Die Zukunft ist längst da. Angeblich.

Tischfußball war gestern. Wer seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern heute etwas Gutes tun will, setzt auf Headsets und Collaboration Tools. Das besagt die IDG-Studie „Smart Workplace 2020“.

Deutsche Unternehmen sind fortschrittlicher, als viele ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter denken. Man muss nur die richtigen Leute fragen – etwa die IT-Verantwortlichen. Die sehen ihren Arbeitgeber (und damit sich selbst) gern als Pioniere, wenn es um Digitalisierung geht. Die Arbeitsplätze der Zukunft? Längst schon eingerichtet!

Quelle: IDG „Smart Workplace 2020“, n = 564

Die Ergebnisse der IDG-Umfrage „Smart Workplace 2020“ überraschen. Sie zeichnen das Bild von innovativen Unternehmen, die auf digitale Prozesse setzen, um ihre Effizienz zu steigern, Kunden zu begeistern und Kosten zu senken. Alle diese Veränderungen seien schon vor Corona angestoßen worden, heißt es in der Studie: „Es geht um Vernetzung, Enablement, Flexibilität, Selbstbestimmung sowie die Wertschätzung von Kompetenzen.“

Was brauchen wir für „New Normal“?

Als hehres Ziel ist das unbestritten, doch klaffte vor Corona eine Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Auch wenn 71 Prozent der Befragten in der IDG-Umfrage sagen, Corona habe bei ihrem Arbeitgeber die Einstellung zum Arbeiten im Homeoffice zum Positiven verändert – das kann eine Momentaufnahme bleiben. Tatsächlich grübeln auch die „Smart Workplace 2020“-Autoren: „Wird das Rad wieder zurückgedreht oder bringt das New Normal nachhaltige Veränderungen mit sich?“

Ist den befragten Spezialisten zu glauben, sind diese nachhaltigen Veränderungen längst Realität. Zwei von drei IT-Verantwortlichen geben an, das Bergfest auf dem Weg zur digitalen Transformation bereits gefeiert zu haben. Das Grobe ist erledigt, jetzt geht es nur noch um die Feinheiten. Zu diesen Feinheiten zählt, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer und überall auf Daten zugreifen und mit Kolleginnen und Kollegen kommunizieren können.

Virtuelle Kollaboration? Das dauert noch

Genau daran hapert es in der Wirklichkeit noch gehörig. Nur in 38 Prozent der Unternehmen werden die vorhandenen Conferencing Tools den Anforderungen zumindest „im Großen und Ganzen“ gerecht. Solche Tools wurden vor der Corona-Pandemie vielerorts für verzichtbar gehalten und rücken erst jetzt in den Fokus. Sie in die vorhandene IT-Infrastruktur einzubetten, stellt überraschenderweise ein Problem dar. Denn die IT-Infrastruktur war und ist ausgelegt für klassische Büroaufgaben, doch das beißt sich immer häufiger mit den Anforderungen von New Work.

Das Selbstbewusstsein der IT-Verantwortlichen in allen Ehren, doch wahrscheinlich dürfen sie das Feld noch mal von hinten aufrollen. Alles noch mal neu, alles ganz anders. Für New Work. Für New Normal. Für die Arbeitsplätze der Zukunft – die deutlich anders aussehen dürften, als wir uns das vor Corona dachten.

Die Arbeitsplätze der Zukunft 

Viele Unternehmen nutzen die Möglichkeit, ihre Angestellten verstärkt vom Homeoffice aus arbeiten zu lassen. Manche haben allerdings keine schnelle und sinnvolle Digitalisierungslösung, die es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglicht, auch von zu Hause aus jederzeit barrierefrei und problemlos auf alle wichtigen Dokumente und Unterlagen zuzugreifen. Wir von TA Triumph-Adler unterstützen Sie mit unseren bewährten Lösungen gern bei der Herausforderung, „Digital Workplaces“ einzurichten. Sie möchten jetzt mehr dazu wissen? Dann nutzen Sie unser Formular.

Das könnte Sie auch interessieren: