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IT-Sicherheit optimieren? Mit Schwachstellenmanagement

Wer die Sicherheit der eigenen IT-Systeme dauerhaft erhöhen will, setzt auf die ebenso dauerhafte Analyse seiner Schwachstellen – durch ein professionelles Schwachstellenmanagement.

IT-Netzwerke entwickeln sich rasant, werden immer komplexer – und damit gefährdeter. Drei von vier Unternehmen in Deutschland wissen, dass sie von Cyberkriminellen angegriffen werden – und bei den übrigen gehen viele davon aus, ebenfalls ausgespäht zu werden. Sobald sich Lücken in der Abwehr öffnen, können Cyberangreifer sich in die IT-Systeme einschleichen und jede Menge Schaden anrichten. Bei etwa jedem fünften Angriff nutzen die Hacker Schwachstellen in der Software aus – und davon gibt es einige: Ob verspätete Updates oder ein vernachlässigtes Patch Management, irgendwann öffnen sich immer Schwachstellen. Von vielen ahnt niemand etwas, und das ist gefährlich. Dagegen können sich Unternehmen, Behörden und andere Organisationen in drei Schritten schützen: durch Schwachstellenanalysen, Penetrationstests und ein regelmäßiges Schwachstellenmanagement.

Bei der Schwachstellenanalyse werden alle Netzwerke und Geräte auf Sicherheitslücken und Anfälligkeiten überprüft und anschließend bewertet. Im ersten Schritt, dem Schwachstellenscan, durchlaufen spezialisierte Softwareprogramme das gesamte System und untersuchen Zehntausende von möglichen Schwachstellen. So werden potenzielle Gefahren identifiziert und klassifiziert. Im zweiten Schritt der Schwachstellenanalyse, dem Reporting, werden konkrete Gegenmaßnahmen vorgeschlagen, um die IT-Sicherheit schnell und möglichst dauerhaft zu erhöhen.

Von der Analyse zum Schwachstellenmanagement

Der Nutzen dieser Analysen zeigt sich erst so richtig, wenn sie im Rahmen eines Schwachstellenmanagements regelmäßig wiederholt werden. Durch eine empfohlene Priorisierung der Software wird in verhältnismäßig kurzer Zeit eine effektive Verteidigung gegen Cyberangriffe aufgebaut. So kann ein automatisiertes Patch Management eingerichtet werden, um so wichtige Sicherheitsvorkehrungen früher in die IT-Infrastruktur einzubauen.

Beim Schwachstellenmanagement erhalten Kunden nach jedem monatlichen Scan ein Reporting, das die wichtigsten – also gefährlichsten – Schwachstellen aufzeigt. Dabei werden mögliche Sicherheitslücken immer aufs Neue bewertet. Diese Erkenntnisse werden mit den Kunden besprochen, um Schwachstellen möglichst schnell zu beheben und dauerhaft eine verlässliche IT-Sicherheit zu gewährleisten.

Auf Wunsch kann beim Schwachstellenmanagement auch eine „Alert“-Option gezogen werden. So ein „Alert“ ist sinnvoll für besonders gefährdete Systeme, bei denen sofort agiert werden muss – und nicht erst nach dem nächsten Monatsreport.

Schwachstellenmanagement mit TA Triumph-Adler

Als Managed Service Provider bietet TA Triumph-Adler interessierten Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen gemeinsam mit einem spezialisierten Partner ein Schwachstellenmanagement für regelmäßige Überprüfungen ihrer IT-Systeme an. Auch die Schwachstellenanalyse hat TA Triumph-Adler im Angebot seiner umfassenden Services für IT-Sicherheit.

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