmerkungen auf elektronischen Dokumenten in Form von Layern. Dabei bleibt die Originaldatei unverändert.
    Redlining
  • Read Only Memory

    Siehe: ROM
    Read Only Memory
  • Revisionssicherheit

    Eigenschaft elektronische Archivsysteme, die gesetzeskonform funktionieren, also einer Revision standhalten. In einem revisionssicheren Archiv sind die Inhalte unverändert und fälschungssicher gespeichert. Sie sind einfach wieder auffindbar. Über Zugriffen auf das Archiv wird ein Protokoll geführt.

    Revisionssicherheit
  • Repository

    (dt. Lager) Gesamtbestand der von einem DMS verwalteten Dokumente und anderen Informationen.
    Repository
  • Ringi

    Entscheidungsfindungsprozess in japanischen Unternehmen, der die Beteiligung aller betroffenen Mitarbeiter anstrebt. Der Antragsteller füllt nach Beratung mit allen betroffenen Stellen eine Umlaufakte (Ringisho) aus. Dieses wird dann der zur Überprüfung und Archivierung verantwortlichen Abteilung übergeben, die weitere Abteilungen hinzuzieht. Alle dabei anlaufenden Stellungnahmen werden dem Dokument hinzugefügt und das Dokument dann zur Genehmigung dem Vorgesetzten vorgelegt.

    Ringi
  • RAL

    Normiertes Farbbestimmungsssystem des RAL-Instituts (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V., RAL steht für  Reichs-Ausschuss für Lieferbedingungen, eine Bezeichnung aus dem Gründungsjahr 1925).

    RAL
  • Reinzeichnung

    Umwandlung einer Layoutdatei in eine Druckdatei, unter Austausch von Roh- gegen Feindaten und mittels der exakten Positionierung aller textlichen und grafischen Elemente.
    Reinzeichnung
  • RegTP

    Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post. Vorgängerinstitution der Bundesnetzagentur
    RegTP
  • Ries

    Mengeneinheit für Formatpapiere, variabel nach Sorte. Für Druckpapier gilt: 1 Ries = 500 Bogen.
    Ries
  • Retweet

    Funktion zur Weiterleitung von Twitter-Inhalten. Siehe auch: Twitter
    Retweet
  • Recherchesystem

    System, das es einem Nutzer ermöglicht, möglichst komfortabel und gezielt nach Informationen zu einem bestimmten Thema zu suchen. Recherchesysteme können die verschiedensten Arten von Informationen beinhalten: Texte, Bilder, Videos etc. Recherchesysteme werden von Spezialisten bereitgestellt, gepflegt und ergänzt. Siehe auch: Indexdatenbank
    Recherchesystem
  • RFID

    (Radio Frequency Identification) System zur automatischen Ortung und Identifikation von Objekten. Ein RFID-System besteht aus einem winzigen Funkgerät, gekoppelt mit einem Mikrochip, auf dem die Kenndaten gespeichert sind (der sogenannte RFID-Tag), sowie einem Lesegerät, das die Daten per Funk anfordert und erhält. RFID wird zum Beispiel in der Logistik eingesetzt, wenn große Mengen von Gegenständen verwaltet werden müssen.
    RFID
  • Rastergrafik

    Beschreibung eines Bildes in Form von computerlesbaren Daten. Rastergrafiken bestehen aus einer rasterförmigen Anordnung von sogenannten Pixeln (Bildpunkten), denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist. Die Hauptmerkmale einer Rastergrafik sind daher die Bildgröße (Breite und Höhe gemessen in Pixeln) sowie die Farbtiefe.
    Rastergrafik
  • RGB

    (Rot, Grün, Blau) Additiver Farbaufbau, zum Beispiel bei Monitoren.
    RGB
  • RFTDCA

    Revisable Form-Text Document Content Architecture. Siehe: DCA
    RFTDCA
  • RSS-Feed

    Really Simple Syndication (dt. wirklich einfache Verbreitung). Ein RSS-Feed (dt. füttern, einspeisen) versorgt beliebig viele Abonnenten in regelmäßigen Abständen mit aktuellen Nachrichten zu einem bestimmten Thema. Dies geschieht in der Regel mittels einer kurzen Textbotschaft via E-Mail.
    RSS-Feed
  • Recherche

    Suche nach Daten in einer Datenbank. Siehe auch: Indexdatenbank
    Recherche
  • Remaliner-Lochung

    Randlochung an Endlosformularen zur Führung der Papierbahn durch den Drucker.

    Remaliner-Lochung
  • Rollout

    (dt. Ausrollen) Unternehmensweiter Austausch von Hard- oder Software bei einem Generationswechsel.

    Rollout
  • Rendering

    (dt. Übersetzung) Umwandlung eines Bildes in eine Rastergrafik.
    Rendering
  • Random-Access memory

    Siehe: RAM
    Random-Access memory
  • Rollenpapier

    Papier, das auf Rollen geliefert und erst im Druckprozess auf Format geschnitten wird, im Gegensatz zum Formatpapier.

    Rollenpapier
  • RAL-UZ

    Siehe: Blauer Engel
    RAL-UZ
  • Rendering Intent

    (dt. Ziel der Wiedergabe) Farbanpassungsmethode. Werden im Rahmen eines Farbmanagements die Farbräume zweier Geräte aneinander angepasst, so gibt es unterschiedliche Arten der Farbumrechnung. Die Auswahl des geeigneten Verfahrens hängt vom Ziel ab, das mit der Umrechnung verfolgt wird. Folgende Rendering Intents sind geläufig:

    1) wahrnehmungsorientiert/perzeptiv

    2) absolut farbmetrisch

    3) relativ farbmetrisch

    4) sättigungsorientiert
    Rendering Intent
  • RIP

    (Raster Image Processor) Spezielle Hardware oder eine Kombination aus Hardware und Software, die spezifische Daten einer höheren Seitenbeschreibungssprache, beispielsweise PostScript, PDF oder PCL, in eine Rastergrafik umrechnet, in der Regel, um diese anschließend auf einem Drucker auszugeben.
    RIP
  • Restart

    (dt. Neustart) Hochfahren eines Systems nach einem Absturz oder dem Ausfall einzelner Komponenten.
    Restart
  • Reply

    Antwort auf eine E-Mail oder einen Diskussionsbeitrag in einem Forum oder Chat.
    Reply
  • ROM

    Read Only Memory (dt. nur zum Lesen geeigneter Speicher). Datenspeicher, der nur lesbar ist, im normalen Betrieb aber nicht beschrieben werden kann und nicht flüchtig ist. Er hält, im Gegensatz zum RAM, seine Daten auch in stromlosem Zustand.
    ROM
  • RAM

    Random-Access Memory (Speicher mit wahlfreiem Zugriff), abgekürzt RAM, ist ein flüchtiger Halbleiterspeicher. Flüchtig deshalb, weil er Daten nicht kontinuierlich speichert, sondern nur so lange, wie er unter Strom steht. RAM findet besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung.
    RAM
  • Relationales Datenmodell

    Datenmodell, bei dem als Strukturelemente ausschließlich Relationen zur Verfügung stehen, die sich durch Tabellen darstellen lassen. Die Datensätze bilden die Zeilen. Die Merkmale des Objekts entsprechen den Spalten der Tabelle. Beziehungen zwischen beliebigen Datensätzen werden über gleiche Feldinhalte hergestellt. Der Zugriff auf bestimmte Datensätze wird über die Feldinhalte ermöglicht. Dementsprechend arbeitet der Benutzer nur mit logischen, mengenorientierten Abfragen, wobei die physische Speicherung und der Datenzugriff für ihn im Hintergrund bleiben.
    Relationales Datenmodell
  • Retention Period

    (dt. Bewahrungzeitraum) Dauer, innerhalb derer eine Aufzeichnung innerhalb eines DMS-, ECM- oder Records Management-Systeme nicht gelöscht werden darf. Diese Systeme verfügen eigens über Funktionen, um gespeicherte Objekte in diesem Zeitraum zu schützen.
    Retention Period
  • RDBMS

    Relational DataBase Management System. Verwaltungssystem für relationale Datenbanken.
    RDBMS
  • RA

    Registration Authority (dt. Registrierungsstelle). Organisation, bei der digitale Zertifikate beantragt werden können.
    RA
  • Raster

    In der Grafik: Aufteilung eines Bildes in einzelne Bildpunkte (Pixel).
    Raster
  • Reprografie

    Sammelbegriff für die Vervielfältigung, also Reproduktion, optischer Vorlagen mittels druck- und fototechnischer Verfahren.

    Reprografie
  • Runtime

    Siehe: Laufzeit
    Runtime
  • RA

    Registration Authority (dt. Registrierungsstelle). Organisation, bei der digitale Zertifikate beantragt werden können.
    RA
  • Redundanz

    (dt. Wiederholung, Doppelung) Mehrfaches Vorhandensein gleicher Datenwerte in einem Computersystem, etwa durch Speichern einer Datei auf der lokalen Festplatte eines Rechners und auf dem File-Server. Durch Redundanz wird Speicherplatz verschwendet und die Eindeutigkeit, welche Dateiversion die aktuellste ist, geht verloren. Redundanz sollte soweit wie möglich vermieden werden, es sei denn, sie erfolgt kontrolliert als Bestandteil der Datensicherung.
    Redundanz
  • Rasterwinkel

    Winkel, in dem die Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black zueinander stehen. Bei fehlerhaften Rasterwinkeln kann es zu Moiré-Effekten kommen.
    Rasterwinkel
  • Ringisho

    Umlaufakte des Ringi-Prozesses.

    Ringisho
  • RGA

    RechnerGruppenArbeit (oder engl. Workgroup Computing). Unterstützung von räumlich getrennter Gruppenarbeit. Durch RGA wird versucht, die Zusammenarbeit durch rechnergestützte, vernetzte Systeme zu erleichtern bzw. erst zu ermöglichen.
    RGA
  • Recovery

    Wiederherstellung der bis zum Zeitpunkt eines Systemausfalls gespeicherten Daten in den ursprünglichen Zustand. Bei Archivsystemen: Wiederherstellen des Originalzustands von Dokumenten und Indexdaten nach einem Systemausfall. Siehe auch: Archivsystem
    Recovery
  • Roaming

    (sich herumtreiben) Personenbezogener Internetzugang an einem beliebigen Ort.
    Roaming
  • RAID

    (Redundant Arrays of Independent Disks, dt. Redundante Anordnung unabhängiger Festplatten) Verschiedene Sicherheitsstufen durch Mehrfachspeicherung von Informationen in einem System aus mehreren zusätzlichen Festplatten. Dient dem Schutz vor Datenfehlern und Datenverlust und sorgt beim technischen Ausfall einzelner Platten dafür, dass der Gesamtbetrieb nicht gestört wird.
    RAID
  • Router

    Gerät oder Programm auf einem Server, das räumlich getrennte Teilnetzwerke über Telekommunikationsleitungen miteinander verbindet.
    Router
  • Retrieval

    (dt. Rückgewinnung) Suchen bzw. Wiederauffinden von Dokumenten, Dokumenten-Gruppen oder Dokumenten-Teilen.
    Retrieval
  • Revisionssichere Archivierung

    Sicherstellung des Schutzes vor unzulässiger inhaltlicher oder bildlicher Änderung; Archivierung entsprechend den GoBS. Langzeitspeicherung unveränderlicher Dokumente entsprechend den Aufbewahrungsfristen des HGB.
    Revisionssichere Archivierung
  • Referenzdatenbank

    Datenbank, die nur Verweise und nicht die Objekte selbst verwaltet. Siehe auch: Indexdatenbank
    Referenzdatenbank
  • Records Management

    Die Verwaltung aufbewahrungspflichtiger und -würdiger Unterlagen und Dokumente, inklusive ihrer etwaigen Entsorgung zum vorbestimmten Zeitpunkt. Neben der Administration der Aufbewahrungsfristen werden von Records-Management-Lösungen für elektronische Dokumente auch umfassende Funktionen wie das Aktenprinzip sowie die Steuerung und Protokollierung des Zugriffs und der Verwendung von Dokumenten erwartet. Die Bedeutung des Records Management ist in jüngster Zeit stark gestiegen, seitdem die gesetzlichen Bestimmungen für die Aufbewahrung von Dokumenten in den USA verschärft wurden.
    Records Management
  • Rendition

    (dt. Wiedergabe) Prozess innerhalb eines Dokumentenmanagementsystems: Umwandlung eines speziellen Datenformates in ein allgemeingültiges (zumeist PDF). Ziel ist die Lesbarkeit unabhängig vom Ausgabegerät.

