WAS KUNDEN WÜNSCHEN: DIE TA ZUKUNFTSFABRIK GIBT ES IHNEN

TA + Start-up = Lösung für Mittelständler
#Mittelstand #Start-ups #Digitalisierung #Kooperation #Innovation #Zukunftsfabrik

Der eine hat das Problem, der andere die Lösung. Jetzt müssen beide nur noch zueinander finden. Daran hapert es: Zu selten überschneiden sich die Welten von Mittelständlern und Start-ups. Das ändert die TA Zukunftsfabrik: Sie bringt Problem und Lösung zusammen.


TA Zukunftsfabrik löst zusammen mit Start-ups Probleme der Mittelständler

Es könnte besser laufen. Noch besser. Doch irgendwo hakt es immer, und das ist ärgerlich für die Unternehmen. Sie wissen genau: Hier an Stellschrauben zu drehen und dort den Prozess zu entschlacken, steigert die Effizienz und damit die Wettbewerbsfähigkeit. Wenn sie nur wüssten, wie sie das Problem anpacken sollten!

 

Wenn sie nur wüssten, dass Start-ups eben dieses Problem längst angepackt haben. Und liebend gern gemeinsam mit einem Unternehmen ihre Lösung marktreif und praxistauglich vorantreiben würden. Doch die Welten von Start-ups und Mittelstand überschneiden sich selten. Problem und Lösung finden nicht zusammen.

 

TA Triumph-Adler als Mittler zwischen den Welten

Das ändert die TA Zukunftsfabrik. Dabei fungiert TA Triumph-Adler sozusagen als Mittler zwischen beiden Welten: Von seinen Kunden weiß man hier sehr genau, wo es knirscht und wie sich die Effizienz im Unternehmen steigern ließe. Mit dieser Expertise werden in der TA Zukunftsfabrik nun die marktreifen Start-up-Lösungen passgenau auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse zugeschnitten.   

 

Die TA Zukunftsfabrik ist ein realer Ort: der Coworking Space in St. Oberholz mitten in Berlin, ein Ort zum Treffen, Diskutieren und Austauschen. Vor allem ist sie ein Labor zur Entwicklung innovativer Produkte für den deutschen Mittelstand. „Die Zukunftsfabrik ist unser Ideen- und Kooperationsnetzwerk“, sagt Judith Meincke, Business Development Manager bei TA Triumph-Adler. „Hier entwickeln wir mit Partnern außergewöhnliche Produkte für unsere Kunden.“

 

Arbeitszeit erfassen: ein Fall für die TA Zukunftsfabrik

Aktuelles Beispiel ist die digitalisierte, cloudbasierte Erfassung von Arbeitszeiten. Sie ist seit 2015 in vielen Unternehmen gesetzlich vorgeschrieben. „In vielen Betrieben wünschen sich die Mitarbeiter solch ein System – selbst wenn es nicht vorgeschrieben ist“, sagt TA Triumph-Adler Expertin Meincke. „Mittelständler tun sich allerdings schwer, eine befriedigende Lösung auf dem Markt zu finden.“

 

Das hat TA Triumph-Adler geändert. Erster Schritt: festlegen, wie das Produkt aussehen soll. Bezahlbar soll es sein, simpel und einfach zu benutzen und möglichst keine neue Hardware erfordern. Zweiter Schritt: ein Start-up finden, das diesen Wunschzettel erfolgreich abarbeiten kann. TA Triumph-Adler fand aldago. Das Start-up im thüringischen Arnstadt hatte mit „Zeitstrom“ ein Produkt entwickelt, das bereits von vielen Mittelständlern zur Zeiterfassung eingesetzt wird. Dieses Know-how wurde in der TA Zukunftsfabrik angereichert durch die Expertise von TA Triumph-Adler. So ist eine simple, kostengünstige und effiziente Software entstanden, die eine intuitive Aufzeichnung und Dokumentation von Arbeits-, Urlaubs- und Abwesenheitszeiten per App oder auch direkt am Multifunktionsdrucker (MFP) erlaubt. Ihr Name: TA Zeitblick.

 

TA Triumph-Adler weiß, was Kunden brauchen

„Start-ups haben smarte Ideen, können aber die Relevanz ihrer Produkte nicht immer korrekt einschätzen“, so Judith Meincke. Da hilft TA Triumph-Adler gern aus. Mit 35.000 Verträgen bei über 22.000 Kunden sowie einer Vertriebs- und Service-Infrastruktur mit 600 Mitarbeitern ist das Unternehmen in der idealen Position, um die Wünsche der Kunden zu erkennen – und ihnen die gefundenen Lösungen vorzustellen.

 

Lange warten soll kein Kunde auf diese Lösungen. Deshalb ist die treibende Philosophie hinter der TA Zukunftsfabrik der sogenannte Ultralight-Ansatz. Es geht darum, neue Produkte durch einen kooperativen Prozess möglichst schnell zu testen und bis zur Marktreife zu entwickeln. „Jeder bringt etwas zur Party mit. Der eine bringt ein Kundenproblem, das gelöst werden will, der andere eine Technologie und wieder ein anderer einen Marktzugang“, sagt Prof. Dr. Bastian Halecker. Der Entrepreneur und Digitalisierungsexperte hat 2017 das Konzept für die TA Zukunftsfabrik maßgeblich als Netzwerker vorangetrieben und umgesetzt. Halecker arbeitet am liebsten an der Schnittstelle zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups. „Wichtigste Voraussetzung für jede erfolgreiche Kooperation ist die korrekte Evaluierung der Kundenbedürfnisse“, so Halecker, „sowie eine Reflexion des Marktgeschehens.“

 

TA Zeitblick: Vorbild für gelungene Kooperation

TA Zeitblick sieht Halecker als Best-Practice-Beispiel dafür, was möglich ist, wenn digitale Erneuerer und innovationsfreudige Mittelständler auf Augenhöhe miteinander kommunizieren und an einem Strang ziehen. „Die Marktresonanz ist positiv“, sagt Halecker. TA Zeitblick treffe offenbar den Nerv der Zeit.

 

Die TA Zukunftsfabrik sucht indessen weiter nach Kooperationspartnern. Damit die Lösungen nie weit entfernt sind, wenn Probleme auftauchen.

Die TA Zukunftsfabrik ist bereit für neue Kooperationen!

Wir suchen fortgeschrittene Start-ups oder vertikale Marktpartner mit reifen Produkten aus den Bereichen Cloud, Data & Analytics und Security, die unser Angebotsportfolio ergänzen, anreichern und verbessern.

Wir bieten eine Vertriebs- und Kooperationsplattform, über die unsere über 600 Experten Ihr Produkt als Teil unserer Lösungspakete im gesamten Bundesgebiet anbieten können – mit vielen Kontakten zu Unternehmen in der gesamten Kundenpyramide. Mehr Infos gibt es hier!