Videokonferenz: Sehen heißt Verstehen

Video- oder Telefonkonferenz? Die Wahl fällt eindeutig auf die Videokonferenz. Schon weil Gestik und Mimik rund 80 Prozent unserer Kommunikation ausmachen.

Das Büro kann ein trauriger Ort sein, wenn die Gänge leer und die Schreibtische unbesetzt sind. Kein Plausch in der Teeküche, kein Nörgeln in der Kantine, kein Tuscheln über Du-weißt-schon. Corona hat das Biotop „Büro“ ziemlich ausgelaugt. Arbeiten lässt sich auch im Homeoffice ausgesprochen produktiv, doch das Zwischenmenschliche kommt etwas kurz. Was kann es eher ersetzen, die Telefon- oder die Videokonferenz?

Ständig wächst die Auswahl an Technologien, die dabei helfen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter digital miteinander verbunden bleiben. Ob Konferenzsysteme oder Cloud-Lösungen für Projekt- oder Terminabstimmungen – nie fiel der digitale Austausch leichter. Allerdings stößt die Technik an Grenzen. Die Erfahrungen während der Corona-Pandemie haben eindrucksvoll bestätigt, dass Kreativität und Teamspirit vor allem im persönlichen Miteinander gedeihen. Daraus erklärt sich, warum die Video- der Telefonkonferenz überlegen ist: Sie kommt der persönlichen Begegnung am nächsten. Indem wir uns ansehen, zeigen wir, dass wir präsent sind und zuhören. Wir sehen die Mimik und wissen: Das ist jetzt ironisch gemeint. Wir sehen die Gestik und verstehen: Diesen Vorschlag besser nicht weiterverfolgen.

Die Zukunft: Unified Communications & Collaborations

Rund 80 Prozent der menschlichen Kommunikation findet über Gestik und Mimik statt, belegen diverse Studien. Aber um Feinheiten zu erkennen, muss die Technik mitspielen. Wenn das Bild zeitversetzt hinterherruckelt, alle Beiträge mit Echo aus den Lautsprechern kommen und sich mittendrin das Programm aufhängt – dann wird ordentlich geflucht über „die Segnungen der modernen Technik“. Umso wichtiger ist es, diese Segnungen zu nutzen, sprich: verlässliche Technologien einzusetzen.

Mit einem renommierten Partner setzt TA Triumph-Adler dabei auf Unified Communications & Collaborations. Dabei läuft die gesamte elektronische Kommunikation – neben Videokonferenzen etwa auch Telefon, E-Mails und Messaging – über eine Plattform, auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jederzeit und ortsunabhängig zugreifen können. Das optimiert die Zusammenarbeit, da es keine technischen Brüche mehr gibt. So sorgt Unified Communications & Collaborations für

  • vereinfachtes mobiles Arbeiten durch Geräteunabhängigkeit
  • schnellen und sicheren Informations- und Datenaustausch
  • Integration und Vernetzung von Audio, Video, Text und mehr
  • leichtere Administration durch Bündeln von Systemen und Diensten

PS: Durch Video- werden Telefonkonferenzen keineswegs überflüssig. Sie spielen ihre Stärken weiterhin aus, wenn es darum geht, überschaubare Themen zügig abzustimmen.

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