    Rendition
  • Response

    (dt. Antwort) In der IT: Reaktion eines Systems auf die Anfrage eines Benutzers.

    Response
  • Rohdaten

    Niedrig auflösende Bilddateien für das Arbeiten in DTP-Programmen. Rohdaten sind ausreichend für die Darstellung am Computerbildschirm und benötigen ein Bruchteil der Rechenleistung im Vergleich zur Arbeit mit Feindaten, also hochauflösenden Bilddateien.
    Rohdaten
  • RLE

    Run-Length Encoding (dt. Lauflängencodierung). Algorithmus zur verlustfreien Kompression digitaler Daten. RLE ist besonders gut geeignet, um Wiederholungen oder Sequenzen von gleichen Werten verkürzt darzustellen. Liegt eine Wiederholung vor, werden die Anzahl der Wiederholungen und der wiederholte Wert gespeichert.
    RLE
  • Referenzsystem

    Siehe: Referenzdatenbank
    Referenzsystem
  • Rightsizing

    Umstrukturierung einer IT-Landschaft, bei der Großrechner durch kleinere vernetzte Systeme ersetzt werden, gleichzeitig aber einzelne bisher verteilte EDV-Dienstleistungen zur Vereinheitlichung auf zentrale Computer verlagert werden.

    Rightsizing
  • RoHS-Richtlinie

    Restriction of the use of certain Hazardous Substances (dt. Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe). EG-Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten. Sie regelt die Verwendung von Gefahrstoffen in Geräten und Bauteilen.
    RoHS-Richtlinie
  • Rupfen

    Herausreißen von Oberflächenteilchen des bedruckten Materials durch zügige (zu zähe) Druckfarbe oder geringe Oberflächenfestigkeit des Materials.
    Rupfen
  • Standard (IT)

    Nicht zwingend normiertes, aber gebräuchliches und in zahlreichen Produkten implementiertes Verfahren, das sich im Markt wie eine Norm auswirkt.
    Standard (IT)
  • SNA

    Systems Network Architecture. Netzwerkarchitektur, die von IBM in den 1970er Jahren entwickelt wurde. SNA sah eine hierarchische Organisation des Computernetzwerks vor, was einen Großrechner nebst dessen für Netzwerke bestimmte Peripheriegeräte voraussetzte. Letztere dienten nur der Ein- und Ausgabe von Daten; man sprach von sogenannten „dummen Terminals“. Im Gegensatz zur hierarchischen Organisation der SNA setzten sich dann jedoch besonders im Office-Bereich dezentrale Client-Server-Netzwerke mit „intelligenten Terminals“ durch, die Daten auch selbst verarbeiten und verwalten konnten und nur bestimmte Dienste von einem Server abriefen (wie zum Beispiel den Versand und Empfang von E-Mails). Heute erfährt die hierarchische Organisation von Netzwerken mit der Thin-Client-Philosophie eine Renaissance.
    SNA
  • Screen Design

    Layout von Bildschirminhalten, beispielsweise einer Website.
    Screen Design
  • Software-Agent

    Computerprogramm, das zu einem gewissen eigenständigen Verhalten fähig ist.
    Software-Agent
  • Stubbing

    (dt. Roden) Automatisches Komprimieren von E-Mail-Anhängen in ein Archivsystem zur Entlastung des Mailservers.

    Stubbing
  • SPX

    Sequenced Packet eXchange Protocol (dt. sequenzielles Paket-Austausch-Protokoll). Protokollaufsatz auf IPX von Novell; dient der sicheren Datenübertragung ohne Störungsverluste.
    SPX
  • Satinierung

    Veredelung der Oberfläche eines Papiers durch zusätzliche Glättung in einem System von Walzen, Kalander genannt.

    Satinierung
  • Satzspiegel

    Bedruckte Fläche einer Druckseite ohne Seitenzahl und Randbemerkungen.
    Satzspiegel
  • Symmetrisches Kryptosystem

    Siehe: Asymmetrisches Kryptosystem
    Symmetrisches Kryptosystem
  • Schöpfen

    Siehe: Handschöpfung
    Schöpfen
  • Suchmaschine

    Zugang zu Datenbanken, auf denen Informationen über Dokumente im Internet gespeichert werden.
    Suchmaschine
  • SKOS

    Simple Knowledge Organisation System (dt. einfaches System zur Organisation von Wissen). Formale Sprache zur Codierung von Dokumentationssprachen wie Thesauri, Klassifikationen oder anderen kontrollierten Vokabularen. Mit SKOS soll die einfache Veröffentlichung und Kombination kontrollierter, strukturierter und maschinenlesbarer Vokabulare für das Semantische Web ermöglicht werden.
    SKOS
  • Satiniertes Papier

    Bei der Satinage wird ein ungestrichenes oder gestrichenes Papier in Mehrwalzen-Kalandern unter Druck zwischen maximal zwölf Walzen in elf Walzenspalten durchgeführt, wobei sich unter dem zusätzlichen Einfluss einer erhöhten Temperatur der beheizten Stahlwalzen die Papieroberfläche verformt. Auf diese Weise werden Glätte und Glanz, insbesondere bei gestrichenen Papieren, spürbar erhöht. Ein Beispiel für stark satinierte Papiere mit hoher Glätte sind die holzhaltigen SC-Papiere (engl.: SC = supercalendered = im Superkalander satiniert).
    Satiniertes Papier
  • Source Code

    Siehe: Quelltext
    Source Code
  • SOA

    Siehe: SOx
    SOA
  • SWEDAC

    Schwedisches Amt für technische Akkreditierung. Führte die Monitor-Richtlinie MPR-II ein.
    SWEDAC
  • Soziale Software

    Software, die der menschlichen Kommunikation und der Zusammenarbeit dient. Das Schlagwort „Social Software“ ist um 2002 im Zusammenhang mit neuen Anwendungen wie Wikis und Blogs aufgekommen, kann aber auch ältere Dienste bezeichnen. Den Systemen ist gemein, dass sie dazu dienen, Gemeinschaften aufzubauen und zu pflegen, und zwar in aller Regel über das Internet; zudem entwickeln sie sich teilweise selbstorganisiert.
    Soziale Software
  • Scan to Hard Disk

    Scannen und Speichern der gescannten Daten auf einer Festplatte zum wiederholten Abruf.
    Scan to Hard Disk
  • SecurePrinting

    (dt. sicheres Drucken) Drucksoftware, die den Ausdruck sensibler Daten durch Authentifizierung des Benutzers steuert: Diese kann z. B. per PIN, Magnetkarte oder berührungsloser Karte erfolgen.

    SecurePrinting
  • SAGA

    (Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen) Initiative im Rahmen von Bund-Online 2005 der Bundesregierung. Siehe auch: E-Government
    SAGA
  • Single Swap Service

    (dt. Einzelaustausch-Service) Service-Variante, bei der ein defektes Gerät zeitnah vor Ort gegen ein gleichwertiges Neugerät ausgetauscht wird.

    Single Swap Service
  • Selbsttragendes Archiv

    Auszug aus einem DMS, das mit sämtlichen zur Recherche und Reproduktion notwendigen Daten und Metadaten auf ein anderes Speichermedium übertragen wird, um es außerhalb des DMS zu nutzen.
    Selbsttragendes Archiv
  • Softwareschicht

    Siehe: Schichtenarchitektur
    Softwareschicht
  • Semantisches Web

    Erweiterung des World Wide Web. Ziel des Semantischen Webs ist es, die Bedeutung von Informationen für Computer verwertbar zu machen. Die Informationen im Web sollen von Maschinen interpretiert und automatisch maschinell weiterverarbeitet werden können.
    Semantisches Web
  • SigV

    Signatur-Verordnung. Siehe: SigG
    SigV
  • Spam

    SPiced HAM, ursprünglich:  eine englische Marke für Dosenfleisch, die während des Zweiten Weltkriegs trotz Versorgungsengpässen immer und überall zu haben war. Im übertragenen Sinne heute bezeichnet Spam jede Art von unerwünschter und überflüssiger elektronischer Kommunikation, insbesondere aber Massen-E-Mailings mit werblichem Inhalt.

    Spam
  • SWAP

    Simple Workflow Access Protocol. (dt. Standard-Workflow-Zugangsprotokoll). Auf XML basierender Kommunikationsstandard für am Workflow beteiligte Module.
    SWAP
  • SBC

    Server-Based Computing. Systemphilosophie für Computernetzwerke, die die Datenverwaltung und -verarbeitung auf Server auslagern will und den Terminals der Benutzer lediglich Ein- und Ausgabefunktionen überlässt. SBC steht im Gegensatz zur Philosophie der Client-Server-Architektur, bei der zumindest die Datenverarbeitung auf dem PC des Benutzers stattfindet und der Server nur einige wenige Aufgaben übernimmt. Befürworter von SBC sehen Vorteile insbesondere bei den Kosten, beim Aspekt der Datensicherheit und beim Zugang des Benutzers zu seinen Daten von jedem Ort mit einer entsprechenden Datenverbindung, zum Beispiel über das Internet.
    http://cc-asp.fraunhofer.de/de_sbc.html
    SBC
  • Soft-WORM

    Siehe: WORM
    Soft-WORM
  • SD-Papier

    (Selbstdurchschreibepapier) Sorten, bei denen die Durchschrift unter Einwirkung von manuellem oder mechanischem Druck durch die Reaktion eines farblosen Farbstoffs und eines Akzeptors entsteht. SD-Papiere werden zu Durchschreibesätzen aus bis zu acht Blättern zusammengestellt, häufig zu zwei bis fünf Blättern. Eingesetzt werden SD-Papiere für Rechnungen, Überweisungsträger, Quittungen und ähnliche Anwendungen.
    SD-Papier
  • Single Instance Storage

    (dt. Einzelinstanzspeicherung) Fähigkeit eines Systems, zu erkennen, dass bestimmte Speicherobjekte (Dateien oder Datenblöcke) mehrfach vorkommen. Diese Mehrfachinstanzen werden reduziert, indem ein solches Objekt nur einmal gespeichert wird und die anderen Instanzen mittels Pointer auf den realen Speicherort verweisen. Dieses Verfahren wird u. a. im DMS-Umfeld als Bestandteil der Speicher- oder Anwendungsschicht eingesetzt.
    Single Instance Storage
  • SGML

    Standard Generalized Markup Language (dt. normierte verallgemeinerte Auszeichnungssprache). Internationaler Standard, der 1986 von der ISO zur Beschreibung der logischen Struktur und des Inhalts eines Dokuments durch ISO 8879 definiert wurde. SGML-Dokumente sind unabhängig von Formatierungsleistungen einzelner Textverarbeitungssysteme und von der verwendeten Plattform.
    SGML
  • SMP

    Symmetric Multi-Processing. Durchführung eines Prozesses im Computer mittels mehrerer Prozessoren. Durch SMP kann die Performance eines Systems deutlich verbessert werden.
    SMP
  • SaaS

    Software as a Service. Geschäftsmodell, nach dem Software nicht länger als Lizenz an einen Benutzer verkauft, sondern lediglich die Nutzung selbiger als Service zur Verfügung gestellt wird. Vergleichbar ist dieser Unterschied mit dem Unterschied zwischen einem Autokauf und einem Mietwagen, da bei letzterem ebenfalls eine Abrechnung auf Nutzungsbasis erfolgt.
    SaaS
  • Solid-Ink-Verfahren

    (dt. solide Tinte) Siehe: Wachsdrucker
    Solid-Ink-Verfahren
  • Swan-Label

    Umweltzeichen, das 1989 von Schweden und Norwegen eingeführt wurde. 1990 übernahm Finnland, 1991 Island und 1998 Dänemark das Zeichen. Ziel ist, den gesamten Herstellungsprozess nach Umweltgesichtspunkten und Nachhaltigkeit zu bewerten. Geprüft werden der Energie- und Wasserverbrauch sowie der Schadstoffausstoß.
    Swan-Label
  • SOx

    Sarbanes-Oxley Act, auch SOA abgekürzt. US-Bundesgesetz, das im Juli 2002 als Reaktion auf die Bilanzskandale bei Unternehmen wie Enron oder Worldcom erlassen wurde. Das Ziel war, das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Richtigkeit veröffentlichter Finanzdaten wiederherzustellen. Das SOx regelte Führungspraktiken in Unternehmen neu, um ethische Geschäftspraktiken zu fördern und die Transparenz sowie die Vollständigkeit von Bilanzen zu erhöhen. Benannt wurde es nach seinen Verfassern, dem Vorsitzenden des Ausschusses für Bankwesen, Wohnungs- und Städtebau des Senats der Vereinigten Staaten Paul S. Sarbanes (Demokrat) und dem Vorsitzenden des Ausschusses für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten Michael Oxley (Republikaner).
    SOx
  • Spektralfotometer

    Messgerät zur Bestimmung des Farborts einer Farbe. Zu diesem Zweck wird die zu messende Farbe mittels einer eingebauten Lichtquelle beleuchtet. Aus der spektralen Zusammensetzung des reflektierten Lichts lässt sich der Farbort der gemessenen Farbe bestimmen.
    Spektralfotometer
  • SPI

    Service Provider Interface (dt. Dienstanbieter-Schnittstelle). Schnittstelle zwischen einem Service und der Middleware-Ebene.
    SPI
  • SSC

    Shared Service Center (dt. geteilte Service Center). Zusammenfassung der internen Service-Leistungen einer Organisation mit dem Ziel, durch Synergieeffekte höhere Effizienz zu erreichen.

