So finden wir die neue Büro-Balance

Büro oder Homeoffice? Ausgerechnet der Siegeszug des Homeoffice während des Lockdowns leitet eine Renaissance des Büros ein: Es wird zum Ort der Begegnung, in dem Ideen angestoßen und weiterentwickelt werden.

Werden 2020 und 2021 als die „Jahre des Homeoffice“ in die Geschichte eingehen? Als Ausnahmesituation, bevor sich das Arbeitsleben zurück in die Büros verlagerte? Er wird wohl anders kommen. Die Menschen wollen zurück ins Büro, das stimmt, aber sie wollen auch weiterhin zu Hause arbeiten. Das Homeoffice hat nämlich schlagkräftige Vorteile. Welche das sind, hat die TU Darmstadt erfragt:

74 Prozent freuen sich über den geringeren Zeitaufwand für die Arbeit.
51 Prozent sehen Vorteile für die Umwelt durch weniger Pendeln.
50 Prozent stellen fest, dass sie durch Arbeiten im Homeoffice auch Geld sparen.
43 Prozent empfinden das Arbeiten zu Hause als weniger stressig.
41 Prozent erleben sich bei der Arbeit im Homeoffice als konzentrierter.
39 Prozent sagen, ihre Produktivität sei im Homeoffice höher.

Warum Ideen in der Kaffeeküche entstehen

Weniger Stress, mehr Konzentration und Produktivität: Diese Vorteile des Homeoffice greifen natürlich nicht, wenn kleine Kinder durchs „Büro“ toben. Aber dieser Dreiklang zeigt, wo die Stärken des Homeoffice liegen: im konzentrierten Für-sich-Arbeiten. Was es nicht ersetzen kann, Videokonferenzen hin oder her, ist der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Gerade während des Lockdowns haben viele Unternehmen gemerkt, wie wichtig dieser Austausch ist, um Wissen weiterzugeben und um Ideen anzustoßen und zu entwickeln. Dazu muss man sich treffen, ganz real – und das nicht nur in Konferenzräumen zur gepflegten PowerPoint-Präsentation. „Dass die besten Ideen für den Unternehmenserfolg häufig in der Kaffeeküche entstehen, liegt vermutlich daran, dass hier alle Hierarchiestufen und Abteilungen zusammentreffen“, sagt Uwe Göthert, Geschäftsführer des Trainingsanbieters Dale Carnegie Deutschland.

Treffen in der Kaffeeküche sind mehr oder minder zufällig. Um solche Zufälle leichter zu ermöglichen, denken erste Unternehmen jetzt das Büro neu, als Ort des Austauschs und der Kommunikation. „Das Büro muss so etwas wie eine Ladestation sein, wo sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Energie, Loyalität und Teamspirit aufladen“, sagt der englische Stararchitekt Thomas Heatherwick. Dank einer Architektur, die genau das ermöglicht. Mit weniger Schreibtischen und mehr Orten zum Treffen. Mit Sitzecken und Meeting-Räumen, mit flexiblen Multi-Space- statt Großraumbüros.

Das Homeoffice braucht digitale Verlässlichkeit

Ebenso wie das Büro wird sich auch das Homeoffice verändern – von einer provisorischen Lösung hin zu einem Arbeitsort, der seinen Namen auch verdient. Das beginnt bei Fragen nach dem geeigneten Stuhl, dem richtigen Arbeitstisch und der passenden Beleuchtung und führt schnell zur technischen Ausstattung. Das Homeoffice braucht digitale Verlässlichkeit. Dafür sorgen die Digital Workplaces, die TA Triumph-Adler innerhalb eines halben Tages einrichtet. Sie erlauben

  • den Zugriff auf alle relevanten Daten – wie im Büro
  • einen sofortigen Arbeitsbeginn, da keine aufwendigen Schulungen nötig sind
  • das Benutzen auch der eigenen elektronischen Geräte

TA Triumph-Adler bietet an, jeden Desktop-Arbeitsplatz so auszustatten, dass jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter die spezifischen Aufgaben effizient erledigen kann. Damit das Homeoffice seine Stärken weiterhin einbringen kann.

Das könnte Sie auch interessieren:

Neues Jahr. Neue Büros?

Neues Jahr. Neue Büros?

Was wird aus den Büros, wenn die Angestellten verstärkt im Homeoffice arbeiten? Ihr Aussehen und ihre Aufgaben ändern sich: Sie werden zu Treffpunkten – für Austausch und Inspiration.