E wie Employer Branding

E wie Employer Branding

Unternehmen stehen vor einer schwierigen Aufgabe, um sich per Employer Branding als attraktiver Arbeitgeber in Position zu bringen. Das fängt damit an, überhaupt auf dem Radar der Nachwuchskräfte aufzutauchen, damit tatsächlich Bewerbungen eingehen. Tipp: Weg mit der Stellenanzeige in der Tageszeitung, her mit den sozialen Medien!

Was soll da stehen? „,Wir bieten Homeoffice, eine familienfreundliche Atmosphäre und du kannst bei uns ins Ausland gehen‘, das sagen alle. Das reicht nicht mehr“, sagt Steffi Burkhart. Die Psychologin, Jahrgang 1985, versteht sich als Sprachrohr der Generation Y. Genauso wenig wie: „Wir sind der größte Schraubenhersteller in Bayern.“ Es geht nicht um den Stolz des Arbeitgebers, sondern um das Ego der Digital Natives. Sinnvoller ist es, zu zeigen: Wir kümmern uns und ja, die Aufgaben sind wirklich spannend. Ehrlich! Genau für diese Aufgabe – Einblicke in den Arbeitsalltag von realen Menschen zu geben – sind soziale Medien ideal geeignet.

Modernes Employer Branding besteht also nicht darin, mit einer möglichst glänzenden Fassade punkten zu wollen, sondern glaubhaft zu vermitteln: Hier wirst du dich wohlfühlen.