    SSC
  • Skalierbarkeit

    Eigenschaft, die beschreibt, in welcher Struktur ein bestehendes DMS ausgebaut werden kann. Im Gegensatz zur Kaskadierbarkeit beschreibt die Skalierbarkeit die Möglichkeit, weitere Komponenten so hinzuzufügen, dass alte und neue Komponenten eine logische Einheit darstellen.
    Skalierbarkeit
  • Schriftgutverwaltung

    Systematische Aufzeichnung von Geschäftsvorgängen und –ergebnissen. Die internationale Norm ISO 15489 beschreibt und bestimmt die Grundsätze und Verfahren, die hierfür notwendig sind.
    Schriftgutverwaltung
  • Solvency II

    Projekt der EU-Kommission, gestartet mit dem Ziel, ein einheitliches europäisches Rahmenwerk für die Versicherungsaufsicht festzulegen. Kern des Projekts ist ähnlich wie bei Basel II die Optimierung des Risikomanagements.  2009 vom europäischen Parlament verabschiedet, soll Solvency II bis zum 1. Quartal 2013 in deutsches Recht umgesetzt werden.

    Solvency II
  • SC-Papier

    Als SC-Papier wird im Bereich der Druckpapiere ein ungestrichenes holzhaltiges, satiniertes Tiefdruckpapier (engl.: SC = supercalendered = im Superkalander satiniert) bezeichnet, aus dem im Mehrfarbendruck Zeitschriften und Wurfsendungen oder Zeitungsbeilagen hergestellt werden. Die Tiefdruckfähigkeit wird durch den hohen Füllstoffgehalt von 30 bis 36 Prozent und dank der Satinage gewährleistet.Bei Selbstdurchschreibepapieren bezeichnet SC-Papier eine Variante, bei der sich die Mikrokapseln und der Akzeptor in der gleichen Schicht auf der Oberseite des Papierblatts befinden (engl.: SC = self-contained). SC-Papier wird zur Erstellung einer Durchschrift verwendet, wenn das oberste Blatt ein normales (ungestrichenes holzfreies) Büropapier ist.
    SC-Papier
  • Strukturiertes Dokument

    Siehe: Dokumentklassen
    Strukturiertes Dokument
  • Subprozess

    Logisch abgeschlossener Teil eines Prozesses, der von einem übergeordneten Prozess oder Subprozess aufgerufen wird.
    Subprozess
  • Serielle Datenübertragung

    Im Gegensatz zur parallelen Datenübertragung werden bei der seriellen Übertragung die einzelnen Bits hintereinander durch eine Leitung geschickt. Zusammengehörige Daten-Bits werden durch zusätzliche Steuer-Bits (Start-Bit und Stop-Bit) markiert. Die serielle Übertragung ist deutlich langsamer als die parallele.
    Serielle Datenübertragung
  • Stylesheet

    Formatvorlage für die grafische Darstellung von Daten auf einer Bildschirmoberfläche. Grundidee ist die Trennung von Information (Daten) und Darstellung.
    Stylesheet
  • SNMP

    Simple Network Management Protocol. Protokoll, das Netzwerkmanagement in TCP/IP-basierenden Netzen ermöglicht. Über SNMP erhalten Netzwerkadministratoren eine zentrale Position zur Beobachtung, Kontrolle und Verwaltung des gesamten Netzwerks.
    SNMP
  • Screenshot

    Kopie des Bildschirminhalts beim PC.
    Screenshot
  • SLM

    Security Level Management (dt. Sicherheitsstufenverwaltung)  Qualitätssicherungssystem für die IT-Sicherheit. Ziel ist, den Sicherheitsstatus für jedes System im Netzwerk jederzeit transparent darzustellen.

    SLM
  • Staub

    Bezeichnung für feinste feste Teilchen mit einem Durchmesser, der größer als 10 µm ist. Bei Partikelgrößen unterhalb dieser Grenzen spricht man von Feinstaub. Im Rahmen der Messungen für den Blauen Engel wird auch die Staubemission ermittelt.
    Staub
  • Schichtenarchitektur

    Häufig angewandtes Strukturierungsprinzip für die Architektur von Softwaresystemen. Dabei werden einzelne Aspekte des Systems qualitativ unterschieden und einzelnen Softwareschichten zugeordnet. Die Schichten des OSI-Modells sind zum Beispiel: Anwendung der Daten, Darstellung, Kommunikation, Transport, Netzwerk, Sicherung, Bit-Übertragung.
    Schichtenarchitektur
  • Security Awareness

    (dt. Sicherheitsbewusstsein) Anzustrebende Sensibilität der Mitarbeiter eines Unternehmens in Bezug auf das Thema Informationssicherheit.

    Security Awareness
  • SLA

    Service Level Agreement (dt. Dienstleistungsumfangsvereinbarung). Übereinkunft zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. Zugesicherte Eigenschaften wie Umfang, Verfügbarkeit und Schnelligkeit der Bearbeitung werden genau beschrieben, um dem Auftraggeber den Wert der Dienstleistung transparent und kontrollierbar zu machen.
    SLA
  • SSL

    (Secure Socket Layer, dt. Sichere Sockelschicht) Internet-Protokoll, das gewährleistet, dass Daten während der Übertragung nicht gelesen oder manipuliert werden können. SSL stellt zudem die Identität einer Internetseite sicher. Es kommt beispielsweise beim Online-Banking zum Einsatz.
    SSL
  • Speicherhierarchie

    Strategie zur Nutzung bestimmter Speichermedien für unterschiedlich relevante Daten und Grundlage eines HSM. Sie optimiert den Einsatz unterschiedlicher Speichermedien auf den einzelnen Relevanzebenen nach Kriterien wie Kosten, Zugriffsgeschwindigkeit, Zugriffsrate oder Speicherplatz.
    Speicherhierarchie
  • Subtraktive Farbmischung

    Mischung der Körperfarben aus den Grundfarben Cyan, Magenta und Gelb. Beim Drucken wird als vierte Farbe Schwarz verwendet.
    Subtraktive Farbmischung
  • Shareware

    (dt. geteilte Ware) Software, die ein Benutzer kostenlos für einen bestimmten Zeitraum verwenden kann und anschließend für die Weiterverwendung eine Lizenz erwerben muss.

    Shareware
  • Schmuckfarbe

    Zusätzlich zu den Grundfarben verwendete Druckfarbe beim Mehrfarbdruck.
    Schmuckfarbe
  • Scan to FTP

    Versenden eingescannter Daten oder Dokumente an einen FTP-Server bzw. einen Ordner auf einem FTP-Server.
    Scan to FTP
  • Simulationsprofil

    ICC-Profil, das dazu dient, die Farbeigenschaften eines zu simulierenden Systems (zum Beispiel Offset-Druckmaschine) zu beschreiben.
    Simulationsprofil
  • Soziale Medien

    Überbegriff für die Vielzahl von Netzgemeinschaften, die als Plattformen für den gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Die Ermöglichung sozialer Interaktionen in sozialen Netzwerken gewinnen zunehmend an Bedeutung und verwandeln mediale Monologe (one to many) in sozial-mediale Dialoge (many to many). Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen der Inhalte, unterstützt von interaktiven Anwendungen betont auch der Begriff Web 2.0. Populäre soziale Medien sind beispielsweise Facebook (Pflege von Freundschaften), Youtube (Videos) oder Xing (Geschäftskontakte).
    Soziale Medien
  • S-http

    Siehe https
    S-http
  • Scan to E-Mail

    Versenden eingescanter Daten oder Dokumente über die E-Mail-Applikation oder den Browser eines Computers als elektronische Daten im Internet.
    Scan to E-Mail
  • Spooling

    (dt. Aufspulen) Vorgang in Betriebssystemen: Auslagerung von Druckaufträgen in einen Speicherpuffer, bevor sie bearbeitet werden.

    Spooling
  • Self-contained Object

    (dt. selbstenthaltendes Objekt) Datei, die ihre Verwaltungsinformationen mit sich trägt, also selbstbeschreibend ist, zum Beispiel eine Dokumenten-Datei nach DFR-Norm.
    Self-contained Object
  • Suchagent

    Siehe: Software-Agent
    Suchagent
  • S-MIME

    Secure Multipurpose Internet Mail Extensions (dt. sichere Mehrzweck-Internet-Mail-Erweiterungen). Standard für die Verschlüsselung und Signatur von MIME-gekapselter E-Mail durch ein asymmetrisches Kryptosystem.
    S-MIME
  • SAN

    Storage Area Network (dt. Speichernetzwerk). Netzwerkarchitektur mit zentralisierten Speichern. In vielen Unternehmen liegen geschäftskritische Informationen weit verstreut auf den verschiedensten Servern. Das SAN-Konzept will diesen Zustand überwinden, indem Speicher- und Serverfunktionen getrennt werden und ein zentraler Datenspeicher für alle geschäftsrelevanten Daten eingerichtet wird.
    SAN
  • Scanner

    Gerät, das analoge Bilder in gerasterte digitale Bilddateien umwandelt.
    Scanner
  • Schriftlinie

    Standlinie für Buchstaben in Druck- oder Schreibschrift

    Schriftlinie
  • SOAP

    Simple Object Access Protocol (dt. Protokoll zum Zugriff auf einfache Objekte). Protokoll zum Austausch XML-basierter Nachrichten über ein Computernetzwerk. SOAP wird dort eingesetzt, wo der direkte Zugang fremder Systeme zu einer Informationsquelle nicht sinnvoll erscheint. Dies kann an Kompatibilitätsproblemen zwischen verschiedenen Anwendungsarchitekturen liegen, aber auch an Sicherheitsaspekten. So kann der partielle Zugriff auf eine Datenbank ermöglicht werden, ohne dass dem Anwenderprogramm der direkte Zugang gestattet werden muss.

    SOAP
  • SAP

    Service Advertising Protocol (dt. Dienstleistungswerbeprotokoll). Netzwerkprotokoll, mit dem Server ihre Verfügbarkeit und Dienste im Netzwerk bekannt machen.
    SAP
  • Software

    Sammelbegriff für die Gesamtheit ausführbarer Datenverarbeitungsprogramme und der zugehörigen Daten, im Gegensatz zur Hardware, dem Sammelbegriff für die mechanischen und elektronischen Gerätschaften eines EDV-Systems.
    Software
  • Scan to SMB

    Versenden eingescannter Daten oder Dokumente an einen SMB-Server. Gilt als sicherer als das Versenden auf einen FTP-Server.
    Scan to SMB
  • SMC-B

    (Security Module Card) Karte mit den Kenndaten einer Institution des Gesundheitswesens. Mit ihr identifiziert sich zum Beispiel eine Apotheke oder Arztpraxis innerhalb der Telematik-Infrastruktur (ähnlich dem elektronischen Heilberufsausweis).
    SMC-B
  • SigG

    Signatur-Gesetz. Gesetz über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen, kurz SigG, vom 16. Mai 2001. Sein Ziel ist es, durch die Nutzung elektronischer Signaturen erhöhte Rechtssicherheit für den internetbasierten Geschäftsverkehr sowie elektronische Prozesse der öffentlichen Verwaltung zu erhalten. Das Signaturgesetz und die zugehörige Signaturverordnung legen Anforderungen fest für Zertifizierungsdiensteanbieter, Produkte für elektronische Signaturen sowie für Prüf- und Bestätigungsstellen, die die Einhaltung bzw. Umsetzung dieser Anforderungen prüfen.
    SigG
  • SSEE

    Sichere Signatur-Erstellungs-Einheit. Software oder Hardware, die zur Speicherung und Anwendung des Signaturschlüssels verwendet wird und die Anforderungen erfüllt, die in der EU-Richtlinie 1999/93/EG über gemeinschaftliche Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen formuliert wurden.
    SSEE
  • Siebdruck

    Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einem wischerähnlichen Werkzeug, dem Gummirakel, durch ein feinmaschiges textiles Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedrückt wird. An denjenigen Stellen des Gewebes, wo dem Motiv entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, sind die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht worden.
    Siebdruck
  • Schöndruck

    Erster Druck auf zweiseitig zu bedruckenden Bogen.
    Schöndruck
  • Schichtenmodell

    Siehe: Schichtenarchitektur
    Schichtenmodell
  • SQL

    Structured Query Language (dt. strukturierte Abfragesprache). Standardsprache für die Abfrage, Definition, Aktualisierung und Verwaltung relationaler Datenbanken.
    SQL
  • Super G3

    Norm zur Fax-Übertragung mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 33,6 kbit/s.
    Super G3
  • Symmetric Multi-Processing

    Siehe: SMP
    Symmetric Multi-Processing
  • Subtraktive Primärfarben

    Cyan, Magenta und Gelb ergeben in der Summe Schwarz. Da in der Praxis eher ein Braunton erzielt wird, arbeiten Farbdrucksysteme meist ergänzend zu den drei Primärfarben mit Schwarz als vierter Druckfarbe.
    Subtraktive Primärfarben
  • Swapping

    Verwendung von Festplattenplatz als virtueller Arbeitsspeicher.
    Swapping
  • SB

    SchmalBahn. Angabe über die Anordnung der Zellstofffasern in einem Papier. Während der Produktion ordnen sich die Fasern in Laufrichtung der Papierbahn.  Deshalb ist die Festigkeit eines Papiers in Längs- und Querrichtung nicht gleich groß – in der Regel ist sie in Laufrichtung größer. „Schmalbahn“ meint, dass  die lange Kante eines Papierbogens längs der Faserlänge verläuft. (im Gegensatz zu BB, „Breitbahn“). SB-Formate sind insbesondere für Bücher und andere geheftete Druckerzeugnisse notwendig, da sie leichter zu blättern sind als BB-Formate.

    SB
  • StringChange

    (dt. Reihenänderung) Funktion eines Drucksystems zur Anpassung bzw. Umwandlung des Datenstroms, für den Fall, das im Datenstrom Unverträglichkeiten auftreten, die systemseitig nicht abgefangen werden können. Mittels StringChange können Befehle umkodiert, vorhandene Befehle erweitert oder unerwünschte Steuerzeichen eliminiert werden.

    StringChange
  • SMS

    Short Message Service (dt. Kurznachrichtendienst). Ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten. Zunächst für den GSM-Mobilfunk entwickelt, ist er mittlerweile auch im Festnetz verfügbar.
    SMS
  • SMTP

    (Simple Mail Transfer Protocol) Standard für den Austausch von E-Mails zwischen Servern im Netzwerk.
    SMTP
  • Shared Service Center

    (dt. gemeinsam genutztes Dienstleistungszentrum) Konzentration ehemals dezentral durchgeführter interner Dienstleistungen in einem organisatorischen Verantwortungsbereich.

    Shared Service Center
  • Scale to Gray

    (dt. skaliere zu Grau) Verfahren, bei dem Schwarzweißbilder für die Anzeige in einem Viewer in Graustufenbilder konvertiert werden.
    Scale to Gray
  • Surfen

    Beliebte Form der Internet-Kommunikation: wandern von Website zu Website durch Klicken auf Hyperlinks, ohne spezielles Ziel.
    Surfen
  • Skype

    Skype ist eine kostenlose Software zur Mehrkanal-Kommunikation im Internet. Sie ermöglicht das Versenden von Textnachrichten in Echtzeit, Dateiübertragung und Videotelefonie, vor allem aber das kostenlose Telefonieren zwischen Skype-Kunden via Internet sowie das gebührenpflichtige Telefonieren ins Festnetz und zu Mobiltelefonen (SkypeOut).
    Skype
  • Shamrock

    (dt. Kleeblatt) Vollständig: Shamrock Document Management Coalition. Vereinigung, die sich das Ziel gesetzt hatte, die lnteroperabilität von verschiedenen Dokumenten-Management-Systemen auf unterschiedlichen Plattformen sicherzustellen. Die Vereinigung wurde abgelöst durch die Document Management Alliance (DMA).
    Shamrock
  • SCSI

    Small Computer System Interface. Schnittstellenstandard zur Verbindung von bis zu sieben verschiedenen Systemen mit einem Computer.
    SCSI
  • Signaturgesetz

    Siehe: SigG
    Signaturgesetz
  • SMB

    (Server Message Block) Kommunikationsprotokoll für Datei-, Druck- und andere Serverdienste in Netzwerken.
    SMB
  • Service (IT)

    Dienst, den ein Server verschiedenen Clients zur Verfügung stellt, zum Beispiel ein Druckservice.
    Service (IT)
  • Signaturverordnung

    Siehe: SigG

    Signaturverordnung
  • Smartphone

    Mobiltelefon, das mit einem erweiterten Betriebssystem ausgestattet ist und  Funktionen bietet, die bis zur Einführung dieses Gerätetyps Computern vorbehalten waren, wie z. B. E-Mail-Verwaltung, Internet-Nutzung und Navigation.

    Smartphone
  • Serendipity

    (dt. glückliche Zufallsentdeckung) Bei der Recherche in Informationssystemen kann es zu Serendipity-Effekten kommen, das heißt, man findet nicht das Gesuchte, sondern etwas, das mindestens ebenso nützlich ist.
    Serendipity
  • SPOC

    Single Point Of Contact (dt. einziger Punkt zur Kontaktaufnahme). Service-Modell, nach dem ein anfragender Kunde sich zunächst an eine zentrale Anlaufstelle wendet, wo sein Anliegen dann bewertet und weitergeleitet wird.

    SPOC
  • Server


    Hardware oder Anwendung, die einen bestimmten Dienst zur Verfügung stellt, der von den an ein Netzwerk angeschlossenen Arbeitsstationen (Clients) genutzt werden kann. Bei Eintreffen einer Anfrage werden die entsprechenden Aktionen durchgeführt und die Antworten über das Netz an den Client zurückgesendet. Typische Server-Dienste sind geteilte Geräte (Shared Devices) und Datenbestände, externe Kommunikation, Druckservice sowie LAN-Kommunikation und -Management.
    Siehe auch: Client-Server-Architektur

    Server
  • Stahlstichprägung

    Tiefdruckverfahren mittels gravierter oder geätzter Stahldruckform; für Banknoten, Wertpapiere und wertvolle Geschäftsdrucksachen.
    Stahlstichprägung
  • Spationierung

    Vergrößerung des Zeichenabstands zwischen Buchstaben.

    Spationierung
  • Taxonomie

    (dt. Ordnung) Verfahren, um Elemente eines bestimmten Bereichs systematisch zu ordnen.

    Taxonomie
  • Tiefdruck

    Druckverfahren, bei denen linien-, punkt- oder flächenartige Vertiefungen auf einer blanken Metallfläche mit Druckfarbe gefüllt werden und ein aufgepresstes Papier diese Druckfarbe aufnimmt. Aufgrund der vergleichsweise hohen Kosten für die Herstellung der Druckform wird Tiefdruck in der Regel nur bei Drucksachen mit hoher Auflage eingesetzt.
    Tiefdruck
  • Telnet

    Internetdienst, der das Arbeiten auf einem entfernten Rechner ermöglicht.
    Telnet
  • Telemonitoring

    Fernüberwachung: Sensoren am Körper eines Patienten messen seine Vitaldaten und übertragen sie an einen medizinischen Betreuer, der im Notfall zeitnah helfen kann. Vor allem in Gebieten mit geringer Arztdichte ist Telemonitoring eine Lösung für die ambulante Betreuung chronisch kranker Patienten.
    Telemonitoring
  • TIFF

    (Tagged Image File Format, dt. Markiertes Bilddatenformat) Standardisiertes Dateiformat für Images, das allerdings verschiedene Umsetzungen gestattet, sodass es für TIFF unterschiedliche Versionen gibt. TIFF kann von den meisten Bild- und Textverarbeitungsprogrammen erzeugt und weiterverarbeitet werden.
    TIFF
  • Timeout

    Überschreiten einer bestimmten Zeitbeschränkung.
    Timeout
  • Treppeneffekt

    Siehe: Aliasing
    Treppeneffekt
  • Trojaner

    Kleines Programm, das in Analogie zum in Troja einfallenden Holzpferd, als harmlos erscheinende Anwendung in einen Computer eingeschleust wird, dort geheime Informationen (z. B. Log-ins) ausspioniert und an seinen Versender übermittelt.

    Trojaner
  • TCO (BWL)

    In der Betriebswirtschaftslehre: Total Cost of Ownership (dt. Gesamtkosten des Besitzes). Summe aller Kosten, die eine DV-Struktur verursacht. Darin enthalten sind die Anschaffungskosten von Soft- und Hardware, Installations- und Einführungskosten (Planung, Consulting, Schulung etc.) sowie laufende Kosten wie Support und Updates. Für die Datenverarbeitung entwickelt, wird TCO heute bei vielen Arten von Investitionen angewendet.

    TCO (BWL)
  • Thermotransferdrucker

    Druckertyp, der eine sehr hohe Auflösung des Druckbildes erreicht. Beim Thermotransferdruck wird über dem Papier eine Farbfolie unter einem Druckkopf hindurchgeführt, der aus Heizelementen besteht. Wird ein Element erhitzt, schmilzt in der Folie die Farbschicht und wird auf das Papier übertragen. Ihre glatte Oberfläche sorgt für einen exakten Farbaufdruck und erzielt eine hervorragende Druckqualität.
    Thermotransferdrucker
  • Thumbnail

    (dt. Daumennagel) Kleine Voransicht eines Bildes im Internet.
    Thumbnail
  • Traffic

    (dt. Verkehr) Auslastung eines Netzes oder Netzbereichs durch gleichzeitig aktive Anwender.
    Traffic
  • TOM

    TOM (Total Output Management) heißt das Analyse- und Beratungskonzept der TA Triumph-Adler AG für den papiergebundenen Dokumentenfluss. Damit realisieren wir individuelle und ganzheitliche Lösungen und sichern dem Kunden erhebliche Effizienzvorteile.
    TOM
  • Trunkierung

    (engl. Trunk; dt. Baumstamm) Trunkierung erlaubt die Suche nach Wörtern, von denen nur ein Teil der Zeichenfolge bekannt ist. Fehlende Wortteile werden durch Platzhalter (in der Regel das Fragezeichen) ersetzt. Die Suche nach "?ort?" hätte also "Worte", "Porto", „Tortuga“ etc. zum Ergebnis.

    Trunkierung
  • TCO

    Tjänstemännens Central-Organisation. Schwedischer Gewerkschaftsdachverband für Angestellte, der einen weithin anerkannten Standard für ergonomische Bildschirme formuliert hat.
    TCO
  • Tracking

    (dt. Verfolgung) Rekonstruktion und Analyse der Bewegungen von Nutzern im Internet, meist aus marketingtechnischen Motiven.

    Tracking
  • Trapping

    Das Überfüllen aneinandergrenzender Farben beim Drucken, sodass sich die Farbflächen geringfügig überlappen. Dient zur Vermeidung sogenannter Blitzer.
    Trapping
  • Tupel

    In der IT: Synonym für Datensatz.
    Tupel
  • TEI

    Text Encoding Initiative. 1987 gegründete Organisation und ein gleichnamiges Dokumenten-Format zur Codierung und zum Austausch von Texten, das diese entwickelt hat und weiterentwickelt. TEI hat sich zu einem De-facto-Standard innerhalb der Geisteswissenschaften entwickelt, wo es zum Beispiel zur Codierung von gedruckten Werken oder zur Auszeichnung von sprachlichen Informationen in Texten verwendet wird.
    TEI
  • Tintenstrahldrucker

    Matrixdrucker, bei denen durch den gezielten Abschuss oder das Ablenken kleiner Tintentröpfchen ein Druckbild erzeugt wird. Aufgrund ihrer vergleichsweise geringen Geschwindigkeit und des hohen Seitenpreises, der durch die Kosten für die Tinte entsteht, werden sie überwiegend im privaten Bereich eingesetzt, wo sie den Seitenpreis-Nachteil durch den niedrigen Anschaffungspreis kompensieren. Lediglich in Spezialbereichen wie dem Proof-Druck werden noch Hochleistungs-Tintenstrahldrucker eingesetzt.
    Tintenstrahldrucker
  • Tonerdeckung

    Der Anteil einer bedruckten Seite, der mit Toner einer bestimmten Farbe bedeckt ist, gibt den Tonerdeckungsanteil dieser Farbe bezogen auf die Seite an. Im Vierfarbdruck kann jede Farbe theoretisch Werte zwischen 0 und 100 Prozent annehmen und die Farben werden teilweise auch überlagert, sodass die auf eine Seite bezogene Gesamttonerdeckung Werte über 100 Prozent annehmen kann.
    Tonerdeckung
  • Twitter

    (dt. Gezwitscher) Soziales Medium mit der Hauptfunktion des Mikrobloggings, also des Aussendens kurzer Textnachrichten, die in ihrer Gesamtheit den Charakter eines Tagebuchs haben. Diese „Tweets“ genannten Beiträge werden von Abonnenten des Twitterers, den sogenannten „Followers“, empfangen und ggf. weitergeleitet („Retweet“).
    Twitter
  • Typografie

    Gestaltung der Schrift eines Dokuments in Bezug auf die Buchstaben (eingesetzte Schriftttypen und -größen), ihr Verhältnis zueinander (Abstand zwischen den Zeichen und Zeilen, Anzahl der Spalten und deren Breite) sowie das Verhältnis der Schrift zu etwaigen Bildelementen.
    Typografie
  • Treiber

    Software zur Installation und Inbetriebnahme von Hardware und Hardware-Erweiterungen unter dem verwendeten Betriebssystem.
    Treiber
  • Tool

    (Werkzeug) Hilfs- oder Zusatzsoftware wie z. B. Plugins.
    Tool
  • Template

    Mustervorlage für ein Dokument, das die wesentlichen Layout-Elemente enthält.

    Template
  • TCF

    Training Check Function. Übertragung von Testdaten eines anrufenden Faxgeräts an das empfangende, die mit einem TCF-Signal beendet wird.
    TCF
  • Transceiver

    Kunstwort aus Transmitter (dt. Sender) und Receiver (dt. Empfänger). Sende- und Empfangseinrichtung für den Zugang zu einem Übertragungskabel.
    Transceiver
  • Telehomecare

    Zeit- und ortsunabhängige Betreuung von Patienten mittels telemedizinischer Anwendungen. Neben dem Sichern der Lebensqualität des Patienten durch das Verbleiben in seiner vertrauten Umgebung liegen die Vorteile für das Gesundheitswesen in finanziellen Einsparungen.
    Telehomecare
  • Token Ring

    (dt. Zeichenring) Vernetzungstechnik für Computernetzwerke, in der die Computer in einem logischen Ring angeordnet sind. Sie definiert Kabeltypen und Signalisierung für die Bit-Übertragungsschicht, Paketformate und Protokolle für die Medienzugriffskontrolle. Diese Technik gilt gegenüber dem Ethernet als veraltet.
    Token Ring
  • Tabellierpapier

    Endlospapier mit Führungslochrand für den Papiertransport in Druckern.

    Tabellierpapier
  • Twinax

    Twinaxialkabel. Sie dienen der verlustarmen Übertragen von symmetrischen Signalen innerhalb von EDV-Systemen. Twinax-Kabel bestehen aus einem Paar verdrillter Kupferadern  in einem Dielektrikum, die den Innenleiter bilden, sowie einer Schirmung als Außenleiter.

    Twinax
  • TCP/IP

    Transmission Control Protocol / Internet Protocol (dt. Übertragungskontrollprotokoll/Internetprotokoll). Standardprotokoll zur Nutzung des Internets, das alle verbundenen Computer und Peripheriegeräte über IP-Adressen identifiziert.
    TCP/IP
  • Toner

    Der in Kopierern und Laserdruckern verwendete Farbstoff. Er ist zusammengesetzt aus Kunstharz, Pigmenten, magnetisierbaren Metalloxiden und Hilfsstoffen. Toner besteht aus 5 bis 30 µm großen Teilchen und verhält sich ähnlich wie eine Flüssigkeit. Beim Druckprozess wird der Toner auf eine Fotoleitertrommel aufgetragen und durch elektrische Kräfte auf das stärker geladene, an der Fotoleitertrommel vorbeilaufende Papier übertragen. Beim Umgang mit Toner ist Vorsicht geboten, da seine feinen Partikel so klein sind, dass sie zum Teil ungehindert die Schutzfunktionen der Lunge passieren und so in den Körper gelangen können. Toner kommt deshalb nahezu ausschließlich in geschlossenen Kartuschen zum Endverwender.
    Toner
  • Tracking

    Siehe: Workflow Monitoring
    Tracking
  • Trial-Version

    (dt. Probierversion) Demo-Version eines Programms, die für gewöhnlich bestimmten Einschränkungen unterliegt: eingeschränkte Funktionalität, begrenzte Laufzeit o. ä.

    Trial-Version
  • TÜViT

    (Technischer ÜberwachungsVerein InformationsTechnik GmbH) Dienstleister auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik. Zum Angebot der TÜViT gehört die Bewertung, Prüfung und Zertifizierung von IT-Prozessen, IT-Systemen und IT-Produkten, u. a. nach Common Criteria (ISO 15408) und ITSEC.

    TÜViT
  • Thesaurus

    Elektronisches Wörterbuch mit Synonymen und sinnverwandten Wörtern, das Bestandteil leistungsfähiger Textverarbeitungsprogramme und Dokumenten-Management-Systeme (DMS) ist. In DMS verbindet und ordnet ein Thesaurus verwandte Begriffe und Synonyme und zeigt hierarchische und andere Beziehungen zwischen den beschreibenden Merkmalen der Dokumente auf.
    Thesaurus
  • TB

    TeraByte. Maßeinheit der Datenmenge, entspricht 1 Billion Byte.
    TB
  • Thin Client

    Innerhalb des Client-Server-Modells: System aus Computer und Bildschirm, beschränkt auf die Funktion als Ein- und Ausgabesystem, ohne Datenverarbeitungs- und Datenverwaltungsfunktionen (auch Terminal genannt).
    Thin Client
  • Tablet-PC

    (dt. Schreibtafel-Computer) Kompakter, tragbarer Computer ohne Tastatur, der mittels eines Tochscreens zu bedienen  ist.

    Tablet-PC
  • Tampondruck

    Indirektes Tiefdruckverfahren, bei dem als Zwischenmedium ein Tampon aus Siliconkautschuk die Druckfarbe von der Platte auf die zu bedruckende Fläche überträgt. Auf diese Weise lassen sich auch irregulär geformte Objekte bedrucken.

    Tampondruck
  • TWAIN

    (Kunstwort, über dessen Herkunft viele Legenden kursieren) Treiberstandard zum Austausch von Daten zwischen Bildeingabegeräten (Scannern, Digitalkameras etc.) und Programmen für Microsoft Windows und Apple Macintosh. Ein mit einer TWAIN-Schnittstelle ausgestattetes Bildverarbeitungsprogramm kann Daten von jedem Bildeingabegerät entgegennehmen, das seinerseits entsprechende Unterstützung bietet. Dieser Standard ist allerdings noch sehr offen. Die Praxis zeigt, dass man sich nicht zu hundert Prozent darauf verlassen kann, dass TWAIN-kompatible Systeme wirklich miteinander kommunizieren.
    TWAIN
  • TVOC

    Total Volatile Organic Compounds (dt. Summe aller flüchtigen organischen Verbindungen) Verfahren zur Bestimmung von Schadstoffen in der Raumluft, wie sie beispielsweise beim Betrieb von Laserdruckern entstehen können.

    TVOC
  • Typenraddrucker

    Veralteter Druckertyp, der nach dem Prinzip der Typenrad-Schreibmaschine arbeitete. Die Typen waren auf einem rotierenden Rad angeordnet und wurden mit mechanischem Druck gegen ein Farbband gepresst und von dort auf das Papier übertragen.
    Typenraddrucker
  • Tag

    (dt. Etikett) Markierungen innerhalb des Quelltextes von Dokumenten und Programmen, welche die Formatierungsmerkmale des Textes bestimmen. Fast alle Markierungen bestehen aus einem einleitenden und einem abschließenden Tag. Der Text dazwischen ist der Gültigkeitsbereich für die betreffenden Tags.
    Tag
  • TÜV-GS

    Siehe: GS
    TÜV-GS
  • TTP

    Trusted Third Party (dt. vertrauenswürdige dritte Partei). Siehe: Trust Center
    TTP
  • Trust Center

    Vertrauenswürdige dritte Instanz, die in elektronischen Kommunikationsprozessen die jeweilige Identität des Kommunikationspartners bescheinigt. Beispielsweise übernehmen Zertifizierungsdiensteanbieter (Certification Authority) im Zusammenhang mit elektronischen Signaturen die Rolle eines Trust Centers, das Zertifikate ausstellt, anhand derer die Identität des Kommunikationspartners bescheinigt werden soll.
    Trust Center
  • Thermopapier

    Holzfreies Papier mit einem Flächengewicht von 50 bis 180 g/m², das mit einer hitzeempfindlichen Beschichtung versehen ist. Diese enthält neben einem Bindemittel zwei Farbstoffvorläufer, die eine meist schwarze Farbe erzeugen, nachdem sie durch Schmelze miteinander reagiert haben. Die Chemie der Farbbildung entspricht derjenigen der Selbstdurchschreibepapiere. Die wesentlichen Anwendungsgebiete sind Telefax-, Printer-, Plotter- und Etikettenpapiere.
    Thermopapier
  • TokenTalk

    Siehe: EtherTalk
    TokenTalk
  • Timestamp

    Siehe: Zeitstempel
    Timestamp
  • TA Cockpit

    Web-basiertes Asset-Management-Programm von TA Triumph-Adler, Bestandteil der MDS-Lösung KIRK. TA Cockpit® dient als effiziente, übersichtliche Steuerungszentrale für Drucker- und MFP-Systemlandschaft von der Anschaffung bis zur Entsorgung. Mit Hilfe von TA Cockpit® lassen sich auch Ökoeffizienzkriterien in die Datenabfrage und Überwachung einbinden.

    TA Cockpit® folgt dem Prinzip „one single click“: eine Applikation für alle Anforderungen beim MDS.

    TA-Cockpit® ist für mobile Anwendungen optimiert. Inventarisierung, Statusmeldungen, Störungen, Auslastungs- und Verbrauchsanalysen, Status der Verbrauchsmaterialien: Alles ist jederzeit übersichtlich und individuell konfiguriert einsehbar, im Büro, auf jedem Bildschirm – und eben auch unterwegs, auf dem Tablet oder dem Smartphone.

    TA Cockpit
  • TAGA

    Technical Association Of The Graphic Arts (Technische Vereinigung der grafischen Künste). Internationaler Verband mit Mitgliedern aus Industrie und Wissenschaft.  Ziel ist, ein weltweites Forum für die Verbreitung von Informationen theoretischer, funktionaler und praktischer Art über Technologien zu bieten, die mit der grafischen Industrie zusammenhängen.

    TAGA
  • Telematik-Infrastruktur

    Sammelbegriff für alle Komponenten, Programme und Kommunikationsdienste, die für die geplanten Telematik-Anwendungen wie die elektronische Gesundheitskarte implementiert werden.
    Telematik-Infrastruktur
  • Telematik

    (Zusammengesetzt aus Telekommunikation und Informatik) Verknüpfung von Informationen aus mehreren EDV-Systemen mittels Telekommunikation. Telematik-Anwendungen bilden die Grundlage der Kommunikation zwischen Hausärzten, Fachärzten und Krankenhäusern, mithin für hoch effiziente sektorenübergreifende Serviceleistungen im Gesundheitswesen.
    Telematik
  • Throughput

    dt. Datendurchsatz. Menge an Daten, die von einem EDV-System innerhalb bestimmter Zeiteinheiten verarbeitet werden kann.

    Throughput
  • TA Smart

    Hardware-Box zur automatischen  Druckkontrolle innerhalb von KIRK.  TA Smart überwacht alle Druck- und Kopiersysteme im Netzwerk, misst und überwacht deren Tonerstand, meldet Papierstaus, sendet Fehlerbenachrichtigungen, erfasst Zählerstände und rechnet diese ab. Der Benutzer hat jederzeit die volle Kostenkontrolle über seine Output-Systeme.

    TA Smart
  • Terminal

    Siehe: Thin Client
    Terminal
  • Toolbar

    (dt. Werkzeugbalken)  Balkenförmiges grafisches Feld in einer Computer-Anwendung, in dem interaktive Symbole angeordnet sind. Diese starten nach Mausklick bestimmte Funktionen der Anwendung.

    Toolbar
  • Thermodrucker

    Drucker, der durch punktuelle Hitzeerzeugung direkt auf einem hitzeempfindlichen Medium wie Thermopapier sein Ergebnis erzeugt. Da Thermodrucker nur relativ wenige mechanische Bauteile benötigen, können sie sehr klein sein. Man unterscheidet zwischen Thermodirektdruckern, die überwiegend als Schwarzweißdrucker beim Bon-, Etiketten- oder Fahrkartendruck eingesetzt werden, Thermotransferdruckern, die Farbe über verschiedene Folien an das Papier übergeben und High-End-Qualitäten liefern, sowie Thermosublimationsdruckern, die ebenfalls sehr gute Qualitäten liefern, jedoch aufgrund geringer Geschwindigkeit und hoher Kosten nur in Spezialbereichen wie dem Proof-Druck benutzt werden.
    Thermodrucker
  • Terminalserver

    Computer, der Terminals, auch Thin Clients genannt, emuliert bzw. die Software, welche die Emulation ermöglicht. Auf Terminals können, wie auf einem normalen PC, verschiedene Programme benutzt werden, nur dass sie – anders als in herkömmlichen PC-Netzwerken – die Datenverarbeitung und -verwaltung nicht selbst leisten. Diese Aufgaben nimmt der Server wahr.
    Terminalserver
  • Tweet

    (dt. zwitschern) Beitrag innerhalb des sozialen Mediums Twitter.

    Tweet
  • Thread

    (dt. Faden) Zusammenhängende Kette von Antworten auf einen Ausgangsbeitrag im Diskussionsforum eines Online-Dienstes.
    Thread
  • Task (IT)

    (dt. Aufgabe) Prozess, der in einem Betriebssystem abläuft.
    Task (IT)
  • USt-IdNr.

    Deutsche Abkürzung für Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (die österreichische lautet UID) Nummer zur eindeutigen Kennzeichnung einer umsatzsteuerpflichtigen Person oder Firma innerhalb der Europäischen Union.

    USt-IdNr.
  • Update

    (Aktualisieren) Um neue Funktionen erweiterte Version einer Software.
    Update
  • UNIX

    Multi-User-Betriebssystem für Großrechner.
    UNIX
  • Ultra Thin Client

    Innerhalb des Client-Server-Modells: reines Datenausgabesystem, ohne Eingabemöglichkeit.
    Ultra Thin Client
  • UCR

    (Under Color Removel, dt. Unterfarbenreduzierung) Gleiche Anteile der Druckfarben Cyan, Magenta und Gelb, die übereinander gedruckt einen Grauwert ergeben, werden teilweise durch Schwarz ersetzt, um Farbe zu sparen und Druckschwierigkeiten durch zu hohen Farbauftrag zu vermeiden.
    UCR
  • UPS

    Uninterruptable Power Supply (dt. nicht unterbrechbare Stromversorgung). Notstromversorgungseinheit eines Computersystems.
    UPS
  • USB-Stick

    Kleiner, transportabler Wechselspeicher, der über die USB-Schnittstelle an viele Geräte angeschlossen werden kann. USB-Sticks dienen meist der Zwischenspeicherung und der Datenübertragung ; häufig werden sie für die Aufbewahrung von Audio- und Videodateien verwendet.
    USB-Stick
  • User

    Benutzer eines Computers.
    User
  • Ubiquitous Documentation

    (dt. allgegenwärtige Dokumentation) Abrufbarkeit eines Archivs in jeder üblichen Form der Datenübermittlung, also v. a. auch via Internet oder Mobilfunknetz.

    Ubiquitous Documentation
  • UCE

    Unsolicited Commercial E-Mail (dt. unverlangte kommerzielle E-Mail). E-Mail kommerziellen Inhalts, die unangefragt versandt wird und zumeist für dubiose Angebote wirbt.

    UCE
  • UDF

    Universal Disc Format. Von der OSTA definiertes Format für die Datenspeicherung auf CD-RW und DVD, um Konsistenz und plattformübergreifende Kompatibilität von optischen Medien zu erreichen. UDF erlaubt das Speichern von Daten ohne spezielle Recorder-Software, wodurch man das RW- bzw. DVD-Laufwerk wie eine Festplatte benutzen kann. Nachteil: Das Speichermedium muss vor der Nutzung formatiert werden, wodurch zum Beispiel bei der CD-RW bereits rund 170 MB Speicherplatz belegt werden. 
    UDF
  • Usability

    dt. Benutzerfreundlichkeit.

    Usability
  • Umbruch

    Anpassung eines Textes an das Layout einer zu druckenden Seite.
    Umbruch
  • UID

    Österreichische Abkürzung für Umsatzsteuer-IDentifikationsnummer (die deutsche lautet USt-IdNr.) Nummer zur eindeutigen Kennzeichnung einer umsatzsteuerpflichtigen Person oder Firma innerhalb der Europäischen Union.

    UID
  • Unique Identifier

    Bestandteil des Headers eines Dokuments. Der Unique Identifier dient der eindeutigen ldentifizierung eines Dokuments über alle verschiedenen Dokumenten-Bestände und Archive hinweg.
    Unique Identifier
  • Unterlänge

    Ausdehnung der Buchstaben g, q, p, y oder j unterhalb der Schriftlinie.

    Unterlänge
  • Unstrukturiertes Dokument

    Siehe: Dokumentklassen
    Unstrukturiertes Dokument
  • USB

    (engl. Universal Serial Bus) Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien lassen sich im laufenden Betrieb miteinander verbinden.
    USB
  • Überfüllung

    Verfahren, das beim Mehrfarbendruck dafür sorgt, dass zwei aneinandergrenzende Farbflächen leicht überlappen. Die Überfüllung sorgt dafür, dass auch bei geringen Ungenauigkeiten in der Bogenmontage keine Blitzer das Druckergebnis beeinträchtigen.
    Überfüllung
  • Ungestrichene Papiere

    Alle Papiere, die als sogenannte Naturpapiere weder einseitig noch beidseitig mit einer wässerigen Pigmentschicht versehen sind oder keine sonstige Veredelung durch Beschichtung erfahren haben, gehören zur Gruppe der ungestrichenen Papiere. Dies gilt für den größten Teil der Verpackungspapiere (zum Beispiel Decken- und Wellenpapiere), für einen Teil der Druckpapiere (zum Beispiel Zeitungsdruck- und SC-Papiere), für alle Hygienepapiere und schließlich für einen Teil von Karton und Pappe (zum Beispiel Chromo-Ersatzkarton und Graupappe).
    Ungestrichene Papiere
  • USB-Direktdruck

    Funktion eines Druckers, Grafikdateien direkt von einem USB-Stick aus zu drucken.
    USB-Direktdruck
  • USB-Key

    (dt. USB-Schlüssel) Virtueller Schlüssel in Form eines USB-Sticks, auf dem ein Zugangscode gespeichert ist, mit dessen der Besitzer sich über eine USB-Schnittstelle Zugang zu geschützten Daten verschaffen kann.

    USB-Key
  • Unbuntaufbau

    Siehe: GCR
    Unbuntaufbau
  • UV-Lack

    Lack zur Druckveredelung, der unter Einwirkung von UV-Licht schlagartig erhärtet.
    UV-Lack
  • URL

    (Uniform Resource Locator) Adresse einer Information im Internet. Jede URL existiert nur einmal weltweit.
    URL
  • Unicode

    Zeichensatz-Standard aus 16-Bit-Zeichen, der 1988 bis 1991 vom Unicode Consortium entwickelt wurde. Unicode verwendet für die Darstellung eines Zeichens zwei Byte und kann auf diese Weise fast alle Schriftsprachen der Welt mittels eines einzigen Zeichensatzes darstellen. Etwa 39000 der 65536 möglichen Unicode-Zeichencodes wurden bereits zugewiesen. Davon wurden 21 000 für chinesische Begriffszeichen verwendet.

    Unicode
  • UUE-Codierung

    Unix-to-Unix-Encode. Codierungsverfahren, mit dem Binärdateien E-Mails oder anderen textorientierten Formaten hinzugefügt werden können, indem sie in ASCII-Code umgewandelt werden. UUE kann zum Beispiel verwendet werden, um einen Dateianhang an einen Empfänger zu senden, der keine MIME-fähige E-Mail-Anwendung besitzt. Der Empfänger benötigt allerdings ein Dekompressionsprogramm wie zum Beispiel WinZip, um den Anhang wieder in Binärdaten zu verwandeln.
    UUE-Codierung
  • UDO

    Ultra Density Optical (dt. ultradichter optischer […Speicher]). Technologie für optische Speicher, die die magneto-optischen Speicher (MO) ablösen soll. Die UDO-Technologie bietet auf einer 130-mm-Scheibe Speicherkapazitäten von 14 Gigabyte (GB), 30 GB, 60 GB, 120 GB und 240 GB und Datentransferraten von 8 MB/s, 12 MB/s und 18 MB/s. Diese Speicherkapazitäten und Transferraten ermöglichen den Einsatz der UDO-Technologie in allen kommerziellen Bereichen, in der Datenarchivierung und der Videotechnik zur Speicherung von HDTV. Wie die Blu-Ray-Disc verwendet die UDO-Technologie kurzwelliges blau-violettes Laserlicht.

    UDO
  • Vektorgrafik

    Computergrafik, die aus grafischen Formen wie Linien, Kreisen, Kurven oder Vielecken zusammengesetzt ist; im Gegensatz zur Raster- bzw. Pixelgrafik, die aus Punkten besteht.
    Vektorgrafik
  • Verband Elektronische Rechnung e. V.

    Im Jahr 2009 gegründeter Verband mit dem Ziel, interessierten Unternehmen die Vorteile elektronischer Rechnungen im Geschäftsdokumenten-Austausch näherzubringen und Nutzen und Einsparpotenziale aufzuzeigen. Zusammen mit nationalen und internationalen Interessengruppen streben der Verband und seine Mitglieder außerdem die Festlegung technischer und prozessualer Standards für den elektronischen Rechnungsaustausch an.
    Verband Elektronische Rechnung e. V.
  • Voting

    (dt. Wählen) Abgleich von Erkennungsergebnissen mehrerer Erkennungstechnologien. Verschiedene Erkennungs-Algorithmen lesen gleichzeitig dieselben Formularfelder aus. In einem nachgelagerten Voting-Verfahren werden die einzelnen Erkennungsergebnisse dann verglichen und zu einem Ergebnis aggregiert.
    Voting
  • Volltextdatenbank

    Datenbank, in der jedes Textdokument nach dem eingegebenen Begriff durchsucht werden kann. Siehe auch: Indexdatenbank
    Volltextdatenbank
  • Virus

    Programme, die selbsttätig von Computer zu Computer wandern und dort meist Schäden anrichten.
    Virus
  • Vierliniensystem

    Standard-Liniensystem in gemischten Alphabeten westeuropäischer Schriften, das die Proportionen der Schriftlinien von Buchstaben festlegt.

    Vierliniensystem
  • Viewer

    Programm zur Bildschirmanzeige von einem bestimmten oder mehreren Dateiformaten. Ein Viewer erlaubt keine Bearbeitung der Dokumente. Im Unterschied zu Konvertern geschieht in einem Viewer keine Umwandlung; das ursprüngliche Format des Dokuments bleibt erhalten.
    Viewer
  • Verpackungspapier

    Die große Gruppe der Verpackungspapiere beinhaltet in erster Linie die zur Wellpappenherstellung benötigten Deckenpapiere (Kraftliner und Testliner) und Wellenpapiere (Fluting und Wellenstoff). Mengenmäßig von geringerer Bedeutung sind zum Beispiel Lebensmittelverpackungspapiere oder Kraftpapiere (Sackpapiere), aber auch einseitig glatte Papiere wie beispielsweise Blumenseidenpapiere. Lebensmittelverpackungspapiere werden teilweise zugunsten von Barriereeigenschaften (zum Beispiel fett- oder aromadichte Papiere) mit wasserdampfdichten oder aromadichten Kunststoffbeschichtungen versehen. Der größte Teil der Verpackungspapiere, vor allem die braunen Sorten, wird aus Altpapier hergestellt. Das Flächengewicht bewegt sich zwischen 20 und über 200 g/m².
    Verpackungspapier
  • VOI

    (Verband Organisations- und Informationssysteme / Voice of Information) Herstellerfachverband der Dokumenten-Management-Branche. Herausgeber von Richtlinien zur elektronischen Archivierung und Erstellung von Verfahrensdokumentationen. Ursprünglich „Verband optische Informationssysteme“; seit 2000 umbenannt in „Verband Organisations- und Informationssysteme e. V.“.
    VOI
  • Verfahrensdokumentation

    Systembeschreibung eines revisionssicheren Archivs entsprechend den GoBS und den Vorgaben des VOI.
    Verfahrensdokumentation
  • Versalien

    Großbuchstaben.
    Versalien
  • Versionierung

    Siehe: Versionsverwaltung
    Versionierung
  • VeR

    Verband elektronische Rechnung. Eingetragener Verein zur Interessenvertretung seiner Mitglieder im Bereich des elektronischen Rechnungsaustausches.

    VeR
  • VBM

    VerBrauchsMaterialien.

    VBM
  • Verbunddokument

    Dokument, das aus qualitativ unterschiedlichen Komponenten besteht, wie zum Beispiel Texten, Tabellen oder Grafiken.
    Verbunddokument
  • Vierfarbendruck

    Wiedergabe einer Farbvorlage mittels subtraktiver Grundfarben (Cyan, Magenta, Gelb) und Schwarz mit je einer Druckform pro Farbe.
    Vierfarbendruck
  • Vendor

    dt. Anbieter

    Vendor
  • Versionsmanagement

    Verwaltung und konsistente Speicherung der unterschiedlichen Versionen von Dokumenten, Programmen etc. (DMS im engeren Sinne). 

    Versionsmanagement
  • Versionsverwaltung

    System, das zur Erfassung von Änderungen an Dokumenten oder Dateien verwendet wird. Alle Versionen werden in einem Archiv mit Zeitstempel und Benutzerkennung gesichert und können später wiederhergestellt werden.
    Versionsverwaltung
  • Workflow-Referenzmodell

    Modell, das allgemeine Charakteristiken, Funktionen und Schnittstellen von Workflow-Systemen beschreibt. Das Workflow Reference Model beinhaltet fünf Kategorien von Standards, welche die Interoperabilität und Kommunikation verschiedener Workflow-Produkte und -Komponenten gewährleisten sollen:
    1.) Process Definition Tools Interface (dt. Schnittstelle zu Prozessdefinitionswerkzeugen)
    2.) Workflow Client Applications Interface (dt. Schnittstelle zu Workflow-Benutzeranwendungen)
    3.) Invoked Applications Interface (dt. Schnittstelle zu aktivierten Anwendungen)
    4.) Workflow Enactment Services Interface (dt. Schnittstelle zum Workflow-Inkraftsetzungsdienst)
    5.) Administration & Monitoring Tools (dt. Verwaltungs- und Überwachungswerkzeuge)
    Workflow-Referenzmodell
  • Widget

    Kofferwort aus Window (Fenster) und Gadget (Apparat): Komponente einer grafischen Benutzeroberfläche, die eine bestimmte Anwendung repräsentiert.

    Widget
  • Workflow-Applikation

    Software, welche die Ausführung von Arbeitsschritten unterstützt. Workflow-Applikationen werden entweder durch das Workflow-System aufgerufen oder durch einen Benutzer bzw. andere Applikationen, die für die Ausführung bestimmter Arbeitsschritte benötigt werden.
    Workflow-Applikation
  • Wachsdrucker

    Druckertyp, der sein Druckbild mittels durch Wärme verflüssigter Wachstropfen erzeugt. Das Verfahren liefert zwar gute Ergebnisse, ist aber sehr energieaufwändig und kommt deshalb nur selten zum Einsatz.
    Wachsdrucker
  • WAN

    Wide Area Network (dt. Netz über weite Flächen). Computernetzwerk, das sich im Unterschied zu einem LAN über einen sehr großen geografischen Bereich erstreckt.
    WAN
  • Wiki

    Hypertext-System für Webseiten, dessen Inhalte von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online direkt im Browser geändert werden können.
    Wiki
  • WYSIWYG

    Akronym für engl. „What you see is what you get“, sinngemäß übersetzt: „Was du am Monitor siehst, stimmt mit dem gedruckten Ergebnis überein.“

    WYSIWYG
  • Webmaster

    Verantwortlicher für das technische Funktionieren eines Online-Auftritts.
    Webmaster
  • W3C

    World Wide Web Consortium. Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken.
    W3C
  • Workflow-Rolle

    Summe der Aktivitäten, die einem Benutzer oder einer Funktion mit bestimmten Ausführungsrechten zugewiesen werden.
    Workflow-Rolle
  • Workflow-Definition

    Computergestützte Modellierung oder Modifizierung von Prozessen. Die Workflow-Definition besteht aus einem Netz von Aktivitäten, deren Beziehungen untereinander sowie Start- und Endebedingungen.
    Workflow-Definition
  • Workflow Monitoring

    Aufzeichnung und Überwachung von Ereignissen während der Prozessausführung.
    Workflow Monitoring
  • Wi-Fi

    Siehe: WLAN
    Wi-Fi
  • Widerdruck

    Druck der Rückseite eines bereits auf der Vorderseite bedruckten Bogens.
    Widerdruck
  • Web Mining

    Übertragung von Techniken des Data Mining zur automatischen Extraktion von Informationen aus dem Internet. Siehe auch: Data Mining

    Web Mining
  • Workflow-System

    Siehe: WMS
    Workflow-System
  • WfMC

    Workflow Management Coalition. Verbund von mehr als 300 Herstellern, Nutzern, Beratern und Wissenschaftlern im Bereich des Workflow Management. Hauptziel der WfMC ist die Etablierung eines Workflow-Referenzmodells und der damit verbundenen XML Process Definition Language (XPDL) sowie des Webservice-Protokolls Wf-XML. Die WfMC unterstützt mit XPDL ebenfalls die grafische Business Process Modeling Notation (BPMN).
    WfMC
  • WORM

    Write Once Read Multiple (dt. Schreibe einmal, lies vielfach). Einmal beschreibbares und beliebig oft lesbares optisches Speichermedium. Zu unterscheiden sind TrueWORM und SoftWORM. Bei Ersterem wird die WORM-Eigenschaft durch physische Veränderungen irreversibel im Speichermedium erzeugt, bei Letzterem wird sie über Software nachgebildet. Eines von vielen Anwendungsgebieten der WORM-Medien sind alle Arten von digitalen Archiven. Diese kommen bei großen Mengen an unveränderbaren Dokumenten zum Einsatz. Dabei erfordern Gesetze und Compliance-Regelungen wie SOx, GDPdU, Basel II etc. die Unveränderbarkeit der Dokumente.
    WORM
  • Wissensmanagement

    Siehe: Knowledge Management
    Wissensmanagement
  • Web-Server

    Software, die Inhalte von einem Rechner ans Internet weitergibt.
    Web-Server
  • Wissensbasiertes System

    Siehe: Expertensystem
    Wissensbasiertes System
  • Whitepaper

    (dt. Weißbuch) In der IT: Veröffentlichung eines aktuellen Überblicks über Leistungen, Standards und Techniken zu bestimmten Themen.
    Whitepaper
  • WEEE-Richtlinie

    Waste Electrical and Electronic Equipment (dt. Elektro- und Elektronikgeräteabfall). EG-Richtlinie 2002/96/EG zur Reduktion der zunehmenden Menge an Elektronikschrott aus nicht mehr benutzten Elektro- und Elektronikgeräten. Ziel ist das Vermeiden, Verringern sowie umweltverträgliche Entsorgen der zunehmenden Mengen an Elektronikschrott durch eine erweiterte Herstellerverantwortung.
    WEEE-Richtlinie
  • Workflow-Ausführung

    Komponente, welche die aktuelle Ausführung eines Prozesses steuert und die Aufgaben mehrerer Benutzer entsprechend der Prozessdefinition koordiniert.
    Workflow-Ausführung
  • Workflow-Simulation

    Simulation von Alternativabläufen zur Optimierung von Workflow-Prozessen. Untersucht werden zum Beispiel Ressourcenverbrauch, Laufzeitverhalten, Engpässe, Schwachstellen oder unwirtschaftliche Pfade.
    Workflow-Simulation
  • Workflow Management System

    Siehe: WMS
    Workflow Management System
  • Workgroup Computing

    Siehe: RGA
    Workgroup Computing
  • WAPI

    Workflow Application Programming Interface. Softwarebaustein, der Benutzern den Zugriff auf den Workflow Enactment Service ermöglicht. Dessen Aufgabe ist das Erzeugen, Verwalten und Ausführen von Workflow-Prozessen.
    WAPI
  • WebDAV

    Web Distributed Authoring and Versioning. Erweiterung des HTTP-Protokolls mit dem Zweck, über das Internet Dokumente in räumlich getrennt arbeitenden Teams zu bearbeiten.
    WebDAV
  • Workflow Enactment Service

    (dt. Workflow-Inkraftsetzungsdienst) Software, die Workflow-Prozesse erzeugt, verwaltet und ausführt. Sie kann aus einer oder mehreren Workflow Engines bestehen.
    Workflow Enactment Service
  • Whistleblower

    (dt. Pfeifenbläser, sinngemäß Hinweisgeber) Informant aus Gewissensgründen, der Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften oder unternehmensinterne Richtlinien aufdeckt, indem er sie der Unternehmensführung (sogenanntes internes Whistleblowing), einer eigens hierfür bestimmten Person (zum Beispiel Ombudsmann) oder der Öffentlichkeit bzw. staatlichen Stellen (sogenanntes externes Whistleblowing) zur Kenntnis bringt. In den USA ist diese Form der Zivilcourage durch den Whistleblower Protection Act gesetzlich geschützt.
    Whistleblower
  • WLAN

    Wireless Local Area Network (dt. drahtloses lokales Netzwerk). Lokales Funknetz, wobei meistens ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Für diese engere Bedeutung wird in manchen Ländern (zum Beispiel USA, Spanien, Frankreich, Italien) weitläufig der Begriff Wi-Fi verwendet.
    WLAN
  • Workflow Engine

    (dt. Workflow-Maschine) Software, die einen Teil oder die gesamte Laufzeitumgebung für die Workflow-Prozessausführung zur Verfügung stellt. Hierzu gehören Funktionen wie das Initiieren, Starten, Beenden und Abbrechen von Prozessen.
    Workflow Engine
  • Work Item Pool

    (dt. Werkzeugbestand) Gesamtheit der Module, auf die ein Workflow-System zugreifen kann.
    Work Item Pool
  • WiBe

    Empfehlung zur Durchführung von WirtschaftlichkeitsBetrachtungen in der Bundesverwaltung, insbesondere beim Einsatz der IT. Fachkonzept einer Expertengruppe zum Thema der Wirtschaftlichkeit von IT-Maßnahmen in der öffentlichen Verwaltung, erstellt im Auftrag des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnologien. http://www.cio.bund.de/cae/servlet/contentblob/83322/publicationFile/5093/wibe_fachkonzept_download.pdf
    WiBe
  • WCM

    Web Content Management (dt. Netzinhaltsverwaltung). WCM-Systeme erleichtern neben der eigentlichen Website-Verwaltung auch das Publizieren von Dokumenten im Web, indem sie Werkzeuge zur Erfassung, Kontrolle, Sicherung und Veröffentlichung von Web-Seiten anbieten.

    WCM
  • Webinar

    Zusammengezogenes Wort, eigentlich „Web Seminar“. Schulung, die online über das Internet stattfindet.

    Webinar
  • Workflow-Animation

    Test eines Workflow-Modells durch Filtern der logischen und formalen Fehler.
    Workflow-Animation
  • Workflow

    (dt. Arbeitsfluss) Computergestützte Automatisierung von Geschäftsprozessen oder Vorgängen.
    Workflow
  • Wasserzeichen

    Zeichnungen im Papier, die durch unterschiedliche Papierstärke hervorgerufen werden. Wasserzeichen schützen vor Nachahmungen  und sind auch Gütesiegel des jeweiligen Herstellers.

    Wasserzeichen
  • Webcast

    Kofferwort aus web (dt. Netz) und broadcast (dt. Sendung, Ausstrahlung). Ähnlich einer Radio- oder Fernsehsendung, über das Internet ausgestrahlt und daher oft auch mit interaktiven Elementen versehen.

    Webcast
  • Workgroup

    In der IT: räumlich und zeitlich getrennt arbeitendes Team, das auf eine gemeinsame Datenbasis zugreift.
    Workgroup
  • www

    (World Wide Web) Populärster Dienst innerhalb des Internet, geeignet zur Verbreitung von Daten in jeder Form.

    www
  • Whiteboard

    (dt. Weißwandtafel) Webbasierte Software, die verschiedenen Benutzern erlaubt, miteinander zu zeichnen oder zu schreiben, ohne dabei spezielle Hardware zu benötigen. Jeder Benutzer verbindet sich mit dem Whiteboard und sieht die Aktionen verzugsarm auf seinem Bildschirm.
    Whiteboard
  • Worklist

    Zentrale Sammelstelle sämtlicher Aufgaben, welche die Benutzer eines WMS für einzelne Prozesse zu bearbeiten haben. Um eine Worklist zu produzieren, fordert ein Worklist Handler im Allgemeinen über das WAPI Arbeitsschritte von einem Workflow-System an.
    Worklist
  • Work Item

    (dt. Werkzeug) Arbeitsschritt, der zu einer Aktivität eines Prozesses gehört. Eine Aktivität kann einen oder mehrere Arbeitsschritte beinhalten.
    Work Item
  • WYSIWYG

    Akronym für engl. „What you see is what you get“, sinngemäß übersetzt: „Was du auf dem Monitor siehst, stimmt mit dem gedruckten Ergebnis überein.“
    WYSIWYG
  • WMS

    Workflow Management System. System, das Arbeitsabläufe unter Berücksichtigung von Ressourcen, Terminen und Kosten mit Hilfe von Software definiert, steuert und ausführt. Ein Workflow-System besteht im Allgemeinen aus zwei Komponenten: der Buildtime-Komponente zur Vorgangs- oder Workflow-Definition sowie der Runtime-Komponente zur Workflow-Ausführung. Ein Workflow-System kann aus einem oder mehreren Workflow Enactment Services bestehen, die wiederum eine oder mehrere Workflow Engines beinhalten können.
    WMS
  • WMF

    Windows MetaFile. Vektordateiformat für Grafiken, bei dem Kanten auch nach beliebiger Vergrößerung scharf bleien.  Zusätzlich können Flächen mit Rastergrafik gefüllt werden. Der Namensbestandteil „Meta“ weist darauf hin, dass dieses Format für den Datenaustausch über die Zwischenablage entworfen wurde.

    WMF
  • Worklist Handler

    Softwarekomponente, die Anfragen an das WMS formuliert und verwaltet, um den verschiedenen Benutzern Aktivitäten aus den laufenden Prozessen zuordnen zu können.
    Worklist Handler
  • WAP

    (Wireless Application Protocol) drahtloses Anwendungsprotokoll, das die interaktive Informationsanwendung auf Mobiltelefonen ermöglicht.
    WAP
  • WHOIS

    Adressdatenbanken im Internet, die neben der E-Mail-Adresse weitere Informationen zum Internetteilnehmer enthalten. Mittels WHOIS kann man unter anderem auch untersuchen, ob ein Domain-Name bereits vergeben wurde.
    http://www.denic.de/webwhois/
    WHOIS
  • Website

    Informationsangebot im Internet, erstellt von einer Person, Institution oder Interessengruppe. Eine Website besteht aus einer Sammlung einzelner HTML-Dokumente, auf die der Benutzer ausgehend von einer Startseite zugreifen kann.
    Website
  • Webcam

    Kamera, die ihre Bilder ins Internet überträgt.

    Webcam
  • XML

    eXtensible Markup Language (dt. erweiterbare Auszeichnungssprache). Computersprache zur Darstellung hierarchisch strukturierter Daten in Form von Textdaten. XML wird insbesondere für den Austausch von Daten über das Internet eingesetzt.
    XML
  • XBRL

    (eXtensible Business Reporting Language, dt. erweiterbare Sprache für Geschäftsberichte) Computersprache zur Erstellung standardisierter elektronischer Dokumente über die Finanzen eines Unternehmens. XBRL wird u. a. für die Aufstellung von Jahresabschlüssen genutzt. Seit 2009 sind große US-amerikanische Unternehmen verpflichtet, ihre Daten in XBRL an die Börsenaufsicht zu übermitteln.

    XBRL
  • XaaS

    Siehe: EaaS

    XaaS
  • Xerografie

    Veraltet für Fotokopiertechnik.

    Xerografie
  • X.400

    ISO-genormter E-Mail-Dienst. Alternative zur Internet-Mail. Auch als MHS (Message Handling Service) bekannt.
    X.400
  • X.509

    Standard der ITU-T für eine Public-Key-Infrastruktur. Derzeit der wichtigste Standard für digitale Zertifikate.
    X.509
  • XSL

    EXtensible Stylesheet Language (dt. Ausdehnbare Formatvorlagensprache). Familie von Transformationssprachen zur Definition von Layouts für XML-Dokumente.

    XSL
  • Xpath

    XML Path Language (dt. XML-Pfadsprache). Abfragesprache für die exakte Adressierung der einzelnen Einheiten in der Struktur eines XML-Dokumentes, um so auf Elemente, Textdaten, Attribute und andere Elemente zu verweisen. Siehe auch: XML

    Xpath
  • XPDL

    XML Process Definition Language. XML-basierte Computersprache zur Beschreibung von Geschäftsprozessen.
    XPDL
  • Xerox Art

    Siehe: Copy Art
    Xerox Art
  • Zertifizierungsdiensteanbieter

    Organisation, die qualifizierte Zertifikate im Sinne des deutschen Signaturgesetzes ausstellt. Das Zertifikat wird mit einer digitalen Signatur versehen, die seine Integrität und Echtheit bestätigt. Auf diese Weise kann zum Beispiel die Authentizität der elektronischen Unterschrift eines Arztes sichergestellt werden. Die Bundesnetzagentur führt eine Liste aller akkreditierten Zertifizierungsanbieter.
    Zertifizierungsdiensteanbieter
  • Zeilendrucker

    Veralteter Druckertyp mit Farbband, der im Gegensatz zum Nadeldrucker oder Typenraddrucker ganze Zeilen auf einmal druckte, nicht einzelne Buchstaben oder Teile von ihnen. Im Zeitalter der Nadeldrucker waren Zeilendrucker mit bis zu 1.500 Zeilen pro Minute die schnellsten Drucker.
    Zeilendrucker
  • Zeitschriftenpapier

    Zeitschriftenpapier ist ein Synonym für Illustrations- oder Magazinpapier. Es gehört zur Gruppe der holzhaltigen Papiere, unabhängig davon, ob diese gestrichen oder ungestrichen sind. Der Oberbegriff umfasst vor allem die Druckpapiersorten SC-Papier (ungestrichen) und LWC-Papier (gestrichen). Beide Papiersorten verbindet zugunsten einer sehr guten Bedruckbarkeit der Prozess der Satinage zur Gewinnung einer hohen Glätte und eines hohen Glanzes. Das Flächengewicht erstreckt sich von 39 bis 70 g/m².
    Zeitschriftenpapier
  • Zeitstempel

    Eintrag, der einem Ereignis auf unveränderliche Art einen Zeitpunkt zuordnet. Der Zweck eines Zeitstempels ist es, für Menschen oder Computer fälschungssicher deutlich zu machen, wann Dokumente vorgelegen haben oder ein Ereignis protokolliert wurde. Zeitstempel sind unter anderem Bestandteile elektronischer Signaturen.
    Zeitstempel
  • Zeitungsdruckpapier

    Auch wenn Zeitungsdruckpapier zur Gruppe der ungestrichenen holzhaltigen Papiere gehört, so wird es doch in nationalen und internationalen Statistiken als eigenständige Papiersorte geführt. Ursprünglich bestand Zeitungsdruckpapier weltweit aus einer Mischung von Holzschliff (Steinschliff) und Zellstoff ohne Füllstoffzugabe bei einem Flächengewicht von 52 g/m². In Mitteleuropa wurden aus Kostengründen die beiden Primärfaserstoffe sukzessive durch Altpapierstoff in Form von Deinkingstoff so weitgehend ersetzt, dass in einigen Ländern (Mitteleuropa, Korea) Zeitungsdruckpapier heute aus 100 Prozent Deinkingstoff (deinkter Altpapierstoff) besteht.
    Zeitungsdruckpapier
  • Zusammentragen

    Hintereinanderlegen gefalzter Bogen, die zu einem Buchblock gehören; maschinell in Zusammentragmaschinen.
    Zusammentragen
  • Zeitschriftenpapier

    Zeitschriftenpapier ist ein Synonym für Illustrations- oder Magazinpapier. Es gehört zur Gruppe der holzhaltigen Papiere, unabhängig davon, ob diese gestrichen oder ungestrichen sind. Der Oberbegriff umfasst vor allem die Druckpapiersorten SC-Papier (ungestrichen) und LWC-Papier (gestrichen). Beide Papiersorten verbindet zugunsten einer sehr guten Bedruckbarkeit der Prozess der Satinage zur Gewinnung einer hohen Glätte und eines hohen Glanzes. Das Flächengewicht erstreckt sich von 39 bis 70 g/m².
    Zeitschriftenpapier
  • ZIP

    Weit verbreitetes Format zur Datenkomprimierung.
    ZIP
  • Zuschuss

    Überschuss des Druckbogens, der zum Einrichten der Druckmaschine für Fortdruck und die Druckverarbeitung benötigt wird.
    Zuschuss
  • Zeitungsdruckpapier

    Auch wenn Zeitungsdruckpapier zur Gruppe der ungestrichenen holzhaltigen Papiere gehört, so wird es doch in nationalen und internationalen Statistiken als eigenständige Papiersorte geführt. Ursprünglich bestand Zeitungsdruckpapier weltweit aus einer Mischung von Holzschliff (Steinschliff) und Zellstoff ohne Füllstoffzugabe bei einem Flächengewicht von 52 g/m². In Mitteleuropa wurden aus Kostengründen die beiden Primärfaserstoffe sukzessive durch Altpapierstoff in Form von Deinkingstoff so weitgehend ersetzt, dass in einigen Ländern (Mitteleuropa, Korea) Zeitungsdruckpapier heute aus 100 Prozent Deinkingstoff (deinkter Altpapierstoff) besteht.
    Zeitungsdruckpapier
  • Zellstoff

    Das auf chemischem Wege aus pflanzlichen Rohstoffen gefertigte Fasermaterial. Dabei sind die nicht faserigen Bestandteile zum größten Teil herausgelaugt. Je nach der verwendeten chemischen Lösung erhält man Sulfitzellstoff oder Sulfatzellstoff, neben dem Altpapier die wichtigsten Ausgangsprodukte der Papierherstellung. Die chlorfreie Bleichung des Zellstoffs setzt sich seit Beginn der 1990er Jahre verstärkt durch.
    Zellstoff
  • Zählerstandsabfrage


    Um Ihnen das Ablesen der Zählerstände zu erleichtern, finden Sie hier die zugehörige Anleitung. Öffnen Sie einfach das pdf ihres Herstellers oder speichern Sie es auf ihrem Rechner ab und suchen Sie Ihren Modelltyp raus.

     Anleitungen zum Ablesen der Zählerstände (verschiedener Hersteller):

     

     

     
     

     

     

    Zählerstandsabfrage
  • Zeitschriftenpapier

    Zeitschriftenpapier ist ein Synonym für Illustrations- oder Magazinpapier. Es gehört zur Gruppe der holzhaltigen Papiere, unabhängig davon, ob diese gestrichen oder ungestrichen sind. Der Oberbegriff umfasst vor allem die Druckpapiersorten SC-Papier (ungestrichen) und LWC-Papier (gestrichen). Beide Papiersorten verbindet zugunsten einer sehr guten Bedruckbarkeit der Prozess der Satinage zur Gewinnung einer hohen Glätte und eines hohen Glanzes. Das Flächengewicht erstreckt sich von 39 bis 70 g/m².
    Zeitschriftenpapier
  • Zertifizierungsdiensteanbieter

    Organisation, die qualifizierte Zertifikate im Sinne des deutschen Signaturgesetzes ausstellt. Das Zertifikat wird mit einer digitalen Signatur versehen, die seine Integrität und Echtheit bestätigt. Auf diese Weise kann zum Beispiel die Authentizität der elektronischen Unterschrift eines Arztes sichergestellt werden. Die Bundesnetzagentur führt eine Liste aller akkreditierten Zertifizierungsanbieter.
    Zertifizierungsdiensteanbieter
  • Zellstoff

    Das auf chemischem Wege aus pflanzlichen Rohstoffen gefertigte Fasermaterial. Dabei sind die nicht faserigen Bestandteile zum größten Teil herausgelaugt. Je nach der verwendeten chemischen Lösung erhält man Sulfitzellstoff oder Sulfatzellstoff, neben dem Altpapier die wichtigsten Ausgangsprodukte der Papierherstellung. Die chlorfreie Bleichung des Zellstoffs setzt sich seit Beginn der 90er Jahre verstärkt durch.
    Zellstoff
  • Zusammentragen

    Hintereinanderlegen gefalzter Bogen, die zu einem Buchblock gehören; maschinell in Zusammentragmaschinen.
    Zusammentragen
  • 100Base TX

    Heutiger Standard für Ethernet mit einer Datenübertragungsrate von 100 Mbit/s.
    100Base TX
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